25 Jahre Mercurius Versandbuchhandel

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Das Perikopenbuch Heinrich II - Vorzugsausgabe mit Prunkdeckel in Schmuckkassette

6.980,00
inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €
In den Warenkorb

Entstehung: Reichenau, vor 1012
Bayerische Staatsbibliothek, München
Umfang: 410 Seiten, teilweise mit Echtgold-Grundierung
Format: 32 x 42,5 cm
Miniaturen: 40 ganzseitige Miniaturen und Schmuckseiten, 184 Großinitialen
Einband: Aus grüner Seide mit durchbrochener Messingplatte, 2 aufwendig gestaltete Buchschließen
Auflage: 250 Exemplaren weltweit
Inkl. Kommentarband

 

Unter den reichen Geschenken, die Heinrich II., der Cousin des 1002 unerwartet verstorbenen Otto III., und seine Frau Kunigunde Bamberg vermutlich zur Weihe des Doms 1012 zuwandten, ist das nach dem König und späterem Kaiser benannte Perikopenbuch wohl das kostbarste: eine Prachthandschrift aus der Reichenauer Malschule mit einem christologischen Bildzyklus, der einen Höhepunkt der ottonischen Kunst darstellt, und mit einem Einband ausgestattet, auf den wertvollste Stücke aus dem persönlichen Besitz des Herrscherpaars aufgebracht sind.

Schon das äußere Erscheinungsbild des Codex belegt dessen imperialen, auf beeindruckende Pracht orientierten Charakter. Der Illusionismus spätantiker Bildvorlagen ist in Eindimensionalität verwandelt, verbunden mit einer Tendenz zu ausgeprägter Symmetrie. Die Zeitlosigkeit christlicher Verkündigung hat hier eine adäquate Bildsprache gefunden, in der alles auf die Aussage konzentriert ist. Die Goldpartien sind wie beim Evangeliar Ottos III. in 23,5 Karat Echtgold faksimiliert.


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Das Perikopenbuch Heinrich II - Vorzugsausgabe mit Prunkdeckel in Schmuckkassette

6.980,00inkl. MwSt.
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Entstehung: Reichenau, vor 1012
Bayerische Staatsbibliothek, München
Umfang: 410 Seiten, teilweise mit Echtgold-Grundierung
Format: 32 x 42,5 cm
Miniaturen: 40 ganzseitige Miniaturen und Schmuckseiten, 184 Großinitialen
Einband: Aus grüner Seide mit durchbrochener Messingplatte, 2 aufwendig gestaltete Buchschließen
Auflage: 250 Exemplaren weltweit
Inkl. Kommentarband

 

Unter den reichen Geschenken, die Heinrich II., der Cousin des 1002 unerwartet verstorbenen Otto III., und seine Frau Kunigunde Bamberg vermutlich zur Weihe des Doms 1012 zuwandten, ist das nach dem König und späterem Kaiser benannte Perikopenbuch wohl das kostbarste: eine Prachthandschrift aus der Reichenauer Malschule mit einem christologischen Bildzyklus, der einen Höhepunkt der ottonischen Kunst darstellt, und mit einem Einband ausgestattet, auf den wertvollste Stücke aus dem persönlichen Besitz des Herrscherpaars aufgebracht sind.

Schon das äußere Erscheinungsbild des Codex belegt dessen imperialen, auf beeindruckende Pracht orientierten Charakter. Der Illusionismus spätantiker Bildvorlagen ist in Eindimensionalität verwandelt, verbunden mit einer Tendenz zu ausgeprägter Symmetrie. Die Zeitlosigkeit christlicher Verkündigung hat hier eine adäquate Bildsprache gefunden, in der alles auf die Aussage konzentriert ist. Die Goldpartien sind wie beim Evangeliar Ottos III. in 23,5 Karat Echtgold faksimiliert.



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Bibel Moralisée

Entstanden: 1220 – 1230, Champagne oder Paris (?)
Österreichische Nationalbibliothek Wien
Format: 34,4 x 26 cm
Umfang: 262 Seiten
Miniaturen: 1 ganzseitige Miniatur, 1032 szenische Medaillons (je 8 pro Seite) am Ende ein nachträglich eingefügtes Wappenblatt mit 6 Wappen

Einband: Roter Ledereinband

Inkl. Kommentarband
Auflage: 980 Exemplare
Verlag: ADEVA

 

 

Die einzigartige Wirkung dieser Bilderhandschrift geht von den goldgrundierten, farbigen Bildmedaillons aus, in denen Szenen aus Büchern des Alten Testamentes dargestellt sind.

