Neuzugänge

Die Kilians- und Margaretenvita

Passio Kiliani

 

Entstanden: Um 975 in Deutschland

Seiten: 38 Seiten

Format: 20,6 x 15,0 cm

Miniaturen: 21 Miniaturen im goldenen Rahmen

Einband: Brauner Ledereinband

Inkl. deutschem Kommentarband in Schuber

 

Die hohe Bedeutung der Reliquien von heiligen, war für die Menschen des Mittelalters bekannt. Doch von einem Buch, dass das Leben eines heiligen erzählte, hat man sich eine ähnliche Wirkung erhofft, wie die Schluss Gebete der Heiligenviten zeigen.

 

Die Passionserzählung dieses Buches, berichten vom Lebensende der Märtyrer Kilian und Margarete.

Nachdem der den Ehebruch im Herrscherhaus angeprangert hatte, wurde Kilian 687 in Würzburg ermordet.

Der Codex ist vermutlich im Auftrag des Ottonischen Königshauses erstellt worden. Sein Entstehungsort Fulda ist eines der führenden Skriptorien der Zeit.

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Kilians und Margaretenvita

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Das CROY-Gebetbuch: Das Buch der Drolerien

Samtausgabe

 

Entstanden: 16. Jahrhundert

Österreichische Nationalbibliothek Wien

Umfang: 366 Seiten

Format: 19,5 x 13,7 cm

Miniaturen: 58 farbenprächtige Miniaturen, über 200 Drolerien, zahlreiche Ziermotive wie Bordüren, Blumen, Insekten und Pflanzen.

Einband: Roter Samteinband

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Das Buch der Drolerien ist eines der repräsentativsten Werke der Gent-Brügger-Schule. Mindestens eine Miniatur schuf Gerard David, einer der bedeutendsten Brügger Tafelmaler. Weiterhin haben die begnadeten Maler Simon Bening und Gerad Horenbout bei der Ausstattung dieses Gebetbuches mitgewirkt.

Seine Berühmtheit erlangte das Gebetbuch durch seine Drolerien. Weitere künstlerische Besonderheiten wie z. B. die Bordüren und Rahmungen, die in gotischen Architekturen Statuetten und Szenen einschließen, zeichnen diese Handschrift aus.

 

Aufgrund einer Namenseintragung von Guillaume de Croy auf einer Seite bezeichnet man dieses Gebetbuch auch als das CROY-Gebetbuch

 

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Croy Gebetbuch Samtausgabe

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Das Evangeliar Heinrich des Löwen

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Entstanden: Helmarshausen, vor 1188
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Umfang: 452 Seiten
Format: 34,2 x 25,3 cm

Miniaturen: 50 ganzseitige Miniaturen
Einband: Insel-Verlag; Dunkelroter Ledereinband in Schmuckkassette
Auflage: 1000 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Beim Verlag vergriffen!

 

Heinrich der Löwe, 1129(31)-1195, einer der mächtigsten Landesfürsten der Stauferzeit, Herzog von Sachsen und Bayern, hat diese prunkvolle Handschrift in Auftrag gegeben. Gemeinsam mit seiner Gemahlin Mathilde, Tochter des englischen Königs Heinrich II., widmete er das Evangeliar der Kirche St. Blasius in Braunschweig, dem Braunschweiger Dom, den er seit 1173 errichten ließ, anlässlich der Weihe des dortigen Marienaltars im Jahre 1188. Der Codex ist nicht nur eine der großen Schöpfungen romanischer Buchkunst in Deutschland. Er ist zugleich ein eindrucksvolles Monument der weltlichen wie geistlichen deutschen Geschichte, einzigartig deshalb, weil er ebenso von mittelalterlicher Frömmigkeit zeugt, wie seine Bilder den weltlich-politischen Anspruch Heinrichs des Löwen kundtun

 

Das "teuerste Buch der Welt", wie das goldglänzende Evangeliar nach seiner spektakulären Versteigerung am 6. Dezember 1983 bei Sotheby's apostrophiert wurde, schrieb Auktionsgeschichte. Für 32,5 Millionen Mark erstand es Hermann Josef Abs für die heutigen vier Besitzer, die Bundesrepublik Deutschland, den Freistaat Bayern, das Land Niedersachsen und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin.

