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Dokumentationsmappen

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Glanzlichter der Buchkunst

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Diverse Bände aus der Reihe GLANZLICHTER DER BUCHKUNST eingetroffen!

 

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Rosario de Juana de la Loca

Der Rosenkranz Johannas der Wahnsinnigen

Entstanden: 1. Hälfte 16. Jahrhundert, Brügge
The Cambridge Fitzwilliam Museum & The Boston Public Library
Umfang: 40 Seiten
Format: 11 x 9 cm
Miniaturen: 16 ganzseitige Miniaturen, 14 Initialen (Gold / Silber)
Einband: Roter Samteinband mit zwei Schließbändchen und Wappen
Auflage: 999 nummerierte Exemplare

Johanna I. ,die Wahnsinnige', 1504-55 Königin von Kastilien und Aragon, Tochter Ferdinands II. und Isabellas der Katholischen, geistig verwirrt, doch als Erbin der Kronen anerkannt, vom eigenen Vater für regierungsunfähig erklärt und 1509 von Staatsaufgaben entbunden. Er gab das Werk zu Beginn des 16. Jahrhunderts bei Simon Bening in Auftrag.

Diese Handschrift besteht aus den fünfzehn Gebeten, die den fünfzehn Geheimnissen der Jungfrau entsprechen. Begleitet werden diese ungewöhnlicher weise auf Spanisch geschriebenen Gebete von den jeweils dazugehörigen Miniaturen.

Der Wunsch der Sammler, dieses Meisterwerk zu besitzen, ist der Grund dafür, dass einige seiner Blätter vom Kodex getrennt wurden, so dass sich heute Teile in den USA und Teile in Europa befinden.

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Rosario de Juana de la Loca

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Der Rosenkranz Johannas der Wahnsinnigen

Entstanden: 1. Hälfte 16. Jahrhundert, Brügge
The Cambridge Fitzwilliam Museum & The Boston Public Library
Umfang: 40 Seiten
Format: 11 x 9 cm
Miniaturen: 16 ganzseitige Miniaturen, 14 Initialen (Gold / Silber)
Einband: Roter Samteinband mit zwei Schließbändchen und Wappen
Auflage: 999 nummerierte Exemplare

Johanna I. ,die Wahnsinnige', 1504-55 Königin von Kastilien und Aragon, Tochter Ferdinands II. und Isabellas der Katholischen, geistig verwirrt, doch als Erbin der Kronen anerkannt, vom eigenen Vater für regierungsunfähig erklärt und 1509 von Staatsaufgaben entbunden. Er gab das Werk zu Beginn des 16. Jahrhunderts bei Simon Bening in Auftrag.

Diese Handschrift besteht aus den fünfzehn Gebeten, die den fünfzehn Geheimnissen der Jungfrau entsprechen. Begleitet werden diese ungewöhnlicher weise auf Spanisch geschriebenen Gebete von den jeweils dazugehörigen Miniaturen.

Der Wunsch der Sammler, dieses Meisterwerk zu besitzen, ist der Grund dafür, dass einige seiner Blätter vom Kodex getrennt wurden, so dass sich heute Teile in den USA und Teile in Europa befinden.


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Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik

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Die künstlerische Krönung – Diebold Schillings letztes Meisterwerk

Entstanden: 15. Jahrhundert
Burgerbibliothek Bern
Umfang: 808 Seiten
Format: 39 x 28 cm
Miniaturen: 344 meist ganzseitige Bilder
Einband: Ledereinband mit Blindprägungen, Eck- und Mittelbeschlägen sowie 2 Buchschließen.
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Die Fassung, die „Spiezer Chronik“ wurde Schillings letztes Werk: er starb 1486. Die hervorragenden Bilder machen diese Chronik jedoch zum künstlerisch wertvollsten Band seines gesamten Schaffens.

Als Diebold Schilling zu Weihnachten 1483 dem Berner Rat die dreibändige Amtliche Berner Chronik überreichte, dürfte beim Ratsherrn Rudolf von Erlach der Wunsch geweckt worden sein, selbst ein solches Werk zu besitzen. Wenig später nämlich erhielt Schilling den genannten Auftrag.

Der Text der Chronik folgt in Schillings exakter Handschrift den bewährten Vorlagen und führt mit 344 Bildern auf 808 Seiten von den Anfängen der Stadt Bern bis ins Jahr 1465. Verschiedene kleine Kürzungen am Schluss der Chronik lassen die Ungeduld des Schreibers erahnen: Der von Alter und Krankheit gezeichnete Chronist musste sein Werk wohl vorzeitig abschließen.

Der einzigartige Bilderschmuck macht Schillings letzte Bilderchronik zur Krönung seines umfangreichen Werkes als Geschichtsschreiber. Die schwungvollen Federzeichnungen, welche in vielerlei Abstufungen mit Lasurfarben koloriert sind, haben sich weitgehend von der Kompositionsweise früherer Bilderchroniken gelöst.