Diese Bilderhandschrift, die auch ohne Text „lesbar“ ist, folgt durchgehend einem formalen Schema: Auf jeder Seite werden acht Medaillons auf gemustertem Grund zu einem Block zusammengefügt, der links und rechts von je vier Textabschnitten begleitet wird. Durch einen schmalen Rahmen wird das Ganze umschlossen. Inhaltlich gehören jeweils zwei untereinander stehende Bildmedaillons und die sie begleitenden Texte zusammen. Im oberen Textabschnitt wird eine Passage aus der Bibel zusammengefasst oder paraphrasiert, in der Miniatur daneben ist die Szene dargestellt. Der Textabschnitt darunter enthält eine Auslegung des Bibeltextes, die wiederum illustriert ist. Der Bildzyklus ist jeweils vom Bildpaar links oben beginnend zu lesen, anschließend das Bildpaar rechts oben, dann das links unten und schließlich rechts unten.

2.980,00
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Bibel Moralisée

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Bibel Moralisée

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Book of Kells

5.690,00
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Entstehung: um 800 in Irland, wahrscheinlich auf der Insel Iona

Triniti College, Dublin

Format: 33 x 25 cm

Umfang: 678 Seiten

Miniaturen: 678 mit Miniaturen, Initialen und Symbolen farbig ausgeschmückte Seiten.

Auflage: 1480 Exemplare

Inkl. Kommentarband

Mystisches Zeugnis frühen irischen Christentum

 

 

Irische Mönche waren es, die nach der stürmischen Völkerwanderungszeit den christlichen Glauben durch ihre aufopfernde Missionierung während des 5. bis 7. Jahrhunderts in Europa verbreiteten. Die uralte irisch-keltische Kultur vermischte sich mit den von den Mönchen von ihren weiten und gefährlichen Reisen mitgebrachten Eindrücken. In dieser Zeit, die man oft "die Zeit der Heiligen und Gelehrten nennt", bildeten irische Klöster einflussreiche kulturelle und geistige Zentren Europas. Auf dem Höhepunkt irischer Mönchskultur entstand ihr kostbarstes Werk - das Book of Kells.

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Book of Kells

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Entstehung: um 800 in Irland, wahrscheinlich auf der Insel Iona

Triniti College, Dublin

Format: 33 x 25 cm

Umfang: 678 Seiten

Miniaturen: 678 mit Miniaturen, Initialen und Symbolen farbig ausgeschmückte Seiten.

Auflage: 1480 Exemplare

Inkl. Kommentarband

Mystisches Zeugnis frühen irischen Christentum

 

 

Irische Mönche waren es, die nach der stürmischen Völkerwanderungszeit den christlichen Glauben durch ihre aufopfernde Missionierung während des 5. bis 7. Jahrhunderts in Europa verbreiteten. Die uralte irisch-keltische Kultur vermischte sich mit den von den Mönchen von ihren weiten und gefährlichen Reisen mitgebrachten Eindrücken. In dieser Zeit, die man oft "die Zeit der Heiligen und Gelehrten nennt", bildeten irische Klöster einflussreiche kulturelle und geistige Zentren Europas. Auf dem Höhepunkt irischer Mönchskultur entstand ihr kostbarstes Werk - das Book of Kells.


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Das Buch von Lindisfarne - Vorzugsausgabe mit viktorianischem Einband

4.980,00
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Entstanden: Im 8. Jahrhundert
British Library, London
Umfang: 518 Seiten
Format: 34 x 24,5 cm
Eine Folge prachtvoll gestalteter Kanontafeln über 16 Seiten
Über 200 weitere, farbig ausgefüllte und zum Teil rot umpunktete Anfangsbuchstaben gliedern den gesamten Text.
Einband: Heller Ledereinband mit Schmuckkassette
Auflage: Die Luxusausgabe ist auf 290 nummerierte Exemplare limitiert.
Inklusive 2 Kommentarbände
Beim Verlag vergriffen!

 

 

In den Kanontafeln und Evangelistenportraits des Buches von Lindisfarne verschmelzen die Einflüsse des mediterranen und keltischen Kulturkreises zu einem einmaligen Meisterwerk insularer Buchkunst. Das Buch von Lindisfarne gilt als das einzige komplett erhaltene Evangeliar seiner Zeit. Bischof Maltby von Durham stiftete 1852 den kostbaren Einband.

 

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Das Buch von Lindisfarne - Vorzugsausgabe mit viktorianischem Einband

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Entstanden: Im 8. Jahrhundert
British Library, London
Umfang: 518 Seiten
Format: 34 x 24,5 cm
Eine Folge prachtvoll gestalteter Kanontafeln über 16 Seiten
Über 200 weitere, farbig ausgefüllte und zum Teil rot umpunktete Anfangsbuchstaben gliedern den gesamten Text.
Einband: Heller Ledereinband mit Schmuckkassette
Auflage: Die Luxusausgabe ist auf 290 nummerierte Exemplare limitiert.
Inklusive 2 Kommentarbände
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In den Kanontafeln und Evangelistenportraits des Buches von Lindisfarne verschmelzen die Einflüsse des mediterranen und keltischen Kulturkreises zu einem einmaligen Meisterwerk insularer Buchkunst. Das Buch von Lindisfarne gilt als das einzige komplett erhaltene Evangeliar seiner Zeit. Bischof Maltby von Durham stiftete 1852 den kostbaren Einband.

