Neuzugänge

Das Moskauer Stundenbuch
 

Ein Glanzlicht der Pariser Buchmalerei in Gold und Silber

Entstanden: 15. Jahrhundert in einer Pariser Meisterwerkstatt

Russische Staatsbibliothek

Format: 18,5 cm x 13,5 cm

Umfang: 470 Seiten

Miniaturen: 17 großformatigen Miniaturen, 24 Bilder zum Kalenderzyklus, über 170 Seiten Bordürendekor

Einband: Brauner Ledereinband mit Echtgoldprägung, Original-Schmuckkassette aus feinstem Rindsleder

Inkl. Kommentarband

Auflage: Limitiert auf 980 Exemplare

 

Das Moskauer Stundenbuch diente als Andachts- und Gebetsbuch für das Stundengebet. Gedacht war es für Laien, aber später wurde es auch vom reichen Adel genutzt und diente im Spätmittelalter als privates Andachtsbuch.

 

Der Auftraggeber ist bis heute unbekannt. Doch lässt sich aufgrund des Wappen und innerhalb der Miniaturen darauf schließen, dass es sich um eine Person von hohem Rang handelt muss.

 

Die Miniaturen geben Aufschlüsse auf mindestens zwei Buchmaler. Eine deutliche Beeinflussung des Pariser Buchmaler Coëtivy zeigen die Landschaften mit ihren Burgen und Wäldern, der zu seiner Nähe zur niederländischen Malerei bekannt ist.

Bei der Miniatur des Evangelisten Markus lassen sich Bezüge zur Rogier van der Weyden erkennen. Eine solch aufwändige architektonische Gestaltung war vor allem bei den niederländischen Meistern sehr beliebt.

Das Moskauer Stundenbuch
890,00 EUR

Das Moskauer Stundenbuch

Das Sobieski-Stundenbuch

Schmuckstück der königlichen Sammlung auf Schloss Windsor

 

Entstanden: Um 1430, Paris
Windsor Castle, The Royal Library
Format: ca. 27,5 x 18,5 cm
Umfang: 468 Seiten
Miniaturen: 60 Miniaturen mit über 400 Einzelszenen, Textseiten mit goldenem Rankenschmuck, Blatt- und Pinselgold, Silber, Ziselierungen
Einband: roter Samteinband mit goldenen Zierelementen
Inkl. Kommentarband
Auflage: 680 nummerierte Exemplare
Quaternio Verlag

 

 

Die Prachthandschrift, entstanden in Paris auf dem Zenith der gotischen Buchmalerei, ist Teil der British Royal Collection, die Ihre Majestät Königin Elisabeth II. treuhänderisch für die britische Nation bewahrt.

Das Sobieski-Stundenbuch wurde nach einen seiner berühmten Besitzer, König Johann III. Sobieski von Polen benannt.

Das Sobieski Stundenbuch stammt vom Bedford-Meister, einer der bedeutendsten Buchmaler der französischen Gotik und begeistert Kunsthistoriker und Handschriftenfreunde weltweit.

Das monumentale Werk mit 60 ganzseitigen Miniaturen mit über 400 Szenen auf 234 Folios zeigt eine unglaubliche Fülle an Details. Der besondere Reiz der Bild-Kompositionen des Bedford-Meisters liegt zum einen in der überbordenden Erzählfreude, zum anderen in der genialen Weise, in der er die Szenenfülle so organisiert, dass die Miniaturen ein harmonisches Ganzes ergeben, dass das Auge erfreut.

Ein Vorwort Seiner Königlichen Hoheit Prinz Charles, Prince of Wales, leitet den Kommentarband ein.

Sobieski Stundenbuch
2.980,00 EUR

Sobieski Stundenbuch

Leben der Jungfrau Maria

La Vida de la Virgen María

 

Entstanden: 1548, Frankreich

Bibliothèque municipale (Rouen, Frankreich)

Umfang: 46 Seiten

Format: 32,2 × 25,0 cm

Miniaturen: 21 ganzseitige und 2 kleinere Miniaturen in goldenen Rahmen werden von Texten in üppig dekorierten Kartuschen begleitet

Auflage: 595 Exemplare

Orbis Mediaevalis – Madrid, 2012

 

Eine königliche Handschrift. Entstanden im Jahr 1548 in Frankreich als ein Werk des berühmten Jean Hubert, ist diese Handschrift ein Werk der Renaissance. Der französische König Francois I. war es, der dieses Wunderwerk zum Leben der Jungfrau Maria in Auftrag gab. Die 46 Seiten der sind bebildert mit Malereien und ganzseitigen Miniaturen.


König Francois I. (1494–1547), 1515 zum König von Frankreich gekrönt, gilt als der König der Renaissance. Er war ein Förderer der Künste.