Auffällig ist die gestalterische Kraft, mit der es der Zeichner versteht, das Geschehen wirkungsvoll zu inszenieren, Haupt- und Nebenhandlungen aufeinander abzustimmen und Vorder- und Hintergrund miteinander zu verbinden. Oft wird – manchmal nur durch ein Fenster im Hintergrund – der bezaubernde Ausblick auf eine entfernte Landschaft gewährt, der den dramatischen Ereignissen im Vordergrund einen lyrischen Gegenpol entgegensetzt. Dem Text entsprechend nimmt die Schilderung des Kriegsgeschehens auch bei den Chronikbildern breiten Raum ein. Mittelpunkt der Chronikbilder sind stets die handelnden Personen, die oft zu zwei einander gegenüberstehenden Gruppen verwoben sind. Proportionen und Körperhaltung der Figuren zeugen von der bemerkenswerten Fähigkeit des Künstlers, die menschliche Anatomie korrekt wiederzugeben.

Die Bildausstattung wurde speziell auf den Auftraggeber Rudolf von Erlach zugeschnitten. Ruhm und Ehre der Familie sollten zum Ausdruck kommen und für Familie und Nachwelt festgehalten werden.

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Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik

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Die künstlerische Krönung – Diebold Schillings letztes Meisterwerk

Entstanden: 15. Jahrhundert
Burgerbibliothek Bern
Umfang: 808 Seiten
Format: 39 x 28 cm
Miniaturen: 344 meist ganzseitige Bilder
Einband: Ledereinband mit Blindprägungen, Eck- und Mittelbeschlägen sowie 2 Buchschließen.
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Die Fassung, die „Spiezer Chronik“ wurde Schillings letztes Werk: er starb 1486. Die hervorragenden Bilder machen diese Chronik jedoch zum künstlerisch wertvollsten Band seines gesamten Schaffens.

Als Diebold Schilling zu Weihnachten 1483 dem Berner Rat die dreibändige Amtliche Berner Chronik überreichte, dürfte beim Ratsherrn Rudolf von Erlach der Wunsch geweckt worden sein, selbst ein solches Werk zu besitzen. Wenig später nämlich erhielt Schilling den genannten Auftrag.

Der Text der Chronik folgt in Schillings exakter Handschrift den bewährten Vorlagen und führt mit 344 Bildern auf 808 Seiten von den Anfängen der Stadt Bern bis ins Jahr 1465. Verschiedene kleine Kürzungen am Schluss der Chronik lassen die Ungeduld des Schreibers erahnen: Der von Alter und Krankheit gezeichnete Chronist musste sein Werk wohl vorzeitig abschließen.

Der einzigartige Bilderschmuck macht Schillings letzte Bilderchronik zur Krönung seines umfangreichen Werkes als Geschichtsschreiber. Die schwungvollen Federzeichnungen, welche in vielerlei Abstufungen mit Lasurfarben koloriert sind, haben sich weitgehend von der Kompositionsweise früherer Bilderchroniken gelöst.

Auffällig ist die gestalterische Kraft, mit der es der Zeichner versteht, das Geschehen wirkungsvoll zu inszenieren, Haupt- und Nebenhandlungen aufeinander abzustimmen und Vorder- und Hintergrund miteinander zu verbinden. Oft wird – manchmal nur durch ein Fenster im Hintergrund – der bezaubernde Ausblick auf eine entfernte Landschaft gewährt, der den dramatischen Ereignissen im Vordergrund einen lyrischen Gegenpol entgegensetzt. Dem Text entsprechend nimmt die Schilderung des Kriegsgeschehens auch bei den Chronikbildern breiten Raum ein. Mittelpunkt der Chronikbilder sind stets die handelnden Personen, die oft zu zwei einander gegenüberstehenden Gruppen verwoben sind. Proportionen und Körperhaltung der Figuren zeugen von der bemerkenswerten Fähigkeit des Künstlers, die menschliche Anatomie korrekt wiederzugeben.

Die Bildausstattung wurde speziell auf den Auftraggeber Rudolf von Erlach zugeschnitten. Ruhm und Ehre der Familie sollten zum Ausdruck kommen und für Familie und Nachwelt festgehalten werden.


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Rudolf von Ems: Weltchronik – Der Stricker: Karl der Große

Zwei beliebte Dichtungen der Stauferzeit

Entstanden: Kurz nach 1250 bzw. um 1220 im Bodenseeraum
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Umfang: 46 Seiten
Format: 19 x 28 cm
Miniaturen:
Einband: Dunkelroter Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 950 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Verlag: Müller und Schindler

 

Die Weltchronik:
Das Berliner Fragment gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Prachthandschriften des deutschen Sprachraums. Der Text geht auf den Vorarlberger Hofpoeten Rudolf von Ems zurück, der ihn im Auftrag König Konrads IV., Sohn des großen Staufers Friedrich II., verfasste. Er erzählt in deutschen Versen das biblische Geschehen, das auch als historisches begriffen wurde – mit deutlichen Bezügen zu zeitgenössischen politischen Ereignissen. Das Werk sollte bis in die eigene Gegenwart fortgeführt werden, blieb jedoch unvollendet.