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Evangeliar Heinrich des Löwen

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Das Buch von Lindisfarne

 

Entstanden 698(?), Kloster Lindisfarne
British Library, London
Umfang: 518 Seiten
Format: 34 x 24,5 cm
Miniaturen: 4 Evangelistenbilder, 16 Kanontafeln, 5 Teppichseiten, zahlreiche Initialzierseiten.
Einband: heller Ledereinband mit Schmuckkassette
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inklusive Kommentarband

 

Das bis heute fast unversehrt erhaltene Buch ist sowohl in insularer Majuskel- wie in Minuskelschrift geschrieben. Der lateinische Text ist mittels Interlinear-Glossen, also zwischen den Zeilen angebrachten Ergänzungen, ins Angelsächsische übersetzt. Diese Übersetzung – die älteste überlieferte englischsprachige Version der Evangelien – wurde im Jahre 970 von Aldred vorgenommen, dem Propst von Chester-le-Street. Dieser Autor berichtet in einer Nachschrift auf Folio 259r davon, dass der Codex vom Mönch Eadfrith, seit 698 Bischof von Lindisfarne, sowohl geschrieben wie auch mit Bildern ausgestattet worden sei und unmittelbar nach seinem Tod von Ethilwald und Billfrith einen Einband erhalten habe.

 

Wahrscheinlich beendete Eadfrith sein Werk noch vor 698, dem Jahr der Überführung der Gebeine des heiligen Cuthbert, dem auch das Buch geweiht wurde, aus seinem ersten Grab aus House Islands nach Durham – einige Überreste des Heiligen wurden auch im Hochaltar der Lindisfarner Kirche niedergelegt.

 

Der Bildschmuck des Evangeliars besteht aus 16 Kanontafeln unter Säulenarkaden. Weiterhin gehören zur Ausstattung des Book of Lindisfarne die Autorenbildnisse der vier Evangelisten zu Beginn ihrer Evangelien sowie fünf Teppichseiten, deren überwältigender Eindruck aus dem Zusammenspiel geometrischer Motive, von Flechtwerk- und Tierornamenten in sorgfältigster Ausführung resultiert.

Die Teppichseiten des Lindisfarne-Evangeliars gehören zweifellos zum Kostbarsten, was insulare Ornamentik jemals geschaffen hat.

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Das Buch von Lindisfarne - Normalausgabe

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Das Buch von Lindisfarne - Normalausgabe

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Das Buch von Lindisfarne - Vorzugsausgabe mit viktorianischem Einband

 

Entstanden: Nach 710
British Library, London
Umfang: 518 Seiten
Format: 34 x 24,5 cm
Miniaturen: Eine Folge prachtvoll gestalteter Kanontafeln über 16 Seiten
Über 200 weitere, farbig ausgefüllte und zum Teil rot umpunktete Anfangsbuchstaben gliedern den gesamten Text.
Einband: Heller Ledereinband mit Schmuckkassette
Auflage: Die Luxusausgabe ist auf 290 nummerierte Exemplare limitiert.
Inklusive 2 Kommentarbände
Beim Verlag vergriffen!

 

„Holy Island“ – schon der Name des kleinen, wellenumtosten Eilandes vor der Küste Northumbriens zeugt von der Mystik des Ortes. Hier, im Skriptorium des 635 von irischen Mönchen gegründeten Klosters, entstand nach 710 das Buch von Lindesfarne als ein Meisterwerk frühmittelalterlicher Buchkunst.

 

Im Buch von Lindisfarne verschmelzen die Einflüsse des römischen und keltischen Kulturkreises zu einem einmaligen Meisterwerk italo-northumbrischer Buchkunst. Sowohl der auf eine Vorlage aus dem Raum um Neapel zurückgehende Text als auch die in ihrer Komposition eindeutig an mediterrane Vorbilder anknüpfenden Evangelistenporträts und Kanontafeln sind ganz im insularen Stil gestaltet.

 

Gewidmet ist das Buch von Lindesfarne dem noch heute hochverehrten heiligen Cuthbert.

Bischof Maltby von Durham stiftete 1852 den kostbaren Einband.

