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Herbolarium et Materia Medica

Das Medizinbuch Karls des Großen

 

Entstanden: 9. Jahrhundert

Biblioteca Statale di Lucca (Lucca, Italien)
Umfang: 218 Seiten

Format: ca. 24 × 17 cm

Miniaturen: 122 farbige Abbildungen von Pflanzen du Tieren

Einband:

Auflage: 995 Exemplare

AyN Ediciones

 

Die Handschrift ist eine medizinische Sammelhandschrift und umfasst die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Heilkunde des frühen Mittelalters. Karl der Große gab den Mönchen seines Reiches den Auftrag, sich mit der medizinischen Pflanzenkunde zu beschäftigen. Diese bauten verschiedene Heilpflanzen und Gewächse an und dokumentieren ihre Wissenschaft in der Handschrift „Herbolarium et Materia Medica“. Hier finden sich Beschreibungen verschiedenster Gewächse, Pflanzen und Tierarten. Die Handschrift galt lange Zeit als eine der wichtigsten medizinischen Abhandlungen und war für die Geschichte der Naturkunde von unermesslicher Bedeutung.

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Hildegard von Bingen - LIBER SCIVIAS

Eine Bereicherung für jeden Faksimile-Liebhaber!

 

Entstanden im Kloster Rupertsberg bei Bingen um 1175

Umfang:484 Seiten
Format: 32,5 x 23,5 cm
Miniaturen:35 Miniaturen mit Gold und Silber, 27 Prachtinitialen mit Gold- und Silberpartien.
Einband: Ledereinband mit originalgetreuer Blindprägung, Faksimileband in Schuber, separater Kommentarband und Übersetzung des lateinischen Textes.
Auflage: Limitiert auf 181 Exemplare.

 

Ein einzigartiger, ausdrucksstarker Stil der Miniaturen - verstärkt durch die ergreifende Intensität ihres außergewöhnlichen Farbspektrums: großflächige Goldhintergründe schaffen eine eigene, eine tiefe und gleichzeitige strahlende Dimension. Die Kraft dieses harmonischen Zusammenspiels wirkt sphärisch

Der Goldene Münchner Psalter
 

Entstanden: Um 1200/10, Oxford

Format: 28 x 19,5 cm

Umfang: 332 Seiten

Miniaturen: 91 ganzseitige Miniaturen, goldener Initialschmuck mit einer ganzseitigen, zehn halbseitigen und über 180 mehrzeiligen Initialen

Einband: helles Veloursledereinband mit zwei Messingschließen

Inkl. Kommentarband

Auflage: 680 limitierte Exemplare

Antiquarisches Exemplar


Bilderzyklen von einmaliger Ausführlichkeit illustrieren die Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament und machen diesen Psalter zu einer wahren Bilderbibel. Der Kalender zu Beginn ist mit 24 Bildmedaillons geschmückt. Initialzierseiten, historisierte oder ornamentierte, mehrzeilige, farbige und goldene Initialen und farbiger Zeilenschmuck auf allen Seiten runden den opulenten Eindruck ab.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts manifestierte sich bei der gebildeten Oberschicht der Wunsch nach Büchern zur privaten Andacht. Aufgrund seines überschaubaren Textumfangs sowie der täglichen Verwendung im Gottesdienst erfreuten sich die im Psalter zusammengestellten 150 Psalmen, also Gebete und Gesänge, rasch wachsender Beliebtheit. Die Verbreitung der Psalterien stieg in dieser Zeit in England und Nordfrankreich geradezu sprunghaft an. Rund die Hälfte der Psalmen wird König David (um1000 v. Chr.) zugeschrieben. Daher zeigt der Goldene Münchner Psalter ein Autorenportrait und hält zahlreiche Stationen aus Davids Leben in Miniaturen und Medaillons fest.