Karl der Große und das Rolandslied
Im Gegensatz zu Rudolf von Ems ist über den Dichter namens Stricker kaum etwas bekannt, obwohl diese fahrende Berufspoet eine beträchtliche Anzahl an Versromanen und Schwankdichtungen verfasste. Erfolgt hatte er vor allem mit seinem um 1220 entstandenen Epos Karl der Große. Dafür griff er auf zahlreiche literarische Quellen zurück, denn um die Figur Karls war schon im 12. Jahrhundert eine Heldenepik entstanden, verknüpft mit der Sage des Helden Roland. Den historischen Hintergrund des Textes bildet der Feldzug von 778 gegen die Sarazenen.

 

Die Illustrationen gehören künstlerisch zum Umkreis der berühmten Manessischen Liederhandschrift. Szenen voll lyrischer Schönheit und von dramatischer Wucht sind in leuchtenden Farben ausgemalt und auf Goldhintergründe gestellt.

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Rudolf von Ems: Weltchronik – Der Stricker: Karl der Große

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Zwei beliebte Dichtungen der Stauferzeit

Entstanden: Kurz nach 1250 bzw. um 1220 im Bodenseeraum
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Umfang: 46 Seiten
Format: 19 x 28 cm
Miniaturen:
Einband: Dunkelroter Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 950 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Verlag: Müller und Schindler

 

Die Weltchronik:
Das Berliner Fragment gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Prachthandschriften des deutschen Sprachraums. Der Text geht auf den Vorarlberger Hofpoeten Rudolf von Ems zurück, der ihn im Auftrag König Konrads IV., Sohn des großen Staufers Friedrich II., verfasste. Er erzählt in deutschen Versen das biblische Geschehen, das auch als historisches begriffen wurde – mit deutlichen Bezügen zu zeitgenössischen politischen Ereignissen. Das Werk sollte bis in die eigene Gegenwart fortgeführt werden, blieb jedoch unvollendet.

Karl der Große und das Rolandslied
Im Gegensatz zu Rudolf von Ems ist über den Dichter namens Stricker kaum etwas bekannt, obwohl diese fahrende Berufspoet eine beträchtliche Anzahl an Versromanen und Schwankdichtungen verfasste. Erfolgt hatte er vor allem mit seinem um 1220 entstandenen Epos Karl der Große. Dafür griff er auf zahlreiche literarische Quellen zurück, denn um die Figur Karls war schon im 12. Jahrhundert eine Heldenepik entstanden, verknüpft mit der Sage des Helden Roland. Den historischen Hintergrund des Textes bildet der Feldzug von 778 gegen die Sarazenen.

 

Die Illustrationen gehören künstlerisch zum Umkreis der berühmten Manessischen Liederhandschrift. Szenen voll lyrischer Schönheit und von dramatischer Wucht sind in leuchtenden Farben ausgemalt und auf Goldhintergründe gestellt.


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Stundenbuch des Gerard David

1.850,00
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Liber Horarum des Escorial

Entstanden: 1484-1486 in Brügge

Real Biblioteca des Monasterio de San Lorenzo de El Escorial

Format: 15,7 x 11,5 cm

Umfang: 470 Seiten

Miniaturen: 15 ganzseitige und 4 kleinere Miniaturen, 16 Dekorseiten

Einband: Dunkles Ziegenleder mit Buchschließe, in Schmuckkassette

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband
Antiquarisches Exemplar

 

 

Nur ganz selten hat sich Gerad David, der renommierte Tafelmaler, so wie in diesem Stundenbuch von 1486, als Buchmaler betätigt. Unter den zahlreichen, heute erhaltenen Handschriften, die Brügger oder Genter Buchmaler zu Lebzeiten Davids illuminierten, finden sich tatsächlich nur drei, an denen der Mahler wohl beteiligt gewesen ist. Geboren um 1460 im holländischen Oudewater, ist Gerard David seit 1484 in Brügge nachweisbar, wo er der führende Meister der Stadt wurde. Gerard David (um 1460-1523) ist der letzte in der Reihe der großen altniederländischen Maler des 15. Jahrhunderts, der letzte bedeutende Vertreter der traditionsreichen Schule von Brügge. 1484 trat er der Gilde der Bildermacher in Brügge bei, in der er wichtige Ämter und schließlich den Vorsitz übernahm.