Die Handschrift besticht durch eine außergewöhnlich breite Farbpalette: mehr als 45 individuelle Farbtöne sind zu unterscheiden. Aufgrund besonderer Misch- und Maltechniken entstehen bei den transparenten Pigmenten durch Lichtreflexionen die atemberaubendsten Farbeffekte. An einigen Stellen werden sie glänzenden Pigmente der einzelnen Farben durch winzige Partikel sparsam aufgetragenen Goldes ergänzt.

 

Auf 259 Blättern entpuppt sich der Text der vier Evangelien mit zugehörigen Vorreden und 16 Kanontafeln als eine wahre Schatzkammer insularer Kunst.

 

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Buch von Lindisfarne Vorzugsausgabe

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100 Bilder der Weisheit – Christine de Pizan

Entstanden: 15. Jahrhundert
Königliche  Bibliothek in Den Haag,
Umfang: 192 Seiten
Format: 13,5 x 20 cm
Miniaturen: 98 Miniaturen mit zierlichem Bordürenschmuck versehen
Einband: Braunes Leder mit Goldprägung

Inkl. Kommentarband

Limitiert auf 990 Exemplare

 

Christine  de Pizan (1364 – 1430) war verheiratet und Mutter dreier Kinder. Doch der Tod des Vaters und des Ehemanns  zerstörten die gesicherte Existenz der gerade erst Fünfundzwanzigjährigen. Eine Witwe hatte damals nur wenige Möglichkeiten: Sie konnte ins Kloster gehen oder auf eine neuerliche Heirat hoffen.  Doch die selbstbewusste junge Frau wählte einen ganz anderen Weg: Sie entschied sich mit Schreiben ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Christine de Pizans profunde Bildung war die Grundlage für ihre vielfältige, schon früh auch in den Kreisen des Hofes anerkannte schriftstellerische Tätigkeit.

Sie widmete und überreichte Ihre Werke den höchsten Fürsten ihrer Umgebung, König Karl VI. und König Isabeau de Baviére, Ludwig von Orléans oder den Herzögen  Jean de Berry und  Philipp von Burgund.

Zu ihren Lebzeiten erfreute sich der Othea-Brief aus dem Jahr 1400,  mit seinen hundert Bildern der Weisheit besonderer Beliebtheit.

Die 98 Miniaturen geben die Lebensweisheiten der Christine de Pizan  in lebhaften Farben, reichem Goldschmuck und zartem Silber wieder.

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100 Bilder der Weisheit

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100 Bilder der Weisheit

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Der Gero Codex

 

Entstanden: um 969

Seiten: 352

Stil: Ottonisch

Format: 29,7 x 22,1 cm

Miniaturen: 24 Miniaturen sowie Zahlreiche initialen in Gold und Silber

Auftraggeber: Erzbischof Gero von Köln

Künstler: Mönch Anno aus der Malschule des Kloster Reichenau

 

Auf der weltberühmten Insel Reichenau entstand um das Jahr 969 der Gero Codex, das wohl bedeutendste und auch älteste Werk der Reichenauer Buchmalerei. Auftraggeber dieser einmaligen Handschrift war der einflussreiche Erzbischof Gero zu Köln.

Mit 24 Prächtige Ganzseitige Miniaturen / Prunkseiten und unzähligen gestalteten Initialen in Gold und Silber, stellt den Gero Codex von überragenden Künstlerischen und Historischem Wert da.

Der Gero Codex wurde von der UNESCO als eine der wichtigen Mittelalterlichen Handschriften in den erlesenen Kreis des UNESCO Weltdokumentenerbes aufgenommen.

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Der Gero Codex

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Das Krönungsevangeliar des Heiligen Römischen Reiches

 

Entstanden: Um 800
Kunsthistorisches Museum in Wien

Umfang: 472 Seiten. Jede Seite des Buches ist vollkommen purpurfarben.

Format: 34 x 26,5 x 10 cm

Miniaturen: 4 ganzseitige Evangelistenporträts, mit 23 Karat echtvergoldet.
16 Kanontafeln, 4 Initialseiten mit Foliengold, der Text wurde in silberner  und goldener Tinte geschrieben.