 

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Der Goldene Münchener Psalter

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Stundenbuch der Isabella von Kastilien

Entstanden: Zwischen 1500 und 1504
Museum of Art (Cleveland, USA)
Umfang: 558 Seiten
Format: 23,5 x 17,3 cm
Miniaturen: 40 ganzseitigen und 10 halbseitigen Miniaturen, 24 Kalendermedaillons und mehr als 300 Randdekorationen
Einband: Roter Samteinband mit Wappen in Schmuckkassette
Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Für das Stundenbuch der Isabel von Kastilien kooperierten die berühmtesten Buchmaler der Gent-Brügger Schule miteinander und schufen so zwischen 1500 und 1504 einen Höhepunkt der flämischen Buchmalerei. Alexander Bening und Gerard David statteten die Pergament-Handschrift mit 40 ganzseitigen und 10 halbseitigen Miniaturen, 24 Kalendermedaillons und mehr als 300 Randdekorationen aus. Außerordentlich große Aufmerksamkeit schenkten die Maler den Rahmen, die sie mit entzückenden Insekten, Vögeln und den verschiedensten Blumen belebten. Dank illusionistischer Effekte scheinen die zauberhaften Schmetterlinge sich aus den bunten Blüten zu erheben und dem Betrachter entgegenzufliegen.

Auf dem ersten Blatt der Handschrift lassen sich das Wappen und Motto von Isabella und Ferdinand finden und bestätigen so die Eigentümerschaft. Unklar ist jedoch immer noch, von wem und aus welchem Grund das Stundenbuch in Auftrag gegeben wurde. Die meisten Quellen vermuten, dass es sich entweder um ein verspätetes Hochzeitsgeschenk oder ein Trostgeschenk anlässlich des Todes eines von Isabella und Ferdinands Söhnen handelte. Hier lässt sich jedoch nur spekulieren.

Es ist allgemein bekannt, dass Königin Isabella I. von Kastilien eine große Liebhaberin der flämischen Kunst und speziell von prachtvollen religiösen Büchern war. Zahlreiche kostbare Handschriften bewahrte sie in ihrer Privatbibliothek im Alcazar in Madrid auf.

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Stundenbuch der Isabella von Kastilien

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100 Bilder der Weisheit – Christine de Pizan

Entstanden: 15. Jahrhundert
Königliche  Bibliothek in Den Haag,
Umfang: 192 Seiten
Format: 13,5 x 20 cm
Miniaturen: 98 Miniaturen mit zierlichem Bordürenschmuck versehen
Einband: Braunes Leder mit Goldprägung

 

Christine  de Pizan (1364 – 1430) war verheiratet und Mutter dreier Kinder. Doch der Tod des Vaters und des Ehemanns  zerstörten die gesicherte Existenz der gerade erst Fünfundzwanzigjährigen. Eine Witwe hatte damals nur wenige Möglichkeiten: Sie konnte ins Kloster gehen oder auf eine neuerliche Heirat hoffen.  Doch die selbstbewusste junge Frau wählte einen ganz anderen Weg: Sie entschied sich mit Schreiben ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Christine de Pizans profunde Bildung war die Grundlage für ihre vielfältige, schon früh auch in den Kreisen des Hofes anerkannte schriftstellerische Tätigkeit.

Sie widmete und überreichte Ihre Werke den höchsten Fürsten ihrer Umgebung, König Karl VI. und König Isabeau de Baviére, Ludwig von Orléans oder den Herzögen  Jean de Berry und  Philipp von Burgund.

Zu ihren Lebzeiten erfreute sich der Othea-Brief aus dem Jahr 1400,  mit seinen hundert Bildern der Weisheit besonderer Beliebtheit.

Die 98 Miniaturen geben die Lebensweisheiten der Christine de Pizan  in lebhaften Farben, reichem Goldschmuck und zartem Silber wieder.