 


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Berthold Sakramentar

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Entstanden: zwischen 1200 und 1232, Abtei Weingarten

New York, Pierpont Morgan Library

Format: 29,3 x 20,4 cm

Umfang: 330 Seiten

Miniaturen: 28 Historienbilder, 88 ornamentale, teils ganzseitige sowie einige figurale Initialen und 12 Kalendertafeln

Einband: Leder mit Silberbeschlägen. Alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten.

Faksimile in einer Leinenkassette mit ledernem Kantenschutz.

Auflage: 280 nummerierte Exemplare.

 

Es gibt weltweit nur sehr wenige Codices, die aus der mittelalterlichen Produktion qualitativ hochstehender Handschriften gleichsam als Solitäre herausragen – zu diesen wenigen gehört das Berthold-Sakramentar.
Die von Abt Berthold wahrscheinlich in Auftrag gegebene Prachthandschrift steht in formaler und materieller Hinsicht weit über allen vergleichbaren liturgischen Büchern der Spätromanik

Mit Berthold von Hainburg wurde im Jahre 1200 in Weingarten ein Mann zum Abt bestellt, der die Geschicke des Konvents nachhaltig prägen und das Kloster zum glanzvollen Höhepunkt seiner Geschichte führen sollte.

Bertholds größtes Verdienst liegt in der uneingeschränkten Förderung der künstlerischen Aktivitäten seines Skriptoriums, das nach dem verheerenden Feuer von 1215, bei dem ein Großteil der Abtei eingeäschert worden war, eine ungeahnte Produktivität entfaltete. In dieser Zeit sorgte der Abt nicht nur für den raschen Wiederaufbau des Klosters, er beauftragte auch zahlreiche Handschriften, die in ihrer Ausstattung höchste künstlerische Qualität aufweisen. Der prächtigste Codex unter ihnen war das Berthold-Sakramentar.

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Berthold Sakramentar

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Entstanden: zwischen 1200 und 1232, Abtei Weingarten

New York, Pierpont Morgan Library

Format: 29,3 x 20,4 cm

Umfang: 330 Seiten

Miniaturen: 28 Historienbilder, 88 ornamentale, teils ganzseitige sowie einige figurale Initialen und 12 Kalendertafeln

Einband: Leder mit Silberbeschlägen. Alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten.

Faksimile in einer Leinenkassette mit ledernem Kantenschutz.

Auflage: 280 nummerierte Exemplare.

 

Es gibt weltweit nur sehr wenige Codices, die aus der mittelalterlichen Produktion qualitativ hochstehender Handschriften gleichsam als Solitäre herausragen – zu diesen wenigen gehört das Berthold-Sakramentar.
Die von Abt Berthold wahrscheinlich in Auftrag gegebene Prachthandschrift steht in formaler und materieller Hinsicht weit über allen vergleichbaren liturgischen Büchern der Spätromanik

Mit Berthold von Hainburg wurde im Jahre 1200 in Weingarten ein Mann zum Abt bestellt, der die Geschicke des Konvents nachhaltig prägen und das Kloster zum glanzvollen Höhepunkt seiner Geschichte führen sollte.

Bertholds größtes Verdienst liegt in der uneingeschränkten Förderung der künstlerischen Aktivitäten seines Skriptoriums, das nach dem verheerenden Feuer von 1215, bei dem ein Großteil der Abtei eingeäschert worden war, eine ungeahnte Produktivität entfaltete. In dieser Zeit sorgte der Abt nicht nur für den raschen Wiederaufbau des Klosters, er beauftragte auch zahlreiche Handschriften, die in ihrer Ausstattung höchste künstlerische Qualität aufweisen. Der prächtigste Codex unter ihnen war das Berthold-Sakramentar.


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Les Belles Heures du Duc de Berry

2.980,00
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Entstehung: 15. Jahrhundert
Metropolitain Museum of Art, The Cloisters, New York
Umfang: 448 Seiten
Format: 23,8 x 17,0 cm
Miniaturen: 172 Miniaturen, umgeben von filigranen Zierranken mit bis zu 500 goldstrahlenden Efeublättern.
Zahlreiche ein- oder mehrzeilige Zierinitialen in Rot und Blau sowie strahlendem Gold.
Einband: Saffianleder mit Goldverzierung auf dem Vorder- und Rückendeckel.
Auflage: Limitiert auf 980 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der prachtvolle Codex stellt das persönlichste Stundenbuch des Herzogs von Berry dar. Strahlende Miniaturen, filigrane Zierranken und verspielte Schmuckelemente zeugen von der Begeisterung des Auftraggebers für die Kunst der Malerbrüder Limburg.