Einband: Vorderdeckel: Aus Kupfer, vernickelt, versilbert, vergoldet und von Hand patiniert.
19 Schmucksteine: Amethysten, Rauchquarz, Turmalin, Glassteine, synth. Saphir, Rahmen mit Gravuren, vergoldete Schließen; Rückdeckel mit fünf vergoldeten Buchknöpfen.

Kassette: Sockel mit schwarz bezogenem Velours, Haube aus UV—absorbierendem Acrylglas
Auflage: 333 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Das Krönungsevangeliar wurde von Karl dem Großen um 800 in Auftrag gegeben. Der Legende nach soll Otto III. es fast zweihundert Jahre später im Grab des Karolingers gefunden haben. Diese Prachthandschrift gilt als Hauptwerk der sogenannten Palastschule Karl des Großen.

Das Evangeliar lag jahrhundertelang in der Pfalzkapelle zu Aachen, da zwischen 936 und 1531 fast alle römisch-deutschen Kaiser in Aachen gekrönt wurden und ihren Eid abgaben, indem Sie die Finger der Schwurhand auf den Anfang des Johannesevangeliums legen, während Sie ihren Eid sprachen.

Diese Prachthandschrift umfasst insgesamt 472 Seiten, jede davon vollkommen purpurfarben. Der Buchdeckel entstand um 1500. Er wurde vom Aachener Goldschmied Hans von Reutlingen aus vergoldetem Silber erschaffen und mit Edelsteinen, von denen besonders der große Saphir auf der Brust der zentralen Figur des segnenden Gottvaters besticht, besetzt.

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Kröungsevangeliar des heiligen römischen Reiches

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Kröungsevangeliar des heiligen römischen Reiches

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Aratea Vaticana

Umfang: 200 Seiten

Format: 23,2 x 15,1 cm

Erschienen: Zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts

Buchschmuck: 40 Diagramme und Miniaturen; 1 aufwändig gerahmte Incipit-Seite; 60 goldene Feldinitialien

Inkl. Kommentarband

 

Der Dichter Aratos von Soloi liefert mit seinem antiken Text des Phainomena, das Vorbild für das astronomische Lehrbuch, die Aratea Vaticana. Die Planeten, Himmelserscheinungen und Wetterzeichen, werden mit 40 großen goldgeschmückten Miniaturen erläutert und dargestellt.

Angefertigt wurde diese astronomische Handschrift für König Ferdinand I. von Nepal oder seinem Sohn Johannes. Sie ist ein perfektes Beispiel für ein literarisches und künstlerisches Zeugnis der Frührenaissance in Italien.

Kardinal Maffeo Baerberini, der später Papst Urban VIII. wurde, erteilte persönlich den Auftrag den einband mit Samt zu umhüllen und kostbar zu besticken.

1.980,00
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Aratea Vaticana

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Aratea Vaticana

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Das Schwarze Gebetbuch

Entstanden: Flandern, um 1470

Österreichische Nationalbibliothek, Wien
Umfang: 308 Seiten
Format: 25,5 x 18,2 cm
Miniaturen: 124 Miniaturen, ca. 15 Vollbilder, eine Wappenseite, 24 Kalenderminiaturen, 74 Rundbilder
Einband: Weinroter Ganzledereinband mit vergoldeter Nachbildung des Wappens von Galeazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, inkl. Schuber
Sonderedition Verlag Bibliotheca Rara

Auflage: Limitiert auf 850 Exemplare, Sonderedition: 141 Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Nach nur 10jähriger glanzvoller Herrschaft hinterlässt der kunstsinnige Galeazzo Maria Sforza, fünfter Herzog von Mailand, der Nachwelt ein rätselhaftes Erbe: das wohl wertvollste Stück seiner erlesenen Bibhlothek, das Schwarze Gebetbuch Karls des Kühnen, des Herzogs von Burgund.

 

Diese Handschrift verdankt ihren Namen der schwarzen Einfärbung der Pergamentblätter. Nicht nur der gesamte Text, auch die Lichter und Konturen der Bilder und ein Großteil des ornamentalen Schmucks wurden in Gold und Silber aufgetragen.