 

Weit über 500 Jahre liegt die Erstellung des Stundenbuches von Gerad David in Brügge für den heutigen Betrachter zurück. Gerard David war der führende Kopf in einem kleinen Konsortium von Künstlern, die das Stundenbuch zu gestalten hatten. Ein unbekannter Auftraggeber bestellte das Werk beim berühmten Tafelmaler. Der Meister delegierte zumeist die Ausführung und vollendete sie.

 

Gerard David stand zur Zeit der Entstehung des so besonderen Stundenbuches in sehr produktiver Beziehung zum Meister des Dresdener Gebetbuchs. Mit ihm zusammen betrieb er die Illuminierung eines berühmten Breviers, das der spanischen Königin Isabel la Católica zugedacht war.

 

Das Stundenbuch des Gerard David trägt in seinen Miniaturen stets die Handschrift des großen Künstlers, obwohl er mitunter nur retuschiert. Die Handschrift des Meisters vereinheitlicht die Miniaturen im Stundenbuch des Gerard David von 1486 dabei keineswegs. David überarbeitete diejenigen Stellen, die als besonders wichtig galten, nämlich Köpfe und Inkarnate sowie die Gewänder. Exzeptionelle Buchmaler arbeiteten unter seiner Ägide zusammen, ein einmaliger künstlerischer Entstehungsprozess prägt den Codex.

 

Ein einziges von über fünfzig Bildern hat David zu einem Stundenbuch in Cleveland beigesteuert, welches aus dem Besitz der spanischen Königin Isabel la Catolica stammt, lediglich vier von weit über hundert Miniaturen zu einem Brevier in London, das für die gleiche Herrscherin geschaffen wurde. Die bei weitem interessanteste Konstellation bietet das vorliegende Stundenbuch.

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Stundenbuch des Gerard David

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Liber Horarum des Escorial

Entstanden: 1484-1486 in Brügge

Real Biblioteca des Monasterio de San Lorenzo de El Escorial

Format: 15,7 x 11,5 cm

Umfang: 470 Seiten

Miniaturen: 15 ganzseitige und 4 kleinere Miniaturen, 16 Dekorseiten

Einband: Dunkles Ziegenleder mit Buchschließe, in Schmuckkassette

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband
Antiquarisches Exemplar

 

 

Nur ganz selten hat sich Gerad David, der renommierte Tafelmaler, so wie in diesem Stundenbuch von 1486, als Buchmaler betätigt. Unter den zahlreichen, heute erhaltenen Handschriften, die Brügger oder Genter Buchmaler zu Lebzeiten Davids illuminierten, finden sich tatsächlich nur drei, an denen der Mahler wohl beteiligt gewesen ist. Geboren um 1460 im holländischen Oudewater, ist Gerard David seit 1484 in Brügge nachweisbar, wo er der führende Meister der Stadt wurde. Gerard David (um 1460-1523) ist der letzte in der Reihe der großen altniederländischen Maler des 15. Jahrhunderts, der letzte bedeutende Vertreter der traditionsreichen Schule von Brügge. 1484 trat er der Gilde der Bildermacher in Brügge bei, in der er wichtige Ämter und schließlich den Vorsitz übernahm.

 

Weit über 500 Jahre liegt die Erstellung des Stundenbuches von Gerad David in Brügge für den heutigen Betrachter zurück. Gerard David war der führende Kopf in einem kleinen Konsortium von Künstlern, die das Stundenbuch zu gestalten hatten. Ein unbekannter Auftraggeber bestellte das Werk beim berühmten Tafelmaler. Der Meister delegierte zumeist die Ausführung und vollendete sie.

 

Gerard David stand zur Zeit der Entstehung des so besonderen Stundenbuches in sehr produktiver Beziehung zum Meister des Dresdener Gebetbuchs. Mit ihm zusammen betrieb er die Illuminierung eines berühmten Breviers, das der spanischen Königin Isabel la Católica zugedacht war.

 

Das Stundenbuch des Gerard David trägt in seinen Miniaturen stets die Handschrift des großen Künstlers, obwohl er mitunter nur retuschiert. Die Handschrift des Meisters vereinheitlicht die Miniaturen im Stundenbuch des Gerard David von 1486 dabei keineswegs. David überarbeitete diejenigen Stellen, die als besonders wichtig galten, nämlich Köpfe und Inkarnate sowie die Gewänder. Exzeptionelle Buchmaler arbeiteten unter seiner Ägide zusammen, ein einmaliger künstlerischer Entstehungsprozess prägt den Codex.

 

Ein einziges von über fünfzig Bildern hat David zu einem Stundenbuch in Cleveland beigesteuert, welches aus dem Besitz der spanischen Königin Isabel la Catolica stammt, lediglich vier von weit über hundert Miniaturen zu einem Brevier in London, das für die gleiche Herrscherin geschaffen wurde. Die bei weitem interessanteste Konstellation bietet das vorliegende Stundenbuch.