Das Leben der Jungfrau Maria
998,00 EUR

Leben der Jungfrau Maria

Der Königspsalter der Sainte-Chapelle

Entstanden: Zwischen 1200 - 1230

Format: 28,0 X 22,0 cm

Umfang: 384 Seiten

Herkunft: Frankreich

Stiel: Gotisch

Miniaturen: 27 ganzseitige Miniaturen, 9 historische und 24 Kalender Medaillons

Einband: Leder inklusive Schmuckkassette

Inkl. Kommentarband

Auflage: 600 weltweit nummerierte Exemplare

 

Eines der schönsten Werke der französischen Buchmalerei des 13. Jahrhunderts.

Der Königspsalter der Sainte-Chapelle

Der Psalter ist vermutlich zwischen 1200 und 1230 für die Mutter des französischen Königs Ludwig IX., genannt der Heilige (1214-1270), geschaffen worden.

Blanka von Kastilien war die Tochter von König Alfons VIII. von Kastilien und übernahm nach dem Tod ihres Mannes Ludwig VIII. zeitweilig auch die französische Regentschaft für den noch minderjährigen Sohn.  Ludwig IX. zählt zu den wichtigsten mittelalterlichen Monarchen, seine Herrschaftszeit wird in Frankreich auch als goldenes Zeitalter bezeichnet. Man nimmt an, dass der Psalter seiner Mutter dem jungen Regenten als Quelle zum Lesen Lernen gedient hat und später in seinen Besitz übergegangen ist.

Seinen Namen verdankt der Königspsalter auch der Pariser Kapelle Sainte-Chapelle, die sich unweit von Notre Dame entfernt befindet und als Juwel gotischer Baukunst auf Anordnung von König Ludwig IX. gebaut wurde. Der Psalter besteht aus 192 Folios im Format 280 x 220 mm und enthält 27 ganzseitigen Miniaturen biblischer Szenen. Diese sind als kreisförmige Medaillons gestaltet, die miteinander verschränkt sind. Sie erinnern an vom Aufbau und der Farbenpracht an die prachtvollen Fenster französischer Kathedralen. Daneben enthält der Psalter 24 Kreismedaillons im Kalenderteil, auf denen Sternzeichen und symbolische Szenen für jeden Monat gezeigt werden. Weiterhin besticht das Werk durch die zahlreichen vergoldeten Bildinitialen und eine Vielzahl von kunstvollen Ornamenten, die die Ränder der Folios schmücken. Wunderschöne Ornamente, erfinderische Drôlerien, meisterhafte Miniaturen und eine strahlende Farbenpracht in Rot-, Blau- und Grüntönen.

Königspsalter der Sainte - Chapelle
4.980,00 EUR

Königspsalter der Sainte - Chapelle

Immendorff-Bibel mit Skulptur

Ausgabe vom CORON-Verlag von 2006
Altes und Neues Testament auf 931 Seiten
Format: 36 x 27 cm
30 Farbillustrationen von Jörg Immendorff
Original-Bronze-Skulptur "Affe mit Ring" von ca. 25 cm Höhe
Acryl-Podest mit Metallschiene, ca. 16 x 16 x 6 cm
Schwarzer Ledereinband mit Affen im Profil
Rundum-Echtsilberschnitt
Limitiert auf 998 Exemplare
Beim Verlag vergriffen!

 

 

Kurz vor seinem Tod (28.05.2007) gestaltete und signierte Prof. Jörg Immendorff diese Bibel-Ausgabe. Ein besonderes Merkmal dieser Bibel kennzeichnet das Lieblingsmotiv Immendorffs - der Affe, der nach einem Ring (beschriftet mit GOTT) greift. Immendorff erklärte dazu: "Er wollte "keine Illustration im herkömmlichen Sinn, sondern sucht die persönliche Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Menschenseins."

Immendorff Bibel und Skulptur
1.980,00 EUR

Immendorff Bibel und Skulptur "Affe mit Ring"

Stundenbuch der Katharina von Kleve

Entstanden um 1440

New York, Pierpont Morgan Library

Format: 19,2 x 13,0 cm

Umfang: 714 Seiten

Miniaturen: 25 ganzseitige und 132 halbseitige Miniaturen

Einband: Brauner Ledereinband mit Schmuckstein und vergoldeten Schließen

3-seitig Goldschnitt

Auflage: Limitiert auf 980 Exemplare

Inkl. deutscher Kommentarband

 

Um 1430 entstand für die Herzogin von Geldern in Utrecht, vielleicht aber auch in Nimwegen, ein prachtvolles Stundenbuch, das in Umfang und Qualität auch in der Spätzeit der Buchmalerei seinesgleichen sucht. Für die Enkelin des Burgunderherzogs Johann Ohnefurcht, Katharina von Kleve, schuf der nach ihr benannte Meister eine Bilderhandschrift, die zu den reichsten und künstlerisch am qualitätsvollsten illuminierten Handschriften des 15. Jahrhunderts zählt.