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Das schwarze Gebetbuch

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Das schwarze Gebetbuch

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Stephan Lochner Gebetbuch

Entstanden: 1451
Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek in Darmstadt
Format: 12 x 9,5 cm
Umfang: 457 Seiten, randbeschnitten, 3 seitiger Farbschnitt
Einband: Ledereinband mit Blindprägung und 2 Messingschließen, in Schmuckkassette, bezogen mit rotem Samt
Auflage: 1995 nummerierte Exemplare
Coron-Verlag
Die Faksimileausgabe ist beim Verlag vergriffen.
Inkl. Kommentarband

Das Stundenbuch des Stephan Lochner gilt durch seine aufwändige Ausstattung als ein Prachtstück der spätmittelalterlichen Buchmalerei.

Das Stundenbuch beinhaltet 57 figürliche Initialen und äußerst fein gemalte Miniaturen, die in der Tafelmalerei mit dem Kölner Maler Lochner verbunden sind. Zarte Ranken aus Gold, gefüllt mit farbigen Blüten und Früchten, schmücken in verschwenderischem Reichtum die Seitenränder des Stundenbuches.

980,00
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Stephan Lochner Gebetbuch

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Stephan Lochner Gebetbuch

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Der Codex Etschmiadzin - Luxus-Ausgabe

 

Die Wurzeln des Christentums in einem Einband aus Elfenbein

Entstanden: Um 989, Armenien
Eriwan, Mashtots Matenadaran
Umfang: 464 Seiten
Format: 34,5 x 26 cm
Miniaturen: 19 Miniaturen


Einband: Die beiden Elfenbeintafeln aus je 5 Segmenten werden mit Hilfe eines eigens entwickelten Materials ebenfalls perfekt wiedergegeben und dienen der Ausgabe als Einband. Faksimile und Kommentarband befinden sich in einer

Luxuskassette.


Auflage: 150 nummerierte Exemplare

 

Seit 1920 beherbergt der Matenadaran in Eriwan als Dauerleihgabe des Katholikos aller Armenier eine der wertvollsten Handschriften der Welt: den nach seinem früheren Aufbewahrungsort benannten Codex Etschmiadzin.

Seine überragende Bedeutung für das Glaubensleben, für Kunst und Wissenschaft gründet auf der Einmaligkeit seiner Text und Bildüberlieferung, die uns näher an die Ursprünge des christlichen Schrifttums heranführt als vergleichbare Handschriften. So gilt der Text des im Jahre 989 im Kloster Noravank (südöstlich von Eriwan) geschriebenen Evangeliars als getreueste Kopie jener altarmenischen Bibelübersetzung, die auf das frühe 5. Jh. zurückgeht und wegen ihrer Genauigkeit und ihrer stilistischen Reinheit als die "Königin der Bibelübersetzungen" bezeichnet wird.

4.600,00
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Codex Etschmiadzin

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Codex Etschmiadzin

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Das Passauer Evangelistar

 

Romanische Buchkunst in Gold und Silber

 

Entstanden: 1170–1180 in Passau (St. Nikola)
München, Bayerische Staatsbibliothek
Umfang: 88 Seiten
Format: ca. 32,5 × 22,5 cm
Miniaturen: 49 große Zierinitialen und 8 ganzseitige Miniaturen
Einband: Matt schimmerndes Gewebe aus Halbseide, das prachtvoll mit Tier- und Pflanzenmotiven gemustert ist, in einer Präsentationskassette aus Acrylglas
Auflage: 680 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Die Faksimileedition erscheint im Winter 2017/2018

 

Im 12. Jahrhundert entstanden in den Passauer Skriptorien kostbare Handschriften, die von weltlichen und geistlichen Fürsten hochgeschätzt wurden. Doch haben Brände und Erdbeben diese reiche Handschriftenüberlieferung fast zur Gänze ausgelöscht. Beim Brand von 1389 wurden die Bestände in der Bibliothek von St. Nikola fast vollständig vernichtet. Umso schätzbarer ist der Wert des Passauers Evangelistars, da es heute beinahe das einzige erhaltene Zeugnis für die künstlerisch hochstehende und eigenständige Passauer Buchmalerei aus der Zeit der Romanik ist.