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139,00
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Sakramentar von Metz: Fragment; Ms. Lat. 1141,

Bibliotheque Nationale Paris.
Umfang: 33 Seiten und 20 Seiten Faksimile (eingebunden)
Einband: Fadengehefteter Pappband
Verlag
: Akademische Druck- und Verlagsanstalt; Graz
Auflage: Codices Selecti; Phototypice Impressi / Vol. XXVIII., 1972

Das Sakramentar von Metz stellt eine bibliophile Kostbarkeit dar, die durch ihren Reichtum an ornamentalem und bildlichem Schmuck über alles hinausgeht, was uns in den Kanonseiten anderer Sakramentare aus dem frühen Mittelalter überliefert ist. Der Text ist fast auf allen Seiten in Gold geschrieben; einige Seiten beinhalten goldene, grüne und rote Zeilen.

Das Werk wurde wahrscheinlich für Karl den Kahlen, König des Westfränkischen Reiches angefertigt.

Das Sakramentar von Metz zählt zu den kostbarsten Zeugnissen der spätkarolingischen Buchkunst

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Sakramentar von Metz: Fragment; Ms. Lat. 1141,

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Auflage: Codices Selecti; Phototypice Impressi / Vol. XXVIII., 1972

Das Sakramentar von Metz stellt eine bibliophile Kostbarkeit dar, die durch ihren Reichtum an ornamentalem und bildlichem Schmuck über alles hinausgeht, was uns in den Kanonseiten anderer Sakramentare aus dem frühen Mittelalter überliefert ist. Der Text ist fast auf allen Seiten in Gold geschrieben; einige Seiten beinhalten goldene, grüne und rote Zeilen.

Das Werk wurde wahrscheinlich für Karl den Kahlen, König des Westfränkischen Reiches angefertigt.

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Das Vatikanische Stundenbuch Jean Bourdichons

229,00
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(Offizium der Madonna)

Entstanden: Ende des 15. Jahrhunderts
Biblioteca Apostolica Vaticana
Format: 10,5 x 17 cm
Umfang: 226 Seiten
Miniaturen: 17 ganzseitige Miniaturen, zahlreiche Initialen
Einband: Ledereinband
Inkl. Kommentarband

 

 

Dieses Stundenbuch ist ein Werk des berühmten französischen Miniaturenmalers Jean Bourdichon und seiner Werkstatt. Über keinen französischen Buchmaler des Spätmittelalters und der Renaissance ist so viel bekannt wie über ihn. Bourdichon stammt aus Tours, wo er 1457 geboren wurde. Er war Maler am französischen Königshof Charles VIII. und dort als Illuminator und Porträtist tätig.

 

Im Werk Bourdichons kommt der ganze Glanz der französischen filigranen Miniaturenmalerei zum Ausdruck, die sich vor allem durch die unmittelbare, lebendige Kraft der Farben auszeichnet. Die Bordüren, welche die 17 Miniaturen einrahmen, werden wegen ihrer Gliederung in geometrische Felder als Bordures à compartiment bezeichnet. Bourdichons Bordüren sind von einer besonders reichen farblichen und zeichnerischen Gestaltung.


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Das Vatikanische Stundenbuch Jean Bourdichons

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(Offizium der Madonna)

Entstanden: Ende des 15. Jahrhunderts
Biblioteca Apostolica Vaticana
Format: 10,5 x 17 cm
Umfang: 226 Seiten
Miniaturen: 17 ganzseitige Miniaturen, zahlreiche Initialen
Einband: Ledereinband
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Dieses Stundenbuch ist ein Werk des berühmten französischen Miniaturenmalers Jean Bourdichon und seiner Werkstatt. Über keinen französischen Buchmaler des Spätmittelalters und der Renaissance ist so viel bekannt wie über ihn. Bourdichon stammt aus Tours, wo er 1457 geboren wurde. Er war Maler am französischen Königshof Charles VIII. und dort als Illuminator und Porträtist tätig.

 

Im Werk Bourdichons kommt der ganze Glanz der französischen filigranen Miniaturenmalerei zum Ausdruck, die sich vor allem durch die unmittelbare, lebendige Kraft der Farben auszeichnet. Die Bordüren, welche die 17 Miniaturen einrahmen, werden wegen ihrer Gliederung in geometrische Felder als Bordures à compartiment bezeichnet. Bourdichons Bordüren sind von einer besonders reichen farblichen und zeichnerischen Gestaltung.