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100 Bilder der Weisheit – Christine de Pizan

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Das Stundenbuch aus Poitiers in der Lissaboner Stiftung Gulbenkian

Entstanden: 1460 - 1465, Dreieck Angers, Tours und Poitiers
Museu Fundacao Calouste Gulbenkian, Lissabon
Format: 17 x 25,2 cm
Umfang: 352 Seiten
Miniaturen: 39 Seiten mit großen Miniaturen, 24 Seiten mit Bildbordüren und einem
Medaillon in Gold-Camaieu, 248 Seiten mit mehreren Miniaturen, über 850 Bildmotive
Einband: Blauer Samteinband mit Messingbeschlägen und
Lapislazuli (Sonderauflage)
Auflage: Gesamtauflage 995 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Die reiche Illuminierung des Codex umfasst nicht nur die gewohnten Themen des Marienzyklus, der Bußpsalmen und des Toten-Offiziums, sondern darüber hinaus einen packenden Passionszyklus und eindrucksvolle Bilder zu den Fürbitten der Heiligen. Die Bildfülle wartet mit vielen Kleinbildern in den Bordüren auf: Alle Textseiten sind mit drei Miniaturen in den Rändern geschmückt, die sich zwischen Geschichten des Alten Testaments und frecher Groteske bewegen.

Unser Codex entstand im Umfeld eines herausragenden Künstlers, den man nach dem Stundenbuch einer Tochter Ludwigs XIV. „Meister der Adelaide von Savoyen“ oder nach zwei Miniaturen in einem Missale „Meister von Poitiers 30“ nennt.

Calouste Gulbenkian 1869-1955 war ein vermögender britischer Ingenieur, Ölforscher, Geschäftsmann, Finanzexperte und Kunstsammler. Gulbenkian ist als Gründer der in Lissabon ansässigen Stiftung Fundcao Calouste Gulbenkian bekannt, die das im Jahr 1969 eröffnete gleichnamige Museum verwaltet.

Das Gulbenkian-Stundenbuch wurde wohl für eine Frau konzipiert, kann aber keiner konkreten Person zugeordnet werden.

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Salzburger Perikopenbuch
Monumentales Zeugnis ottonischer Buchkunst

Entstanden: um 1020 in Salzburg
Umfang: 140 Seiten
Format: 37,2 x 29 cm
Miniaturen: 19 vergoldete Miniaturen, 70 reich mit Gold ausgestattete Prunkinitialen, unzählige Goldinitialen
Einband: Dunkelrotes Ziegenleger mit kunstvoller Blindprägung und Schließen
Auflage:300 Exemplare
Inkl. Kommentar

Das Salzburger Perikopenbuch ist ein prachtvolles Beispiel für die ottonische Buchkunst, die an die karolingische Buchmalerei nahtlos anknüpft. Alle großen Prachthandschriften aus der Zeit der Ottonen sind in Klöstern entstanden. Allerdings war das Perikopenbuch nicht die Stiftung eines Kaisers, sondern bildete eine Art Konkurrenz der hohen Geistlichkeit zu den Herrscher-Handschriften. Die äußerst üppig ausgestattete Handschrift kann als Gegenstück zum Perikopenbuch Heinrichs II. gesehen werden, welches ebenfalls zu den bedeutendsten Bilderhandschriften europäischer Buchkunst zählt.

Die Handschrift war wohl für den Salzburger Erzbischof Hartwig bestimmt und wurde im Dom zur feierlichen Liturgie nur an ausgewählten hohen Feiertagen verwendet. Als Evangelistar fasst es im Gegensatz zu einem Evangeliar nur die im Laufe eines Kirchenjahres verlesenen Textstellen die Perikopen aus den vier Evangelien zusammen; das stellte für den Priester, der die Messe las, eine ungeheure Erleichterung dar. Wann und wie sie nach Salzburg gelangt sind, ist bis heute unbekannt.

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Salzburger Perikopenbuch

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Bamberger Apokalypse

 

Entstanden: Um 1000

Staatsbibliothek Bamberg

Format: 29,5 cm x 20,4 cm

Umfang: 212 Seiten

Miniaturen: 57 großformatige Miniaturen und 103 teils ganzseitige Initialen

Einband: Rote Seide

Auflage: 980 Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

Der Codex „Bamberger Apokalypse“ enthält die Offenbarung des Johannes und ein Evangelistar, also eine Zusammenstellung von Bibelpassagen zur Lesung an Festtagen. Die Bamberger Apokalypse entstand im Skriptorium der Reichenau.