Wir wissen nicht, wer der Auftraggeber für dieses prachtvolle Stundenbuch war, die Vermutung aber liegt nahe, dass es für Katharina von Kleve zu ihrer Hochzeit mit Arnold von Egmont, Herzog von Geldern, geschrieben, gemalt und illuminiert worden ist.

Katharina entstammte einer Familie, die mit den großen Fürstenhäusern Europas in einem genannt wurde. Ihre Mutter war Maria von Burgund, die Tochter von Johann Ohnefurcht und Frau Arnolds von Kleve. Katharina war eine äußerst selbstbewusste Frau, die – unterstützt von Philipp dem Guten – für lange Zeit die Macht in Geldern an sich nahm, um die Misswirtschaft ihres Mannes zu beenden.

Bis in die kleinsten Einzelheiten spätmittelalterlicher Sachkultur hinein ist das Ambiente der Figuren geschildert.

In den Rändern der einzelnen Seiten tauchen Münzen, Muscheln und Krabben, streitende Hähne, Fische, Schmetterlinge, Blumen und Insekten aller Art auf. Vogelkäfige und Reusen bilden zusätzlich anspruchsvolle Rahmen, in denen wir aber auch Bilder zur Jagd und Fischerei, eine melkende Bäuerin oder eine ganze Backstube finden

Das Stundenbuch der Katharina von Kleve
2.390,00 EUR

Das Stundenbuch der Katharina von Kleve

Das Stundenbuch der Maria Stuart

Entstanden: Paris, um 1510/15

Abtshausen, Herzogliches Haus Württemberg

Format: ca. 4,8 x 3,2 cm

Umfang: 308 Seiten, randbeschnitten

Miniaturen: Zahlreiche ganzseitige Miniaturen, über 1200 ein- bis vierzeilige Goldinitialen

Einband: Gold- und blindgeprägter Maroquinleder-Einband mit 2 Buchschließen, 3-Seiten-Goldschnitt

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen!

 

Das kleinste heute bekannte Stundenbuch ist untrennbar mit dem Namen der schottischen Königin Maria Stuart verbunden, auch wenn es bereits einige Jahrzehnte vor ihrer Geburt im direkten Umkreis des französischen Königshofes entstanden ist. Aus dem Kreise um Anna von Bretagne und Claudia von Frankreich ist es wohl über die spätere Königin Frankreichs Maria Stuart bis zu seinem heutigen, noch immer königlichen Besitzer gelangt.

 

Vor den wichtigen Textanfängen werden reich verzierte Ornamentseiten gestellt. Bordürenschmuck auf allen vier Seiten hebt die Textanfänge hervor.

Stundenbuch der Maria Stuart
450,00 EUR

Stundenbuch der Maria Stuart

Der Dresdner Sachsenspiegel

924 phantastische Bildstreifen über das mittelalterliche deutsche Recht

 

Entstehung: Vermutlich zwischen 1347 und 1363, Meißen.
Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 184 Seiten
Format: 33 x 26 cm
Miniaturen: 924 Bildstreifen, 176 Seiten mit Goldwiedergabe, alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten
Einband: Halbleder mit echten Bünden, Holzdeckeln und zwei Schließen
ADEVA
Inkl. Komment.- und Textband

 

Die deutsche Rechtsgeschichte wurde von keinem anderen Buch so geprägt, wie durch den Sachsenspiegel. Der zwischen 1220 und 1235 von Eike von Repgow verfasste Sachsenspiegel ist das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters. Der Text des Sachsenspiegels regelte die Rechtsverhältnisse nahezu aller Personengruppen und -schichten, von Fürsten und Rittern, Bauern und Geistlichen. Der Dresdener Sachsenspiegel gilt mit seiner qualitätsvollen Zeichnung, seiner reichen Ausstattung mit Gold und der großen Anzahl an Bildern als der künstlerische wertvollste unter den vier illuminierten Codices.

Dresdner Sachsenspiegel
998,00 EUR

Dresdner Sachsenspiegel

Chansonnier de Jean de Montchenu

Entstanden: Frankreich um 1475

Bibliothèque nationale de France

Umfang: 144 Seiten

Format: 22 x16 cm

Miniaturen: 2 ganzseitige Miniaturen, 127 Seiten mit Illustrationen von Pflanzen, Tieren und mythologischen Wesen, reiches Golddekor

Einband: Herzförmig in rotem Samt

Auflage:1380 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

Wahrscheinlich um 1475 wurde diese Handschrift, eine Sammlung italienischer und französischer Liebeslieder (und eines spanischen), für Jean de Möndchen, Adeliger, Apostolischer Protonotar, Bischof von Agens (1477) und Visiers (1478-1497) geschaffen.

