Sachsenspiegel

Der Heidelberger Sachsenspiegel

Der Sachsenspiegel galt als ein bedeutendes Rechtsbuch des Mittelalters. Der Sachsenspiegel ist in mittelniederdeutscher Sprache verfasst.

Der Dresdner Sachsenspiegel

924 phantastische Bildstreifen über das mittelalterliche deutsche Recht

 

Entstehung: Vermutlich zwischen 1347 und 1363, Meißen.
Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 184 Seiten
Format: 33 x 26 cm
Miniaturen: 924 Bildstreifen, 176 Seiten mit Goldwiedergabe, alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten
Einband: Halbleder mit echten Bünden, Holzdeckeln und zwei Schließen
ADEVA

 

Die deutsche Rechtsgeschichte wurde von keinem anderen Buch so geprägt, wie durch den Sachsenspiegel. Der zwischen 1220 und 1235 von Eike von Repgow verfasste Sachsenspiegel ist das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters. Der Text des Sachsenspiegels regelte die Rechtsverhältnisse nahezu aller Personengruppen und -schichten, von Fürsten und Rittern, Bauern und Geistlichen. Der Dresdener Sachsenspiegel gilt mit seiner qualitätsvollen Zeichnung, seiner reichen Ausstattung mit Gold und der großen Anzahl an Bildern als der künstlerische wertvollste unter den vier illuminierten Codices.

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Dresdener Sachsenspiegel

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Der Heidelberger Sachsenspiegel

Umfang: 60 Seiten

Format: 33 x 26 cm

Miniaturen: 337 Bilder werden originalgetreu wiedergegeben

Einband: Braunes handgefertigtes Leder inkl. Schuber

Auflage: 580 weltweit limitierte Exemplare

 

Die deutsche Rechtsgeschichte wurde von keinem anderen Buch so geprägt, wie durch den Sachsenspiegel. Nach Jahrhunderten ausschließlich mündlicher Tradierung stellte er die erste schriftlich Aufzeichnung des im Alltag und vor Gericht erprobten Gewohnheitsrechts eines bestimmten Anwendungsgebietes dar.

 

Die Heidelberger Handschrift zeichnet sich durch eine weitgehende Übereinstimmung von Text und Bild aus. Das lässt auch Rückschlüsse auf den Illustrator zu, der vor allem die Fähigkeit besessen hat, die Kernaussage des Rechtstextes zu erfassen und ihn - auch in eigenem Sinne - durch Herausstellen bestimmter bildlicher Aspekte zu interpretieren.

 

Zur Darstellung des Rechtsinhaltes dienen Personen und ihre Kleidung, Handgebärden und Körperhaltung, Symbole und Gegenstände des täglichen Lebens, wobei die Personen sehr lebendig in ihrem Ausdruck wirken.

Der Heidelberger Sachsenspiegel

Format: 24 x 30,5 cm

Miniaturen: 30 beidseitige bedruckte farbige Faksimiletafeln

Einband: Orig.-Halbpergamentbände in Orig.-Pappschuber

Auflage: 900 Exemplare von denen 100 – römisch nummeriert – in Ganzpergament und 800 in Halbpergament hergestellt wurden.

Bei dieser Ausgabe handelt es sich um eine Ganzpergament-Ausgabe

Inkl. Kommentarband

Insel-Verlag

 

Die deutsche Rechtsgeschichte wurde von keinem anderen Buch so geprägt, wie durch den Sachsenspiegel. Nach Jahrhunderten ausschließlich mündlicher Tradierung stellte er die erste schriftlich Aufzeichnung des im Alltag und vor Gericht erprobten Gewohnheitsrechts eines bestimmten Anwendungsgebietes dar.

 

Die Heidelberger Handschrift zeichnet sich durch eine weitgehende Übereinstimmung von Text und Bild aus. Das lässt auch Rückschlüsse auf den Illustrator zu, der vor allem die Fähigkeit besessen hat, die Kernaussage des Rechtstextes zu erfassen und ihn - auch in eigenem Sinne - durch Herausstellen bestimmter bildlicher Aspekte zu interpretieren.

 

Zur Darstellung des Rechtsinhaltes dienen Personen und ihre Kleidung, Handgebärden und Körperhaltung, Symbole und Gegenstände des täglichen Lebens, wobei die Personen sehr lebendig in ihrem Ausdruck wirken.

Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel
Das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters
 

Entstanden: 14. Jahrhundert

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel,

Umfang: 172 Seiten

Format: 35 x 27 cm

Miniaturen: 776 Bildstreifen

Einband: Blindgeprägter Ledereinband mit zwei Messingschließen und vier echten Bünden, im Holzschuber.

Auflage: 580 Exemplare

 

Kein anderes Buch hat die deutsche Rechtsgeschichte so sehr geprägt wie der Sachsenspiegel. Nach Jahrhunderten, in denen die Inhalte der historisch gewachsenen Rechtsordnung von Generation zu Generation lediglich mündlich weitergegeben worden waren, stellt er die erste schriftliche Aufzeichnung des im Alltag und vor Gericht erprobten Gewohnheitsrechts eines bestimmten Anwendungsgebietes
(in diesem Fall Sachsen) dar.
 

Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel aus dem 3. Viertel des 14. Jh.s ist die jüngste von insgesamt vier durchgehend illuminierten Handschriften, die sich vom wichtigsten deutschen Rechtsbuch des Mittelalters erhalten haben.

Mit der treuen Textrezeption und der farbenprächtigen Ausstattung ist die Wolfenbütteler Handschrift das wertvollste Exemplar der illustrierten Codices des Sachsenspiegels.

Der Wolfenbütteler Sachsenspiegel

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