Das Passauer Evangelistar ist das kongeniale Werk zweier Buchmaler, die Miniaturen und Initialen geschaffen haben. Sie sind benannt nach den Sujets ihrer Hauptminiaturen „Petrus-Meister“ und Ecclesia-Meister“. Die zwei Buchmaler sind deutlich von Stilelementen der byzantinischen Malerei beeinflusst.

Das Passauer Evangelistar

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Das Passauer Evangelistar

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Albani Psalter

Entstanden: Zwischen 1123 und 1135

Format: 18,4 x 27,6 cm

Umfang: 422 Seiten

Miniaturen: 46 Miniaturseiten, 214 großformatige Bild–Initialen

Einband: bordeauxrotes Leder mit Blindprägung

Inkl. Kommentarband

Auflage: 1125 weltweit nummerierte Exemplare

 

Der Albani- Psalter gehört zu den bedeutendsten und am reichsten ausgestatteten Psalter- Handschriften und zu den schönsten Codices der englischen Buchmalerei überhaupt. Nicht nur die Dramatik der ganzseitigen Miniaturen hält den Betrachter gefangen, die expressiven Bild- Initialen in meist halb- oder ganzseitigem Format vermitteln in faszinierender Weise auch den Beginn einer neuen künstlerischen Ausdrucksform, die vom Klang der Psalmen geprägt war.

4.650,00
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Albani Psalter

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Der Codex Gisle

Das Goldene Graduale der Gisela von Kerssenbrock

 

Entstanden: Um 1300, Kloster Rulle (Osnabrück)

Bistumsarchiv Osnabrück

Format: 35,5 x 26 cm

Umfang: 344 Seiten

Miniaturen: 53 historisierte Initialen, 15 effektvolle blau-goldene Initialen auf rotem Fleuronnée, über 200 kleinere goldene Initialen auf blauem oder rotem Grund

Einband: Prachtvoll geprägter Ledereinband mit Eckbeschlägen und zwei Schließen aus Messing.

Der Faksimileband wird in einer Präsentationskassette aus Leinen geliefert.

Auflage: 480 handnummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Antiquarisches Exemplar
 

 

Das „Codex Gisle“ genannte Graduale der Schwester Gisela von Kerssenbrock gilt als die schönste niedersächsisch-westfälische Handschrift zwischen 1250 und 1400. Die hohe Anzahl von 53 historisierten Initialen ist wahrscheinlich einzigartig für ein gotisches Graduale. Mit den 53 historisierten, das heißt mit Bildern versehenen Initialen, werden die wichtigsten Stationen aus dem Leben Jesu illustriert.  Mit „Graduale“ wird seit dem 12. Jahrhundert das Choralbuch bezeichnet, das alle Gesänge der Messe im Ablauf des Kirchenjahres enthält, die nicht vom Priester auszuführen sind. Der Codex Gisle umfasst rund 1500 Gesänge, die teils abgekürzt oder vollständig wiedergegeben werden.

Der Codex Gisle

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Der Ingeborg- Psalter

Entstanden: Um 1200 in Nordfrankreich
Chantilly, Musée Condé, Frankreich

Umfang:400 Seiten

Format: 30 x 20.4 cm

Miniaturen: 51 ganzseitige Miniaturen mit reichem Goldschmuck und zahlreiche prächtig ausgeführte  Initialen
Einband: Brauner Ledereinband, Alle Blätter sind dem Original entsprechend beschnitten.

Auflage:500 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

In den letzten Jahrzehnten des ausgehenden 12. Jh.s wird in Paris und seinen umliegenden Provinzen eine Hochblüte künstlerischen Schaffens erreicht. In diese Zeit des Umbruchs und Stilwandels fällt, wenige Jahre vor 1200, die Entstehung einer der bedeutendsten und prachtvollsten Handschriften der beginnenden Gotik, des Ingeborg-Psalters. Seine erste Besitzerin war die Gemahlin König Philipps II. August von Frankreich, die dänische Prinzessin Ingeborg, die von ihrem Gatten unter heute noch ungeklärten Umständen bereits kurz nach der Hochzeit verstoßen wurde.

Der eigentliche Psalter wird mit einer reich verzierten Beatus-Initiale eingeleitet. Der Text der 150 Psalmen ist in einer Luxusbuchschrift, der sogenannten „littera psalteralis“, geschrieben.