Ist das Buch geschlossen, hat es die Form eines Herzens. Wird es geöffnet, nimmt es die Gestalt eines Schmetterlings an, gebildet aus den Herzen zweier sich Liebenden, die in ihren Liedern Liebesbekundungen austauschen. Wie leicht vorstellbar, ist bereits die herzförmige Kontur der Handschrift eine Rarität. Einzigartig jedoch sind die bei ihrer Öffnung sichtbare Darstellung zweier verbundenen Herzen und das reichhaltige Dekor.

Die Lieder in französischer und italienischer Sprache, geschrieben für verschiedene Stimmen, sind das Werk einiger der besten mittelalterlichen Tondichter und Musiker. Guillaume Dufay und Johannes Ockeghem, die führenden Komponisten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, zählen dazu. Guillaume Dufay (1397-1474), vom Papst ernannter Kanoniker in Cambrai und Mons, schuf gleicherweise geistliche und weltlich-höfische Musik, Messen und Motetten sowie französische Chansons. Johannes Ockeghem (1410-1497), flämischer Komponist und Kleriker, Sanger am Hof des französischen Königs Karl VII., Schatzmeister der Kirche St. Martin in Tours und Diplomat des Papstes, war einer der herausragendsten Bassisten seiner Zeit.

Im Codex stehen sich zwei ganzseitige Miniaturen gegenüber. In der ersten schließt Liebesgott Cupido mit seinen Pfeilen auf eine junge Dame, während die Schicksalsgöttin Fortuna das Lebensrad dreht. In der zweiten nähern sich die Verliebten einander. Pentagramme, Musik und Liebesgedichte sind umgeben mit Illustrationen von Tieren, Vögeln, Hunden und Katzen sowie aller Arten von Blumen und Pflanzen, erhöht durch die reiche Verwendung von Gold. Zu Harmonie und Eleganz des Codex trägt auch der Einband aus blutrotem Samt bei, der dieses „Buch des Herzens“ umschließt.

Chansonnier de Jean de Montchenu
1.390,00 EUR

Chansonnier de Jean de Montchenu

Das Nibelungenlied

Entstanden:  15. Jahrhundert
Staatsbibliothek zu Berlin
Format: 20,5 x 28,2 cm
Umfang: 384 Seiten
Miniaturen: 37 halb- bis dreiviertelseitige Illustrationen
Einband: Holzdeckelband, bezogen mit feinstem brauen Rindsleder,
               Blindprägung auf der Vorder- und Rückseite sowie auf dem Buchrücken,
               dazu je 5 Messingbuckel, 2 Langriemenschließen und ein dreiseitiger
               Goldschnitt.
Inkl. Kommentarband

 

Das Nibelungenlied erzählt die Geschichte von Siegfried, dem Drachentöter, der zunächst dem burgundischen König Gunther hilft, eine Braut heimzuführen, wofür er selbst mit der Hand der schönen Kriemhild belohnt wird. Doch dem folgt ein gewaltiges Unglück: Siegfried wird ermordet, und das Volk der Burgunden wird an König Etzels Hof aufgerieben.

Herausragendes Merkmal der Hundeshagenschen Handschrift sind die 37 prachtvollen und hervorragend erhaltenen Bilder. Damit ist diese Handschrift die einzige mit einem umfassenden Illustrationszyklus. Bei den Bildern handelt es sich um Federzeichnungen. Die Bilder lassen den Betrachter auf faszinierende Weise an höfisch-ritterlichen Ereignissen wie Festmahlen, Turnieren, Jagden und Reisegesellschaften zu Ross oder Schiff teilhaben und gewähren sogar Blicke in königliche Schlafzimmer.

Das Nibelungenlied
750,00 EUR

Das Nibelungenlied

Vita des Heiligen Wenzel

 

Entstanden: 1585

Tschechen
Umfang: 60 Seiten
Format: 22,6 x 15,8 mm
Miniaturen: 23 Miniaturen mit Vergoldung
Auflage: 480 Exemplare

Verlag: ADEVA

Inkl. Kommentarband

Inkl Schuber

 

In seiner Legende wird der heilige Wenzel als vorbildlicher Christ gezeigt: Er lässt Kinder taufen und sorgt persönlich für ihre christliche Erziehung; Armenspeisung und Freilassungen von Gefangenen zeugen von gelebter Nächstenliebe; Heilungen von Kranken sollten seine besondere Gottesnähe schon zu Lebzeiten beweisen

Vita des heiligen Wenzel
690,00 EUR

Vita des heiligen Wenzel

Die Reisen des Ritters Jean de Mandeville

 

Entstanden: Zwischen 1410 und 1412 in Paris
Bibliothèque nationale de France (Paris, Frankreich)
Umfang: 168 Seiten

Format: 42,1 x 30 cm

Miniaturen: 74 Miniaturen

Auflage: 900 nummerierte Exemplare

Im Livre des merveilles, dem Buch der Wunder, einer der schönsten Prachthandschriften, die im zweiten Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts entstanden ist, nimmt das Buch von den Reisen des Ritters Jean de Mandeville neben anderen bedeutenden Werken über den Fernen Osten einen wichtigen Teil ein.