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Les Belles Heures du Duc de Berry

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Entstehung: 15. Jahrhundert
Metropolitain Museum of Art, The Cloisters, New York
Umfang: 448 Seiten
Format: 23,8 x 17,0 cm
Miniaturen: 172 Miniaturen, umgeben von filigranen Zierranken mit bis zu 500 goldstrahlenden Efeublättern.
Zahlreiche ein- oder mehrzeilige Zierinitialen in Rot und Blau sowie strahlendem Gold.
Einband: Saffianleder mit Goldverzierung auf dem Vorder- und Rückendeckel.
Auflage: Limitiert auf 980 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der prachtvolle Codex stellt das persönlichste Stundenbuch des Herzogs von Berry dar. Strahlende Miniaturen, filigrane Zierranken und verspielte Schmuckelemente zeugen von der Begeisterung des Auftraggebers für die Kunst der Malerbrüder Limburg.


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Bamberger Apokalypse

Entstanden: Um 1000

Staatsbibliothek Bamberg

Format: 29,5 cm x 20,4 cm

Umfang: 212 Seiten

Miniaturen: 57 großformatige Miniaturen und 103 teils ganzseitige Initialen

Einband: Rote Seide

Auflage: 980 Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

Der Codex „Bamberger Apokalypse“ enthält die Offenbarung des Johannes und ein Evangelistar, also eine Zusammenstellung von Bibelpassagen zur Lesung an Festtagen. Die Bamberger Apokalypse entstand im Skriptorium der Reichenau.

Bis heute herrscht in der Forschung noch Unklarheit über die Auftraggeberschaft. Die Vermutung liegt nahe, dass die Bamberger Apokalypse noch von Otto III. (†1002) in Auftrag gegeben wurde.

 

Nach dem unerwartet frühen Tod des Kaisers mit nur 21 Jahren verblieb der Codex zunächst unvollendet im Reichenauer Skriptorium, ehe dessen Nachfolger Heinrich II. die Handschrift vollenden ließ.

Im Jahr 1020 stiftete Kaiser Heinrich II die Handschrift anlässlich der Weihe des Kollegiatstifts St. Stephan in Bamberg. Die ältere Literatur überliefert die folgende Inschrift auf dem ursprünglichen, heute nicht mehr erhaltenen Einband: HENRIC ET KUNIGUNT HAEC TIBI MUNERA PROMUNT (»Heinrich und Kunigunde vermachen Dir diese Geschenke«). Damit wird die Schenkung der Bamberger Apokalypse durch Kaiser Heinrich II. und seine Gattin Kunigunde eindeutig belegt.

 

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Bamberger Apokalypse

1.980,00inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €

Entstanden: Um 1000

Staatsbibliothek Bamberg

Format: 29,5 cm x 20,4 cm

Umfang: 212 Seiten

Miniaturen: 57 großformatige Miniaturen und 103 teils ganzseitige Initialen

Einband: Rote Seide

Auflage: 980 Exemplare

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Der Codex „Bamberger Apokalypse“ enthält die Offenbarung des Johannes und ein Evangelistar, also eine Zusammenstellung von Bibelpassagen zur Lesung an Festtagen. Die Bamberger Apokalypse entstand im Skriptorium der Reichenau.

Bis heute herrscht in der Forschung noch Unklarheit über die Auftraggeberschaft. Die Vermutung liegt nahe, dass die Bamberger Apokalypse noch von Otto III. (†1002) in Auftrag gegeben wurde.

 

Nach dem unerwartet frühen Tod des Kaisers mit nur 21 Jahren verblieb der Codex zunächst unvollendet im Reichenauer Skriptorium, ehe dessen Nachfolger Heinrich II. die Handschrift vollenden ließ.

Im Jahr 1020 stiftete Kaiser Heinrich II die Handschrift anlässlich der Weihe des Kollegiatstifts St. Stephan in Bamberg. Die ältere Literatur überliefert die folgende Inschrift auf dem ursprünglichen, heute nicht mehr erhaltenen Einband: HENRIC ET KUNIGUNT HAEC TIBI MUNERA PROMUNT (»Heinrich und Kunigunde vermachen Dir diese Geschenke«). Damit wird die Schenkung der Bamberger Apokalypse durch Kaiser Heinrich II. und seine Gattin Kunigunde eindeutig belegt.