Bis heute herrscht in der Forschung noch Unklarheit über die Auftraggeberschaft. Die Vermutung liegt nahe, dass die Bamberger Apokalypse noch von Otto III. (†1002) in Auftrag gegeben wurde.

 

Nach dem unerwartet frühen Tod des Kaisers mit nur 21 Jahren verblieb der Codex zunächst unvollendet im Reichenauer Skriptorium, ehe dessen Nachfolger Heinrich II. die Handschrift vollenden ließ.

Im Jahr 1020 stiftete Kaiser Heinrich II die Handschrift anlässlich der Weihe des Kollegiatstifts St. Stephan in Bamberg. Die ältere Literatur überliefert die folgende Inschrift auf dem ursprünglichen, heute nicht mehr erhaltenen Einband: HENRIC ET KUNIGUNT HAEC TIBI MUNERA PROMUNT (»Heinrich und Kunigunde vermachen Dir diese Geschenke«). Damit wird die Schenkung der Bamberger Apokalypse durch Kaiser Heinrich II. und seine Gattin Kunigunde eindeutig belegt.

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Astronomisch-astrologischer Codex König Wenzels IV

Faszination Himmelskunde in künstlerischer Perfektion

Entstanden: Um 1400 in Prag
Bayerische Staatsbibliothek, München
Umfang: 106 Seiten
Miniaturen: 55 großformatige Miniaturen, 7 astrologische Diagramme und 146 Farbinitialen, teils auf Goldgrund und historisierte Initialen
Einband: Weißer Ledereinband mit Blindprägung und 8 Eckbeschlägen aus Messing in Schmuckkassette
Auflage: 999 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Belser Verlag, Stuttgart, 2018

 

Der Codex wurde kurz nach 1400 in den Wenzelswerkstätten in Prag von Wenzels Hofastronomen Terzysko für den ganz persönlichen Gebrauch König Wenzels IV, den König des Heiligen Römischen Reichs und böhmischen König, zusammengestellt.  Der überreich illuminierte Codex enthält lateinische Übersetzungen arabischer und jüdischer Texte. In den Miniaturen finden sich Bademägde oder ein mit König Wenzel eng verknüpftes Motiv in der Wenzelsbibel wieder. Die Miniaturen sind mit reichlich Blatt- und Pinselgold ausgestattet. Der Codex gibt astronomisch-astrologisches Wissen, mit Sternauslegungen und –deutungen der berühmtesten Astronomen und Astrologen der Antike und des Mittelalters wieder.

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Das Stundenbuch der Jeanne d’Evreux

Entstanden: 1325 – 1328 in Paris
Metropolitan Museum of Art, The Cloisters, New York

Umfang: 418 Seiten

Format: 9 x 6 cm
Miniaturen: 25 Miniaturen in Demigrisaille, eine Maltechnik von Grauschattierungen mit Farbtönen für Gesicht und Hände der Figuren.

Einband: Brauner Ledereinband mit Goldprägung

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Dieses Stundenbuch wurde für Jeanne d’Evreux, die Gemahlin des französischen Königs Karl IV angefertigt und ist eines der epochemachenden Werke der französischen Kunst des 14. Jahrhunderts. Das Werk gilt als eines der erlesensten Exemplare früher Stundenbücher. Es ist mit 25 Miniaturen des Malers Jean Pucelle ausgestattet.

 

Das Stundenbuch ist eines der kleinsten Stundenbücher mit einem Format von 9 x 6 cm. Besonders hervorzuheben ist, dass der Meister selbst den Buchschmuck bis hin zum kleinsten Detail ausführte und auch, dass das Stundenbuch der Jeanne d’Evreux das erste große Werk der französischen Buchkunst ist, welches in Demigrisaille-Technik ausgeführt ist.