Die prachtvolle Zimelie mit Texten über die Länder und Wunder des Nahen und Fernen Ostens wurde für Johann Ohnefurcht vollendet. Am Buch von den Reisen des Ritters Jean de Mandeville waren einige der berühmtesten und talentiertesten Buchmaler wie der Mazarine-, der Cité-des-dames- und der Egerton-Meister beteiligt, die mit ihrer Innovationskraft und Kunstfertigkeit in der Lage waren, die ungewöhnlichen Bildthemen über die Wunder der Erde, für die es so gut wie keine Vorlagen gab, in einer Zeit auszuführen, in der nach realistischer Wiedergabe gestrebt wurde und man begann, eine dreidimensionale Auffassung des Raumes malerisch zu erschließen.

Für die Menschen, die das Buch lasen, gab es keinen Grund an der Welterfahrung des vermeintlichen Autors zu zweifeln; er nennt sich im Text selbst: Jean de Mandeville, ein englischer Ritter, der 1322 aufbrach und erst 1356 in seine Heimat zurückgekehrt sei, nachdem er dreißig Jahre lang nahezu alle Länder der Welt durchreist habe.

Bis heute ist nicht gesichert, wer sich hinter dem Pseudoym „Jean de Mandeville“ verbirgt. Möglicherweise war es der Benediktinermönch Jean d’Ypres (Jean le Long), dem wir auch die Übersetzung vieler lateinischer Texte des 13. Jahrhunderts ins Französische verdanken, die sich mit den Pilgerstätten des Nahen und den wundersamen Ländern des Fernen Osten befassen.

Reisen des Ritters
1.390,00 EUR

Reisen des Ritters

Apokalypse der Herzöge von Savoyen

 

Entstanden: Zwischen 1428 und 1490

El Escorial, Real Biblioteca del Monasterio (Spanien)

Umfang: 104 Seiten
Format: 41,5 x 26,8 cm

Miniaturen: 97 Miniaturen

Einband: Rotes Leder auf Holzdeckeln mit 2 Schließen

Auflage: 666 nummerierte Exemplare
Patrimonio Nacional/Club Bibliofilo Versol

Inkl. spanischer Kommentarband

 

Die Apokalypse der Herzöge von Savoyen zählt zu den schönsten religiösen Handschriften des 15. Jahrhunderts. Der Herzog von Svoyen, Amadeus VIII., gab den Codex im Jahr 1428 bei Jean Bapteur, dem wohl berühmtesten Buchgestalter seiner Zeit, in Auftrag. Ihm wurden 47 Illustrationen nachgewiesen. Ab 1433 stand ihm der ebenbürtige Peronat Lamy zur Seite und sie gestalten gemeinsam weitere Illustrationen.

Die Handschrift stellt eine Kurzfassung der Johannesapokalypse mit Kommentaren und Erläuterungen dar, die vom Mönch Berengaudus stammen. Die Schrift wurde in schwarzer und roter Tinte verfasst, wobei die rote Tinte bedeutsames im Text hervorhebt. Die Initialen, die jeweiligen Großbuchstaben, welche einen neuen Absatz bzw. einen neuen Textteil einleiten, sind reich verziert. Die Randverzierungen weisen pflanzliche und tierische Motive auf, auch der Evangelist Johannes ist immer wieder abgebildet.Insgesamt 97 Miniaturen verzieren fast jede Seite des Codex. Heute wird das Original in der Real Biblioteca del Monasterio in San Lorenzo de El Escorial, Spanien unter der Signatur ms. Vit. I aufbewahrt.

Apokalypse der Herzöge von Savoyen
2.490,00 EUR

Apokalypse der Herzöge von Savoyen

 

Das Tacuinum Sanitatis

 

Entstanden: um 1490, Venedig

Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 82 Seiten
Format: 17,5 x 26,5 cm
Miniaturen: pro Seite 4 Miniaturen, insgesamt 294 Miniaturen
Einband: Leder
Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Der Codex Vindobonensis 2396 ist dem Buchtyp der sogenannten Tacuinum Sanitatis-Handschriften zugeordnet. Die Tradition, solche Gesundheitsbücher in tabellarischer Übersicht anzulegen, geht auf das arabische Werk Taqwin As-Sihha des Arztes Ibn Bôtlan zurück, der in der Mitte des 11. Jh.s in Bagdad lebte. Wohl am Hofe König Manfreds von Sizilien (1258–1266) wurde von der arabischen Originalfassung eine lateinische Übersetzung hergestellt. Diese Tabellen waren ursprünglich nicht illuminiert, verschmolzen aber mit den reinen Bilderhandschriften, den Herbarien antiker Tradition, zu dem vorliegenden neuen Buchtyp.