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Les Très Belles Heures de Notre-Dame

1.490,00
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Entstanden: Ende 14. Jahrhundert

Bibliothèque Nationale in Paris

Format: 28 x 20 cm

Umfang: 252 Seiten

Miniaturen: 25 Miniaturseiten

Einband: Rotes Leder mit Zierprägung und einem Wappen, Goldschnitt, in Acrylglas-Vitrine

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Die Bilderhandschrift „Très Belles Heures de Notre-Dame wurde im Verlauf ihrer wechselvollen Geschichte in drei Teile getrennt. Ursprünglich gehörten der Handschrift das „Turiner Stundenbuch“ und das „Mailänder-Stundenbuch“ an. Die Turiner Gebete sind heute leider verloren. Berühmte Maler

die Brüder Limburg wirkten bei der Gestaltung dieser prachtvollen Bilderhandschrift mit. Jede der Miniaturen besteht aus drei Elementen. Dem Figurenbild, der historisierten Initiale und der figürlichen Szene am unteren Blattrand.

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Les Très Belles Heures de Notre-Dame

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Entstanden: Ende 14. Jahrhundert

Bibliothèque Nationale in Paris

Format: 28 x 20 cm

Umfang: 252 Seiten

Miniaturen: 25 Miniaturseiten

Einband: Rotes Leder mit Zierprägung und einem Wappen, Goldschnitt, in Acrylglas-Vitrine

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Die Bilderhandschrift „Très Belles Heures de Notre-Dame wurde im Verlauf ihrer wechselvollen Geschichte in drei Teile getrennt. Ursprünglich gehörten der Handschrift das „Turiner Stundenbuch“ und das „Mailänder-Stundenbuch“ an. Die Turiner Gebete sind heute leider verloren. Berühmte Maler

die Brüder Limburg wirkten bei der Gestaltung dieser prachtvollen Bilderhandschrift mit. Jede der Miniaturen besteht aus drei Elementen. Dem Figurenbild, der historisierten Initiale und der figürlichen Szene am unteren Blattrand.


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1.450,00
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Das Brüsseler Stundenbuch

Geheimnisvolles Juwel des Herzogs von Berry

Entstanden: 15. Jahrhundert
Bibliothèque Royale Albert Ier in Brüssel
Format: 27,5 x 18,5 cm
Umfang: 276 Seiten
Miniaturen: 20 ganzseitige Miniaturen, 17 wunderschöne Initialseiten mit Teilbordüren wiedergegeben
Einband: Einband aus rotem Ziegenleder, mit Gold- und Blindprägung, Gold-Rundumschnitt
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Auch wenn so manches Geheimnis um die Entstehung des Brüsseler Stundenbuches bestehen bleibt, so gibt es doch deutliche Indizien dafür, dass es sich dabei um eine Auftragsarbeit des Herzogs von Berry gehandelt haben muss. Denn überall in den Bordüren dieser Bilderhandschrift finden wir die herzoglichen Wappen, seine Embleme wie etwa den Bären sowie das Monogramm VE aus seiner Devise.

Besonders interessant sind die Anhaltspunkte, die mögliche Erinnerungen an eine große Liebe darstellen könnten. Eine englische Dame muss es wohl gewesen sein, die das Herz des Herzogs entflammt hatte.

Das Brüsseler Stundenbuch ist ein Werk, das man als Inbegriff des gotisch gestalteten Buches anerkennen muss

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Das Brüsseler Stundenbuch

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Geheimnisvolles Juwel des Herzogs von Berry

Entstanden: 15. Jahrhundert
Bibliothèque Royale Albert Ier in Brüssel
Format: 27,5 x 18,5 cm
Umfang: 276 Seiten
Miniaturen: 20 ganzseitige Miniaturen, 17 wunderschöne Initialseiten mit Teilbordüren wiedergegeben
Einband: Einband aus rotem Ziegenleder, mit Gold- und Blindprägung, Gold-Rundumschnitt
Auflage: 980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Auch wenn so manches Geheimnis um die Entstehung des Brüsseler Stundenbuches bestehen bleibt, so gibt es doch deutliche Indizien dafür, dass es sich dabei um eine Auftragsarbeit des Herzogs von Berry gehandelt haben muss. Denn überall in den Bordüren dieser Bilderhandschrift finden wir die herzoglichen Wappen, seine Embleme wie etwa den Bären sowie das Monogramm VE aus seiner Devise.

Besonders interessant sind die Anhaltspunkte, die mögliche Erinnerungen an eine große Liebe darstellen könnten. Eine englische Dame muss es wohl gewesen sein, die das Herz des Herzogs entflammt hatte.