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Pacino di Bonaguidas Buch der Bilder
Szenen aus dem Leben Christi

Entstanden: 1320/30, Florenz

The Morgan Library, New York

Format: 30,9 x 22,5 cm
Umfang: 38 Seiten

Miniaturen: 38 ganzseitige Miniaturen ohne Text, davon 32 mit Szenen aus dem Leben Christi, 2 alttestamentarischen Szenen und 4 Miniaturen mit Szenen aus dem Leben des hl. Gherardo de Villamagna, Goldpartien in 23,5 Karat Echtgold
Einband: Zeitgenössischer Einband in Kassette

Auflage: 900 Exemplare nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Antiquarisches Exemplar

 

 

Die Kunst des italienischen Trecento - vor allem der überragende Giotto - trug entscheidend zur Entwicklung der abendländischen Kunst bei. In dieser wichtigen Phase entstand das Bilderbuch ganz ohne Text, das Szenen aus dem Leben Christi darstellt, in höchster Perfektion ausgeführt von Pacino di Bonaguida (um 1280-1340). Mit ihm wird zum allerersten Mal die zukunftsweisende räumliche Bildauffassung des Trecento in die Buchmalerei aufgenommen - ein Meilenstein der Kunstgeschichte.

 

Auf 19 Blättern entfaltet sich in insgesamt 38 ganzseitigen Miniaturen ein reicher Bilderbogen spätmittelalterlicher italienischer Kunst in Tempera und Blattgold. Das Trecento zeigt sich hier in kunstvoller Vollendung. Was Giotto in seinen Fresken in der Arenakapelle schuf, findet sich in gleicher Qualität, nur in kleinerem Maßstab, in dieser einzigartigen Bilderhandschrift wieder. Insgesamt 32 Miniaturen zeigen die wichtigsten Szenen aus dem Leben Christi. Diesem Hauptteil beigefügt sind zwei Szenen aus dem Alten Testament und insgesamt vier Szenen aus dem Leben des hl. Gherardo di Villamagna. Damit spannt sich der Bogen vom Alten über das Neue Testament bis hin zur Geschichte von Florenz im 13. Jahrhundert.

 

Pacino war der erste, der die räumliche Bildauffassung Giottos in die Miniaturmalerei aufnahm - und er war der erste Buchmaler in Florenz, der uns namentlich bekannt ist. Eine seiner ganz speziellen Qualitäten war es, Szenen eigenständig zu entwickeln, ohne auf direkte Vorbilder Bezug zu nehmen. Seine Originalität verriet der Künstler nicht nur in diesem herausragenden Werk, sondern auch in anderen Meisterwerken, die seinen Hang zu ungewöhnlichen Lösungen für Wünsche der Auftraggeber beweisen, so etwa dem Lebensbaum in der Florentiner Akademie oder dem Chiarito-Tabernakel, der sich heute im J. Paul Getty Museum in Los Angeles befindet. Das phantastische Buch der Bilder des Pacino di Bonaguida ist zweifellos eines der wichtigsten Werke der Kunstgeschichte Europas an der Schwelle zur Renaissance. In den frühen Jahren des 14. Jahrhunderts, 150 Jahre bevor Leonardo da Vinci und Michelangelo auf dessen Straßen wandelten, war Florenz ein Nährboden für Kunst und Kreativität

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Das Van Damme Stundenbuch
 

Ein flämisches Meisterwerk aus der Hand Simon Benings

Entstanden: 1531 in Brügge
Morgan Library in New York
Umfang: 258 Seiten
Format: 7,4 x 5,6 cm
Miniaturen: 32 ganzseitige Miniaturen und 12 reich verzierte Kalenderblätter
Einband: Feinstes Leder mit reicher Goldprägung
Auflage: 882 Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Das Van-Damme-Stundenbuch, datiert auf das Jahr 1531 und entstanden in Brügge, gehört zu den schönsten Werken der flämischen Buchmalerei des 16. Jahrhunderts. Auf 258 Seiten, in 32 ganzseitigen Miniaturen und zwölf reich verzierten Kalenderblättern, entfaltet sich ein faszinierendes Panorama in frischen, leuchtenden Farben: Vignetten, die von bäuerlicher Arbeit und aristokratischem Vergnügen erzählen; religiöse Szenen, die ruhige, meditative Würde ausstrahlen; üppige, samtig wirkende Landschaften; allesamt eingefasst in mit reichem Blumenschmuck verzierte Ränder.