 


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Die Blätter im Louvre

 

Umfang: 4 Faksimileseiten auf Passepartout
Format: ca. 17,3 x 26,8 cm
Einband: Leinenüberzogene Schatulle
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Faksimileverlag Luzern

229,00
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Die Blätter im Louvre

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Die Blätter im Louvre

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Kreuzritterbibel Ludwig des Heiligen

Entstanden: Um 1250 in Paris
Pierpont Morgan Library, New York,
Fragmente der Bibliothèque nationale de France, Paris, und des J. Paul Getty Museums, Los Angeles,
Umfang: 92 Seiten
Format: 39 x 29,5 cm
Miniaturen: 283 Miniaturen
Einband: Originalgetreuer Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 980 Exemplare
Inkl. Kommentarband
Beim Verlag vergriffen!

 

Die Kreuzritterbibel erzählt in 283 Bildern die Geschichte des Alten Testaments, von der Erschaffung der Welt bis zur Geschichte König Davids.

Die Kreuzritterbibel besticht durch reiche, raffinierte Goldauflagen, die die Leuchtkraft der Farben noch intensivieren. Dieses Manuskript diente dem französischen König Ludwig IX., dem Heiligen, als Bilderbibel, als großformatige Chronik biblischer Ereignisse. Detailreich und gänzlich ohne Text wurden die Inhalte dargestellt: die Schöpfung der Welt, gerechte Kriege und das Wirken der bedeutendsten Personen des Alten Testaments.

Besonders wichtig waren dem begeisterten Kreuzfahrer Ludwig wohl die kriegerischen Szenen, um seinen Kreuzzugsgedanken zu unterstreichen und einen zusätzlichen Ansporn, aber auch einen Leitfaden zur Eroberung des Heiligen Landes zu geben.

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Kreuzritterbibel Ludwig des Heiligen

1.690,00inkl. MwSt.
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Entstanden: Um 1250 in Paris
Pierpont Morgan Library, New York,
Fragmente der Bibliothèque nationale de France, Paris, und des J. Paul Getty Museums, Los Angeles,
Umfang: 92 Seiten
Format: 39 x 29,5 cm
Miniaturen: 283 Miniaturen
Einband: Originalgetreuer Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 980 Exemplare
Inkl. Kommentarband
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Die Kreuzritterbibel erzählt in 283 Bildern die Geschichte des Alten Testaments, von der Erschaffung der Welt bis zur Geschichte König Davids.

Die Kreuzritterbibel besticht durch reiche, raffinierte Goldauflagen, die die Leuchtkraft der Farben noch intensivieren. Dieses Manuskript diente dem französischen König Ludwig IX., dem Heiligen, als Bilderbibel, als großformatige Chronik biblischer Ereignisse. Detailreich und gänzlich ohne Text wurden die Inhalte dargestellt: die Schöpfung der Welt, gerechte Kriege und das Wirken der bedeutendsten Personen des Alten Testaments.

Besonders wichtig waren dem begeisterten Kreuzfahrer Ludwig wohl die kriegerischen Szenen, um seinen Kreuzzugsgedanken zu unterstreichen und einen zusätzlichen Ansporn, aber auch einen Leitfaden zur Eroberung des Heiligen Landes zu geben.


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Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel

1.490,00
inkl. MwSt.
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Das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters
Entstanden: 14. Jahrhundert
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel,
Umfang: 172 Seiten
Format: 35 x 27 cm
Miniaturen: 776 Bildstreifen
Einband: Blindgeprägter Ledereinband mit zwei Messingschließen und vier echten Bünden, im Holzschuber.
Auflage: 580 Exemplare

Kein anderes Buch hat die deutsche Rechtsgeschichte so sehr geprägt wie der Sachsenspiegel. Nach Jahrhunderten, in denen die Inhalte der historisch gewachsenen Rechtsordnung von Generation zu Generation lediglich mündlich weitergegeben worden waren, stellt er die erste schriftliche Aufzeichnung des im Alltag und vor Gericht erprobten Gewohnheitsrechts eines bestimmten Anwendungsgebietes
(in diesem Fall Sachsen) dar.

Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel aus dem 3. Viertel des 14. Jh.s ist die jüngste von insgesamt vier durchgehend illuminierten Handschriften, die sich vom wichtigsten deutschen Rechtsbuch des Mittelalters erhalten haben.

Mit der treuen Textrezeption und der farbenprächtigen Ausstattung ist die Wolfenbütteler Handschrift das wertvollste Exemplar der illustrierten Codices des Sachsenspiegels.

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Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel

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Das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters
Entstanden: 14. Jahrhundert
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel,
Umfang: 172 Seiten
Format: 35 x 27 cm
Miniaturen: 776 Bildstreifen
Einband: Blindgeprägter Ledereinband mit zwei Messingschließen und vier echten Bünden, im Holzschuber.
Auflage: 580 Exemplare

Kein anderes Buch hat die deutsche Rechtsgeschichte so sehr geprägt wie der Sachsenspiegel. Nach Jahrhunderten, in denen die Inhalte der historisch gewachsenen Rechtsordnung von Generation zu Generation lediglich mündlich weitergegeben worden waren, stellt er die erste schriftliche Aufzeichnung des im Alltag und vor Gericht erprobten Gewohnheitsrechts eines bestimmten Anwendungsgebietes
(in diesem Fall Sachsen) dar.

Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel aus dem 3. Viertel des 14. Jh.s ist die jüngste von insgesamt vier durchgehend illuminierten Handschriften, die sich vom wichtigsten deutschen Rechtsbuch des Mittelalters erhalten haben.

Mit der treuen Textrezeption und der farbenprächtigen Ausstattung ist die Wolfenbütteler Handschrift das wertvollste Exemplar der illustrierten Codices des Sachsenspiegels.


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Echternacher Evangelistar

1.450,00
inkl. MwSt.
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Bibliothèque royale de Belgique, Brüssel
Umfang: 310 Seiten
Format: 20,5 x 14,7 cm
Miniaturen: 41 zumeist ganzseitige Miniaturen,13 großzügig geschmückte Textzierseiten und mehr als 52 phantasievolle Goldinitialen.
Einband: Einband mit Lederrücken, Holzdeckel und einer Messingschließe.
Inkl. Kommentarband
Auflage: 980 Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

 

Kostbare Farben und leuchtendes Gold auf annähernd jeder Seite verbreiten im Echternacher Evangelistar einen noblen Glanz, der charakteristisch für die Werke auf lothringischen Abtei. Bei dieser Ausstattungsfreude ist es leicht nachzuvollziehen, warum die Salierkaiser im 11. Jahrhundert Echternach zu Ihrem Hauskloster machten. Doch nicht nur die Ausstattung beeindruckt damals wie heute, auch die qualitätsvolle Malerei mit Ihrem innovativen Bildprogramm sucht ihresgleichen.

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Echternacher Evangelistar

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Bibliothèque royale de Belgique, Brüssel
Umfang: 310 Seiten
Format: 20,5 x 14,7 cm
Miniaturen: 41 zumeist ganzseitige Miniaturen,13 großzügig geschmückte Textzierseiten und mehr als 52 phantasievolle Goldinitialen.
Einband: Einband mit Lederrücken, Holzdeckel und einer Messingschließe.
Inkl. Kommentarband
Auflage: 980 Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

 

Kostbare Farben und leuchtendes Gold auf annähernd jeder Seite verbreiten im Echternacher Evangelistar einen noblen Glanz, der charakteristisch für die Werke auf lothringischen Abtei. Bei dieser Ausstattungsfreude ist es leicht nachzuvollziehen, warum die Salierkaiser im 11. Jahrhundert Echternach zu Ihrem Hauskloster machten. Doch nicht nur die Ausstattung beeindruckt damals wie heute, auch die qualitätsvolle Malerei mit Ihrem innovativen Bildprogramm sucht ihresgleichen.


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Das Stundenbuch aus Poitiers in der Lissaboner Stiftung Gulbenkian

 

Entstanden: 1460 - 1465, Dreieck Angers, Tours und Poitiers
Museu Fundacao Calouste Gulbenkian, Lissabon
Format: 17 x 25,2 cm
Umfang: 352 Seiten
Miniaturen: 39 Seiten mit großen Miniaturen, 24 Seiten mit Bildbordüren und einem
Medaillon in Gold-Camaieu, 248 Seiten mit mehreren Miniaturen, über 850 Bildmotive
Einband: Blauer Samteinband mit Messingbeschlägen und
Lapislazuli (Sonderauflage)
Auflage: Gesamtauflage 995 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Die reiche Illuminierung des Codex umfasst nicht nur die gewohnten Themen des Marienzyklus, der Bußpsalmen und des Toten-Offiziums, sondern darüber hinaus einen packenden Passionszyklus und eindrucksvolle Bilder zu den Fürbitten der Heiligen. Die Bildfülle wartet mit vielen Kleinbildern in den Bordüren auf: Alle Textseiten sind mit drei Miniaturen in den Rändern geschmückt, die sich zwischen Geschichten des Alten Testaments und frecher Groteske bewegen.

Unser Codex entstand im Umfeld eines herausragenden Künstlers, den man nach dem Stundenbuch einer Tochter Ludwigs XIV. „Meister der Adelaide von Savoyen“ oder nach zwei Miniaturen in einem Missale „Meister von Poitiers 30“ nennt.

Calouste Gulbenkian 1869-1955 war ein vermögender britischer Ingenieur, Ölforscher, Geschäftsmann, Finanzexperte und Kunstsammler. Gulbenkian ist als Gründer der in Lissabon ansässigen Stiftung Fundcao Calouste Gulbenkian bekannt, die das im Jahr 1969 eröffnete gleichnamige Museum verwaltet.

Das Gulbenkian-Stundenbuch wurde wohl für eine Frau konzipiert, kann aber keiner konkreten Person zugeordnet werden.