Das Brüsseler Stundenbuch ist ein Werk, das man als Inbegriff des gotisch gestalteten Buches anerkennen muss


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Das Kostümbuch des Lambert de Vos

Die Farbenpracht des alten Orients

Entstanden: 1574, Istanbul
Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 105 Seiten
Format: 40 x 27 cm
Miniaturen: 105 Miniaturseiten, 1 Falttafel im Format 40 x 130 cm
Einband: Ledereinband
Auflage. 480 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Zu den interessantesten Dokumenten der Begegnung von Orient und Okzident gehören die Kostüm- oder Trachtenbücher, Bilderalben, in denen in künstlerisch wertvoller Ausstattung die Bekleidungssitten einzelner Völker und Gemeinschaften zur Darstellung gelangen. Die überwiegende Zahl der Handschriften dieses Typus widmet sich der Präsentation von Trachten des Osmanischen Reiches. Zum einen wurden diese wegen ihrer Farbenpracht besonders bewundert, zum anderen hatte die im 16.  Jh. das politische Leben des Abendlandes beherrschende „Türkengefahr“ in den Europäern das Interesse am Fremdartigen und Exotischen gerade dieser Region geweckt.

Unter den erhaltenen Kostümbüchern nimmt das Exemplar in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (Ms. or. 9) eine besondere Stellung ein. Neben dem ungewöhnlich großen Format und der Fülle sowie der Qualität der Bilder liegt diese auch darin begründet, dass eine Eintragung im Werk selbst über die Entstehungszeit, den ausführenden Künstler und den Auftraggeber Lamberti, deren Wappen auch das allererste Blatt der Handschrift schmückt.

Am Anfang des Codex stehen auf 19 Blättern 19 architektonische, künstlerisch ausgestaltete Canones- Bögen, die der Evangelienharmonie des Eusebius aus dem 4. Jahrhundert als rahmen dienen Klein Blatt gleicht im prachtvollen Dekorum dem anderen, keine der farbenprächtigen Säulen ist mit einer anderen identisch.

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Das Kostümbuch des Lambert de Vos

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Die Farbenpracht des alten Orients

Entstanden: 1574, Istanbul
Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 105 Seiten
Format: 40 x 27 cm
Miniaturen: 105 Miniaturseiten, 1 Falttafel im Format 40 x 130 cm
Einband: Ledereinband
Auflage. 480 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Zu den interessantesten Dokumenten der Begegnung von Orient und Okzident gehören die Kostüm- oder Trachtenbücher, Bilderalben, in denen in künstlerisch wertvoller Ausstattung die Bekleidungssitten einzelner Völker und Gemeinschaften zur Darstellung gelangen. Die überwiegende Zahl der Handschriften dieses Typus widmet sich der Präsentation von Trachten des Osmanischen Reiches. Zum einen wurden diese wegen ihrer Farbenpracht besonders bewundert, zum anderen hatte die im 16.  Jh. das politische Leben des Abendlandes beherrschende „Türkengefahr“ in den Europäern das Interesse am Fremdartigen und Exotischen gerade dieser Region geweckt.

Unter den erhaltenen Kostümbüchern nimmt das Exemplar in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (Ms. or. 9) eine besondere Stellung ein. Neben dem ungewöhnlich großen Format und der Fülle sowie der Qualität der Bilder liegt diese auch darin begründet, dass eine Eintragung im Werk selbst über die Entstehungszeit, den ausführenden Künstler und den Auftraggeber Lamberti, deren Wappen auch das allererste Blatt der Handschrift schmückt.

Am Anfang des Codex stehen auf 19 Blättern 19 architektonische, künstlerisch ausgestaltete Canones- Bögen, die der Evangelienharmonie des Eusebius aus dem 4. Jahrhundert als rahmen dienen Klein Blatt gleicht im prachtvollen Dekorum dem anderen, keine der farbenprächtigen Säulen ist mit einer anderen identisch.


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Stundenbuch des Pico della Mirandola

790,00
inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €
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Entstanden: um 1499, Norditalien

British Library, London

Umfang: 230 Seiten

Format: 16,5 x 11 cm

Miniaturen: 4 ganzseitige und 7 kleinere Miniaturen

Einband: Prunkeinband, roter Samt. Der Einband ist mit vergoldeten Beschlägen und Schließen versehen. Opale und ein ovaler Lapislazuli schmücken den Einband. 3-Seiten-Goldschnitt.

Die Lieferung erfolgt in einer Schmuckkassette

Auflage: 1495 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen!

 

Galeotto Pico della Mirandola residierte in Norditalien im kleinen Fürstentum Mirandola, malerisch gelegen zwischen der Grafschaft Mantua und den Herzogtümern Ferrara und Modena. Das kurz vor seinem Tode fertiggestellte Stundenbuch beginnt mit einem Kalender, welcher Feste und Heiligentage verzeichnet. Fein gemalte Tierkreiszeichen und Monatsbilder führen durch das Jahr. Vier ganzseitige Miniaturen stehen vor den einzelnen Offizieren. Sie sind, wie die Kalenderminiaturen, nach dem Prinzip mittelalterlicher Handwerkskunst in 23,5 Karat vergoldet. Der Meister dieser vollendeten Maltechnik war Giovanni Francesco Maineri, Hofmaler des ferraresischen Fürstenhauses Este.