Das großartige Van Damme datiert auf das Jahr 1531 und entstanden in Brügge, gehört zu den schönsten Werken der flämischen Buchmalerei des 16. Jahrhunderts. Auf 258 Seiten, in 32 ganzseitigen Miniaturen und zwölf reich verzierten Kalenderblättern, entfaltet sich ein faszinierendes Panorama in frischen, leuchtenden Farben: Vignetten, die von bäuerlicher Arbeit und aristokratischem Vergnügen erzählen; religiöse Szenen, die ruhige, meditative Würde ausstrahlen; üppige, samtig wirkende Landschaften; allesamt eingefasst in mit reichem Blumenschmuck verzierte Ränder.

Das prachtvolle Van-Damme-Stundenbuch ist benannt nach seinem Schreiber, Antonius van Damme (aktiv von 1495 bis 1545). Obwohl der Miniator der Handschrift, wie damals üblich, keine Signatur hinterlassen hat, werden die Miniaturen des Stundenbuchs dem flämischen Buchmaler und wohl größten Miniaturenmeister des 16. Jahrhunderts, Simon Bening (1483-1561), zugeschrieben. Das Stundenbuch enthält alle stilistischen und ikonographischen Elemente, die das großartige Oeuvre Benings charakterisieren – unter anderem auch die charmanten illuminierten Kalenderseiten, auf die er spezialisiert war.

Im Van-Damme-Stundenbuch erschuf Simon Bening unglaublich realistisch wirkende Miniaturen. Es scheint fast, als ob der Betrachter in das Bild eintauchen und die Figuren berühren könnte. “Close-Ups”, die die Figuren in den Miniaturen nah am Bildrand platzieren, reduzieren auf dramatische Weise die Distanz zwischen Betrachter und abgebildeter Figur, der Betrachter fühlt sich damit der Figur auch emotional näher.

Charakteristisch für Bening ist ebenfalls seine hohe Sensibilität für Landschaften und Atmosphäre: Viele kleine Pinselstriche ergeben eine Textur, die die Landschaften im Van-Damme-Stundenbuch wie von Licht durchzogen scheinen lässt.

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Das Bestiarium von Peterborough

Fabelhafte, heimische und exotische Tierwelt in Bildern der Gotik

 

Entstanden: Um 1300

Abtei Peterborough, Ostengland, um 1300
Umfang: 44 Seiten
Format: ca. 34,8 x 23,6 cm
Miniaturen: 104 Miniaturen, 108 mehrzeilige und farbige Zierinitialen
Einband: Blindgeprägter brauner Ledereinband in Schmuckkassette

Auflage: 1480 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Die Beschreibung von mehr als 100 Landtieren, Vögeln, Reptilien und Wassertieren macht aus dem Bestiarium von Peterborough eines der vollständigsten Tierkomponenten dieser Art. Es beginnt mit dem Löwen als dem König der Tiere, aber auch Fabelwesen wie Phönix, Einhorn und Greif werden abgehandelt.

 

Eine besondere Herausforderung lag für den englischen Buchmaler in den vielen exotischen Tieren wie Antilope, Elefant und Krokodil, die er meist nur aus Musterbüchern oder Reisebeschreibungen kennen konnte. Die Ablösung der romanischen Kunst durch die Gotik, ausgehend von Frankreich, bedeutete auch in England die Herausbildung eines neuen Malstils. Der Wunsch, den Figuren mehr Plastizität zu verleihen, führte generell zu einer grazileren und schwungvolleren Linienführung. Natürlich beeinflusste die neue Ästhetik auch die Tierdarstellung.

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