2.980,00
inkl. MwSt.
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Gulbenkian Stundenbuch

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Gulbenkian Stundenbuch

2.980,00inkl. MwSt.
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Utrecht Psalter

1.290,00
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Entstanden: zwischen 820 und 840
Utrecht, Bibliotheek der Rijksuniversiteit

Format: 33 x 26 cm

Umfang: 222 Seiten
Miniaturen: 166 Grisaille-Miniaturen

Einband: Der Einband besteht aus echtem Leder mit reicher Goldprägung. Kopie des Originaleinbandes aus der Zeit um 1600 für Sir Robert Cotton

Auflage: 980 limitierte Exemplare

Auftraggeber: Reimser Erzbischof Ebbo

Inkl. Kommentarband
ADEVA-Verlag

 

 

Seit dem 6. Jahrhundert gewann der Psalter als Grundlage des mönchischen Chorgebetes immer größere Bedeutung. Kostbar ausgestatteten Psalterien fiel vor allem in der Buchmalerei der karolingischen Renaissance eine gewichtige Rolle zu. Die 150 Psalmen und 16 Cantica sind jeweils über die ganze Breite der Seite mit großartigen monochromen Federzeichnungen illustriert, auf denen sich meist eine Fülle kleiner, hurtig mit wenigen Stichen hingeworfener Gestalten tummelt. Diese dramatisch bewegten Figuren, eingebettet oft in eine flüchtig angedeutete Landschaft, zeigen ein faszinierendes Erzittern und Vibrieren. Im Einklang mit der Schönheit des Textes sind sie mit einer bis dahin völlig unbekannten Meisterschaft ausgeführt. H. Swarzenski zögert nicht, die Bilder des Utrecht-Psalters neben die Zeichnungen eines Leonardo, eines Rembrandt oder eines van Gogh zu stellen.

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Utrecht Psalter

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Entstanden: zwischen 820 und 840
Utrecht, Bibliotheek der Rijksuniversiteit

Format: 33 x 26 cm

Umfang: 222 Seiten
Miniaturen: 166 Grisaille-Miniaturen

Einband: Der Einband besteht aus echtem Leder mit reicher Goldprägung. Kopie des Originaleinbandes aus der Zeit um 1600 für Sir Robert Cotton

Auflage: 980 limitierte Exemplare

Auftraggeber: Reimser Erzbischof Ebbo

Inkl. Kommentarband
ADEVA-Verlag

 

 

Seit dem 6. Jahrhundert gewann der Psalter als Grundlage des mönchischen Chorgebetes immer größere Bedeutung. Kostbar ausgestatteten Psalterien fiel vor allem in der Buchmalerei der karolingischen Renaissance eine gewichtige Rolle zu. Die 150 Psalmen und 16 Cantica sind jeweils über die ganze Breite der Seite mit großartigen monochromen Federzeichnungen illustriert, auf denen sich meist eine Fülle kleiner, hurtig mit wenigen Stichen hingeworfener Gestalten tummelt. Diese dramatisch bewegten Figuren, eingebettet oft in eine flüchtig angedeutete Landschaft, zeigen ein faszinierendes Erzittern und Vibrieren. Im Einklang mit der Schönheit des Textes sind sie mit einer bis dahin völlig unbekannten Meisterschaft ausgeführt. H. Swarzenski zögert nicht, die Bilder des Utrecht-Psalters neben die Zeichnungen eines Leonardo, eines Rembrandt oder eines van Gogh zu stellen.


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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

 

Entstanden: 1285- 1297, Reims
Format: 16,2 x 23,3 cm
Umfang: 672 Seiten
20 ganzseitig vergoldete Miniaturen, 57 kleinere Miniaturen
Einband: Samt
Inkl. Kommentarband

Auflage: 995 limitierte Exemplare

Unter den Handschriften der Sammlung Peter Dubrowskys, die heute zu den bedeutendsten Schätzen der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg zählen, befindet sich auch ein reich geschmücktes Missale aus dem späten 13. Jahrhundert. Neben zahlreichen herrlich ausgestalteten Initialen, die der Gliederung des Messbuches dienen, beeindruckt eine ungewöhnliche Folge ganzseitiger Miniaturen. Diese auf hohem künstlerischen Niveau ausgeführten Illustrationen sind eine faszinierende bildliche Umsetzung zweier Texte, die im Missale selbst nicht erhalten sind: Jean de Joinvilles Glaubensbekenntnis und Bonaventuras Lebensbaum

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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

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Rudolf von Ems: Weltchronik

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Der Stricker Karl der Große

 

Entstanden: Um 1300
Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen
Umfang: 588 Seiten
Format: 29,5 x 20,0 cm
Miniaturen: 58 auf Goldgrund
Einband: Nappa-Rindsleder mit 16 Messingbeschlägen, randbeschnitten
Auflage: 980 Exemplare