 

Das hier wiedergegebene Wiener Tacuinum Sanitatis ist die umfangreichste und geordnetste Rezeptsammlung für den „Hausgebrauch“ aller bisher bekannten bebilderten Tacuina Sanitatis. Alle 294 Einzelkapitel sind mit Bildern versehen.

Diese „Gesundheitstafeln in Tabellenform“ gehen wohl auf das Vorbild der arabischen astronomischen Tafeln zurück. Die ursprüngliche Tabellenform des Ibn Bôtlan war so angelegt, dass in der waagrechten Reihe jeweils „Name, Natur, besser ist …, Nutzen, Schaden, Verhütung des Schadens, Lebensalter, Gelehrtenzitate“ angeführt waren, in senkrechter Reihe die Angaben für meist sieben Drogen oder Verhaltensweisen, ein System, das den Vorteil hatte, eine gewünschte Angabe jeweils nur in einer Spalte suchen zu müssen.

 

Die Handschriften verfügten jedoch nur selten über Indizes zur raschen Auffindung der Pflanzen und anderer Begriffe. Auf antikem Wissensgut von Plato und Aristoteles aufbauend, schien sich die Materie aus vier Elementen aufzubauen, die mit den heutigen Aggregatzuständen der Physik verglichen werden können, wobei diesen vier Elementen unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben wurden:

 

Erde: trocken und kalt (fest)

Wasser: nass und kalt (flüssig)

Luft: nass und warm (gasförmig)

Feuer: trocken und heiß (plasmaartig)

 

Aus dieser 4-Elementenlehre wurde dann die „4-Säfte-Lehre“ abgeleitet, in der eine Krankheit als Störung der Körpersäfte angenommen wurde und in der es dann zur Aufgabe des Heilenden zählte, dieses „Gleichgewicht der Säfte“ und damit die Gesundheit wiederherzustellen. Von Hippokrates werden als derartige Körpersäfte genannt: Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle.

Dem heutigen Leser dieses oder anderer „Tacuina Sanitatis“ werden hier manche Mittel und Methoden zu einer gesunden Lebensführung begegnen, die auch heute noch angewendet und praktiziert werden und deren Ursprung bei den „alten Meystern“ der Heilkunst längst vergessen wurde. (Quelle ADEVA)

Tacuinum Sanitatis
250,00 EUR

Tacuinum Sanitatis

Der Ildefonso Codex aus Parma

 

Entstanden: Zwischen 1090 und 1100

Format: 23,0 × 15,8 cm

Umfang: 224 Seiten

Herkunft: Frankreich

Buchschmuck: 9 ganzseitige Miniaturen, 16 halbseitige Miniaturen, 10 Portraits der Propheten, 9 große Initialen, 28 Initialen und viele andere Verzierungen.

Limitierte Auflage: 499 Exemplare.

Inkl. Kommentarband.

 

Der Parma Ildefonsus ist zwischen 1090 und 1110 in der französischen Abtei Cluny entstanden. Das prachtvolle Werk enthält umwerfend schöne Illustrationen.

 

Jede Seite des Werkes ist mit Gold, Silber und Purpur ausgestattet. Zwischen 1090 und 1110 wurde in der Abtei der Französischen Stadt Cluny eine herausragende Handschrift hergestellt.

Parma Ildefonso
1.690,00 EUR

Parma Ildefonso

Der Pariser Alexanderroman

Entstanden: ca. 1420/25, Paris
British Library, London
Umfang: 194 Seiten
Format: ca. 28,4 x 19,5 cm
Miniaturen: 86 Miniaturen, mehr als 100 mehrzeilige goldene Initialen
Einband: Brauner Ledereinband mit drei feinen goldgeprägten Rahmenlinien sowie dem Wappen des
letzten Besitzers, König Georg II, auf dem Vorderdeckel.
Auflage: 680 handnummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der Pariser Alexanderroman gilt zweifelsohne als eine der prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Die 86 Miniaturen sind fast auf jedem Blatt der Handschrift zu finden. Sie erzählen in ihrer Schönheit der gotischen Bildersprache von der mythischen Abkunft Alexanders, dem Unterricht bei Aristoteles. Die Schlachten gegen den Perserkönig Darius sind in den Miniaturen wiedergegeben sowie Bilder Alexanders Zug bis nach Indien. Der Alexanderroman ist in Altfranzösisch verfasst.