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Stundenbuch des Pico della Mirandola

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Format: 16,5 x 11 cm

Miniaturen: 4 ganzseitige und 7 kleinere Miniaturen

Einband: Prunkeinband, roter Samt. Der Einband ist mit vergoldeten Beschlägen und Schließen versehen. Opale und ein ovaler Lapislazuli schmücken den Einband. 3-Seiten-Goldschnitt.

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Galeotto Pico della Mirandola residierte in Norditalien im kleinen Fürstentum Mirandola, malerisch gelegen zwischen der Grafschaft Mantua und den Herzogtümern Ferrara und Modena. Das kurz vor seinem Tode fertiggestellte Stundenbuch beginnt mit einem Kalender, welcher Feste und Heiligentage verzeichnet. Fein gemalte Tierkreiszeichen und Monatsbilder führen durch das Jahr. Vier ganzseitige Miniaturen stehen vor den einzelnen Offizieren. Sie sind, wie die Kalenderminiaturen, nach dem Prinzip mittelalterlicher Handwerkskunst in 23,5 Karat vergoldet. Der Meister dieser vollendeten Maltechnik war Giovanni Francesco Maineri, Hofmaler des ferraresischen Fürstenhauses Este.


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Berthold Sakramentar

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Entstanden: zwischen 1200 und 1232, Abtei Weingarten

New York, Pierpont Morgan Library

Format: 29,3 x 20,4 cm

Umfang: 330 Seiten

Miniaturen: 28 Historienbilder, 88 ornamentale, teils ganzseitige sowie einige figurale Initialen und 12 Kalendertafeln

Einband: Leder mit Silberbeschlägen. Alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten.

Faksimile in einer Leinenkassette mit ledernem Kantenschutz.

Auflage: 280 nummerierte Exemplare.

 

Es gibt weltweit nur sehr wenige Codices, die aus der mittelalterlichen Produktion qualitativ hochstehender Handschriften gleichsam als Solitäre herausragen – zu diesen wenigen gehört das Berthold-Sakramentar.
Die von Abt Berthold wahrscheinlich in Auftrag gegebene Prachthandschrift steht in formaler und materieller Hinsicht weit über allen vergleichbaren liturgischen Büchern der Spätromanik

Mit Berthold von Hainburg wurde im Jahre 1200 in Weingarten ein Mann zum Abt bestellt, der die Geschicke des Konvents nachhaltig prägen und das Kloster zum glanzvollen Höhepunkt seiner Geschichte führen sollte.

Bertholds größtes Verdienst liegt in der uneingeschränkten Förderung der künstlerischen Aktivitäten seines Skriptoriums, das nach dem verheerenden Feuer von 1215, bei dem ein Großteil der Abtei eingeäschert worden war, eine ungeahnte Produktivität entfaltete. In dieser Zeit sorgte der Abt nicht nur für den raschen Wiederaufbau des Klosters, er beauftragte auch zahlreiche Handschriften, die in ihrer Ausstattung höchste künstlerische Qualität aufweisen. Der prächtigste Codex unter ihnen war das Berthold-Sakramentar.

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Berthold Sakramentar

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New York, Pierpont Morgan Library

Format: 29,3 x 20,4 cm

Umfang: 330 Seiten

Miniaturen: 28 Historienbilder, 88 ornamentale, teils ganzseitige sowie einige figurale Initialen und 12 Kalendertafeln

Einband: Leder mit Silberbeschlägen. Alle Blätter sind originalgetreu randbeschnitten.

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Es gibt weltweit nur sehr wenige Codices, die aus der mittelalterlichen Produktion qualitativ hochstehender Handschriften gleichsam als Solitäre herausragen – zu diesen wenigen gehört das Berthold-Sakramentar.
Die von Abt Berthold wahrscheinlich in Auftrag gegebene Prachthandschrift steht in formaler und materieller Hinsicht weit über allen vergleichbaren liturgischen Büchern der Spätromanik

Mit Berthold von Hainburg wurde im Jahre 1200 in Weingarten ein Mann zum Abt bestellt, der die Geschicke des Konvents nachhaltig prägen und das Kloster zum glanzvollen Höhepunkt seiner Geschichte führen sollte.

Bertholds größtes Verdienst liegt in der uneingeschränkten Förderung der künstlerischen Aktivitäten seines Skriptoriums, das nach dem verheerenden Feuer von 1215, bei dem ein Großteil der Abtei eingeäschert worden war, eine ungeahnte Produktivität entfaltete. In dieser Zeit sorgte der Abt nicht nur für den raschen Wiederaufbau des Klosters, er beauftragte auch zahlreiche Handschriften, die in ihrer Ausstattung höchste künstlerische Qualität aufweisen. Der prächtigste Codex unter ihnen war das Berthold-Sakramentar.


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