Rudolf von Ems schrieb in seinen letzten Lebensjahren auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33.000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache mit alemannischen Zügen die Weltgeschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode Salomons.
Das Werk wird als Lieblingsbuch des Mittelalters bezeichnet. Bis zur Bibelübersetzung Martin Luthers rund 250 Jahre später war die >Weltchronik< die Quelle, aus der die Bevölkerung Kenntnis vom Alten Testament bezog. Rudolf von Ems ergänzte die biblischen Geschichten durch heidnisches Geschehen und berichtete von antiken Göttern, Königen und Staaten. Neben Belehrung durch die Geschichte, wollte Rudolf von Ems seinen Lesern ein Vergnügen, die >Kurze Wile< bringen. Für den heutigen Leser ist die Handschrift auch ein ausgesprochen spannendes Zeugnis der ereignisreichen Welt des Mittelalters. Der Ritter und Hofdichter der Staufer konnte sein ehrgeiziges Ziel die biblische und weltliche Geschichtsschreibung bis in seine Zeit fortzuführen, nicht vollenden. Er starb 1254 im Gefolge Konrads IV. in Italien.

 

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Rudolf von Ems: Weltchronik

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Der Stricker Karl der Große

 

Entstanden: Um 1300
Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen
Umfang: 588 Seiten
Format: 29,5 x 20,0 cm
Miniaturen: 58 auf Goldgrund
Einband: Nappa-Rindsleder mit 16 Messingbeschlägen, randbeschnitten
Auflage: 980 Exemplare

Rudolf von Ems schrieb in seinen letzten Lebensjahren auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33.000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache mit alemannischen Zügen die Weltgeschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode Salomons.
Das Werk wird als Lieblingsbuch des Mittelalters bezeichnet. Bis zur Bibelübersetzung Martin Luthers rund 250 Jahre später war die >Weltchronik< die Quelle, aus der die Bevölkerung Kenntnis vom Alten Testament bezog. Rudolf von Ems ergänzte die biblischen Geschichten durch heidnisches Geschehen und berichtete von antiken Göttern, Königen und Staaten. Neben Belehrung durch die Geschichte, wollte Rudolf von Ems seinen Lesern ein Vergnügen, die >Kurze Wile< bringen. Für den heutigen Leser ist die Handschrift auch ein ausgesprochen spannendes Zeugnis der ereignisreichen Welt des Mittelalters. Der Ritter und Hofdichter der Staufer konnte sein ehrgeiziges Ziel die biblische und weltliche Geschichtsschreibung bis in seine Zeit fortzuführen, nicht vollenden. Er starb 1254 im Gefolge Konrads IV. in Italien.

 


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Die Pamplona-Bibel

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Eine Bilderbibel aus dem christlichen Spanien

Entstanden: Um 1200 in Navarra

Universitätsbibliothek in Augsburg

Umfang: 542 Seiten

Format: 20,5 x 14,7 cm

Miniaturen: 976 kolorierte, teilweise mit Gold versehene Federzeichnungen, davon 114 ganzseitig

Einband: Geprägter Ledereinband mit Lederschließen, in velourbezogener Schmuckkassette

Limitierung: 995 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

CORON-Verlag

 

Die Pamplona-Bibel wurde von König Sancho VII von Navarra in Pamplona in Auftrag gegeben. In der Bibel werden in der Bildersprache Geschichten des Neuen und Alten Testaments durch kolorierte Federzeichnungen mit Textbeigaben erzählt. Das Original ist vom Verfall bedroht, da durch die damaligen verwendeten Farben geradezu Löcher in das Pergament gefressen werden. Eine Faksimilierung war dringend erforderlich, um unter anderem die kunsthistorisch höchst bedeutende Handschrift der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ohne das Original zu gefährden.

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Die Pamplona-Bibel

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Eine Bilderbibel aus dem christlichen Spanien

Entstanden: Um 1200 in Navarra

Universitätsbibliothek in Augsburg

Umfang: 542 Seiten

Format: 20,5 x 14,7 cm

Miniaturen: 976 kolorierte, teilweise mit Gold versehene Federzeichnungen, davon 114 ganzseitig

Einband: Geprägter Ledereinband mit Lederschließen, in velourbezogener Schmuckkassette

Limitierung: 995 nummerierte Exemplare

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CORON-Verlag

 

Die Pamplona-Bibel wurde von König Sancho VII von Navarra in Pamplona in Auftrag gegeben. In der Bibel werden in der Bildersprache Geschichten des Neuen und Alten Testaments durch kolorierte Federzeichnungen mit Textbeigaben erzählt. Das Original ist vom Verfall bedroht, da durch die damaligen verwendeten Farben geradezu Löcher in das Pergament gefressen werden. Eine Faksimilierung war dringend erforderlich, um unter anderem die kunsthistorisch höchst bedeutende Handschrift der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ohne das Original zu gefährden.


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