 

Pariser Alexanderroman
1.350,00 EUR

Pariser Alexanderroman

Turnierbuch für René d´Anjou

 

Entstanden: Um 1446 in Frankreich

Umfang: 108 Seiten

Format: 37,0 × 27,0 cm

Miniaturen: 90 Federzeichnungen

Einband: Eigens hergestelltes Marmorpapier

Auflage: 580 Exemplare

 

Ein Turnier war nicht nur ein sportlicher Wettbewerb. Die Kämpfer haben Werte wie Würde, Beständigkeit und Tapferkeit eines ganzen Standes repräsentiert.Es waren Veranstaltungen bei denen es um Selbstdarstellung und Selbstbestätigung einer Kerngruppe der Gesellschaft ging. René d'Anjou, König von Neapel und Sizilien, Herzog von Anjou, Bar und Lothringen, veranstalte Turniere, die im ganzen Land bekannt waren und hohes Ansehen genossen haben. Diese von ihm in Auftrag gegebene Handschrift beschreibt ein fulminantes Turnier, zu dem er 1446 die Elite des französischen Hochadels eingeladen hatte. Die zahlreichen Verse beschreiben sehr detailliert die Waffen und Kleidung der Ritter. In 90 meisterhaft Federzeichnungen, wurden die entschiedensten Momente des Turniers für die Nachwelt festgehalten

Turnierbuch für Rene d'Anjou
590,00 EUR

Turnierbuch für Rene d'Anjou

Musterbuch des Giovannino de Grassi

Entstanden: Ende des 14. Jahrhunderts
Biblioteca Civica Angelo Mai, Bergamo
Umfang: 62 Seiten
Format: ca. 22 x 17 cm
Miniaturen: 77 Zeichnungen exotischer Tiere sowie 24 Buchstaben
Einband: Der Einband ist eine getreue Nachbildung des Originaleinbandes aus steifem Karton. Eine Umschlagtasche aus feinstem rotbraunem Velours dient als Schutz des Musterbuchs. Die Lieferung erfolgt in einer repräsentativen Buchkassette.
Auflage: 999 nummerierte Ausgaben
Inkl. Kommentarband

Der Baumeister des Mailänder Doms schuf Ende des 14. Jahrhunderts das Vorlagenbuch, bedeutendstes Beispiel spätgotischer italienischer Kunst. 77 realistische Zeichnungen exotischer Tiere aber auch Menschen in typischen Haltungen, sowie 24 Buchstaben höchster Güte dienten vielen Künstlern als Vorlage.

Der im ausgehenden 14. Jahrhundert am Hofe der Visconti entstandene Codex, ein sogenanntes Musterbuch, geschaffen vom Baumeister des Mailänder Doms – Giovannino de Grassi - , beinhaltet insgesamt 77 Zeichnungen und 24 Buchstaben des Alphabets. Er war ein echter Universalkünstler: neben seiner Tätigkeit als Zeichner und Bildhauer war er auch Dombaumeister des prachtvollen Mailänder Domes.

Musterbuch Giovanni di Grassi
790,00 EUR

Musterbuch Giovanni di Grassi

Die Berry Apokalypse

 

85 einzigartige Miniaturen für den Duc de Berry

 

Entstanden: Um 1410 in Paris
Morgan Library & Museum in New York
Umfang: 174 Seiten
Format: ca. 30,2 x 20,8 cm
Miniaturen: 85 großformatige Miniaturen und zahlreiche Initialen
Einband: Samteinband in edlem dunklen Orange mit gravierten Silberbeschlägen und Silberschließe, in Luxuskassette
Auflage: 900 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Antiquarisches Exemplar

 

Um 1410 entsteht in Paris eine der spannendsten Handschriften des 15. Jahrhunderts, geschaffen von einem unbekannt gebliebenen Meister, der nach diesem großartigen Kunstwerk benannt ist: die faszinierende Berry-Apokalypse. Die Berry-Apokalypse ist laut Experten eine der beeindruckendsten Handschriften aus der Sammlung des Duc de Berry. Dieser Bilderzyklus zur Geheimen Offenbarung gehört zu den bilderreichsten Handschriften aus der bedeutenden Sammlung dieses größten Bibliophilen des Spätmittelalters.

Die Miniaturen sind von besonderer Qualität und Dramatik, die den Inhalt des visionären Textes wiedergeben. Die künstlerische Umsetzung ist in Stil und Ikonographie einzigartig und lädt den Betrachter ein, sich auf das Wesentliche des Inhaltes zu konzentrieren: der Fokus wird in den Bildszenen ganz klar auf die darstellenden Figuren und Ereignisse gelegt. Der Text ist in Mittelfranzösisch verfasst und die Miniaturen, stets auf der zugehörigen Seite links vom Text positioniert, werden häufig von lateinischen Rubriken erläutert. Auf den biblischen Text folgen Ausschnitte der Interpretation von Berengaudus zur geheimen Offenbarung.