Buchgeschichtlich bildet dieser Handschriftentypus die Vorstufe zum eigentlichen Stundenbuch. Alle Anfänge der Psalmen und anderer Texte sind durch Initialen ausgezeichnet; die meisten von ihnen sind ornamental. Zu einigen Psalmen gibt es größere figürliche Initialen mit der Darstellung von Szenen aus dem Leben Davids.

Seine eigentliche Bedeutung verdankt der Ingeborg-Psalter jedoch der ungewöhnlichen Pracht seiner zahlreichen Miniaturen, die sich durch entscheidende stilistische Neuentwicklungen von seinen romanischen Vorgängern abheben und für die zukünftige gotische Buchmalerei von prägender Bedeutung werden.

Auf 27 Miniaturseiten, welche meist zwei Szenen übereinander zeigen, sind die wichtigsten Begebenheiten aus dem Leben Abrahams und Moses’ dargestellt. Daran schließen sich nach der Wurzel Jesse, welche die Verbindung zwischen Altem und Neuem Testament betont, Miniaturen mit Themen aus dem Leben Jesu, von der Verkündigung bis zur Himmelfahrt, anschließend Pfingsten, Jüngstes Gericht, Marientod und -krönung und Szenen aus der Theophiluslegende.

In diesem im Mittelalter sehr verbreiteten Epos vom Sünder Theophilus, der sich dem Teufel verschreibt und von Maria gerettet wird, begegnen wir zum ersten Mal dem Faust-Motiv.

2.290,00
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Ingeborg Psalter

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Ingeborg Psalter

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Terenz - alle Komödien

Vaticanus Latinus 3868

 

Entstanden: 15. Jahrhundert, Frankreich

Bibliothèque de l'Arsenal (Paris, Frankreich)

Umfang: 474 Seiten

Format: 33,7 × 24,0 cm

Miniaturen: zahlreiche kleine Miniaturen und 1 ganzseitige Miniatur

Auflage: 999 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Terenz, der klassische Komödiendichter

Alle Komödien des Terenz, des einflussreichen und am meisten gelesenen römischen Komödiendichters, in einer einzigartigen Handschrift aus der Vatikanischen Bibliothek.

Die älteste erhaltene, bebilderte Handschrift des Terenz, entstanden um 825 auf später deutschem Gebiet, enthält alle 6 Komödien des großen Dichters.

Die Texte sind durch rund 150 Illustrationen mit packenden Theaterszenen belebt, in denen maskierte Schauspieler in antikem Gewand auftreten, eindrucksvoll gestikulieren und dem Leser die Handlung der Stücke in einem schier unerschöpflichen Bilderreigen präsentieren – ein Muss für jeden Theaterliebhaber!

Herausragendes Zeugnis der karolingischen Renaissance, geschaffen am Hof Kaiser Ludwigs des Frommen – annähernd jede Doppelseite ist bebildert!

Die Zimelie der Vatikanischen Bibliothek ist das wichtigste und in Buchform älteste Zeugnis des antiken Theaters – nun in einer einzigartigen Faksimile-Edition erlebbar.

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Terenz - Alle Komödien

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Der Pariser Alexanderroman

 

Entstanden: ca. 1420/25, Paris
British Library, London
Umfang: 194 Seiten
Format: ca. 28,4 x 19,5 cm
Miniaturen: 86 Miniaturen, mehr als 100 mehrzeilige goldene Initialen
Einband: Brauner Ledereinband mit drei feinen goldgeprägten Rahmenlinien sowie dem Wappen des
letzten Besitzers, König Georg II, auf dem Vorderdeckel.
Auflage: 680 handnummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der Pariser Alexanderroman gilt zweifelsohne als eine der prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Die 86 Miniaturen sind fast auf jedem Blatt der Handschrift zu finden. Sie erzählen in ihrer Schönheit der gotischen Bildersprache von der mythischen Abkunft Alexanders, dem Unterricht bei Aristoteles. Die Schlachten gegen den Perserkönig Darius sind in den Miniaturen wiedergegeben sowie Bilder Alexanders Zug bis nach Indien. Der Alexanderroman ist in Altfranzösisch verfasst.

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