Berry Apokalypse
1.750,00 EUR

Berry Apokalypse

Die Schatzbibel des Mittelalters

 

Umfang: 96 Seiten

Format: 18,6 x 14,9 cm

Entstehung: Um 1250

Miniaturen: 48 Ganzseitige Miniaturen auf leuchtendem Goldgrund

Inkl. Kommentarband

 

Dieses Band enthält eine Reihe von Miniaturen mit Szenen aus GENESIS und Exodus. Der Band wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts im Nordosten Flanderns in Frankreich illuminiert.

Das Schatzbibel des Mittelalters enthielt möglicherweise ursprünglich eine Reihe einleitender Miniaturen für einen Psalter, es ist jedoch wahrscheinlicher, dass es sich um ein Beispiel für eine seltene Art illustrierter Bibelsammlung handelt, die als „illustriertes Bibelbuch“ bekannt ist.

Die Schatzbibel des Mittelalters
1.290,00 EUR

Die Schatzbibel des Mittelalters

Das Passauer Evangelistar

 

Romanische Buchkunst in Gold und Silber

 

Entstanden: 1170–1180 in Passau (St. Nikola)
München, Bayerische Staatsbibliothek
Umfang: 88 Seiten
Format: ca. 32,5 × 22,5 cm
Miniaturen: 49 große Zierinitialen und 8 ganzseitige Miniaturen
Einband: Matt schimmerndes Gewebe aus Halbseide, das prachtvoll mit Tier- und Pflanzenmotiven gemustert ist, in einer Präsentationskassette aus Acrylglas
Auflage: 680 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

Im 12. Jahrhundert entstanden in den Passauer Skriptorien kostbare Handschriften, die von weltlichen und geistlichen Fürsten hochgeschätzt wurden. Doch haben Brände und Erdbeben diese reiche Handschriftenüberlieferung fast zur Gänze ausgelöscht. Beim Brand von 1389 wurden die Bestände in der Bibliothek von St. Nikola fast vollständig vernichtet. Umso schätzbarer ist der Wert des Passauers Evangelistars, da es heute beinahe das einzige erhaltene Zeugnis für die künstlerisch hochstehende und eigenständige Passauer Buchmalerei aus der Zeit der Romanik ist.

Das Passauer Evangelistar ist das kongeniale Werk zweier Buchmaler, die Miniaturen und Initialen geschaffen haben. Sie sind benannt nach den Sujets ihrer Hauptminiaturen „Petrus-Meister“ und Ecclesia-Meister“. Die zwei Buchmaler sind deutlich von Stilelementen der byzantinischen Malerei beeinflusst.

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Aratea Vaticana

Umfang: 200 Seiten

Format: 23,2 x 15,1 cm

Erschienen: Zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts

Buchschmuck: 40 Diagramme und Miniaturen; 1 aufwändig gerahmte Incipit-Seite; 60 goldene Feldinitialien

Inkl. Kommentarband

 

Der Dichter Aratos von Soloi liefert mit seinem antiken Text des Phainomena, das Vorbild für das astronomische Lehrbuch, die Aratea Vaticana. Die Planeten, Himmelserscheinungen und Wetterzeichen, werden mit 40 großen goldgeschmückten Miniaturen erläutert und dargestellt.

Angefertigt wurde diese astronomische Handschrift für König Ferdinand I. von Nepal oder seinem Sohn Johannes. Sie ist ein perfektes Beispiel für ein literarisches und künstlerisches Zeugnis der Frührenaissance in Italien.

Kardinal Maffeo Baerberini, der später Papst Urban VIII. wurde, erteilte persönlich den Auftrag den einband mit Samt zu umhüllen und kostbar zu besticken.

Aratea Vaticana
1.298,00 EUR

Aratea Vaticana

Guido de Columnis - Der Trojanische Krieg

Entstanden: 15. Jahrhundert

Österreichische Nationalbibliothek, Wien

Format 37 x 27,5 cm

Umfang: 478 Seiten

Miniaturen: 343 großformatige mit Gold und Silber ausgeschmückte Miniaturen

Einband: Ledereinband mit vier Schließen und fünf Bünden, die Rahmenecken und die Buchdeckelmitte sind
mit einer Wirbelrosette in Echtgold besetzt.

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Im 13. Jahrhundert verfasste Guido de Columnis seine Historia destructionis Troiae: die Geschichte von der Zerstörung Trojas. Die Geschichten um die schöne Helena und den Helden Achill, Hector und Odysseus werden in den bezaubernden, reich mit Silber und Gold geschmückten Miniaturen wiedergegeben.

Guido de Columnis - Der Trojanische Krieg
1.200,00 EUR

Guido de Columnis - Der Trojanische Krieg