Sonstige Handschriften  (H - Z)

Der Pariser Alexanderroman

5.980,00
inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €
In den Warenkorb

Entstanden: ca. 1420/25, Paris
British Library, London
Umfang: 194 Seiten
Format: ca. 28,4 x 19,5 cm
Miniaturen: 86 Miniaturen, mehr als 100 mehrzeilige goldene Initialen
Einband: Brauner Ledereinband mit drei feinen goldgeprägten Rahmenlinien sowie dem Wappen des
letzten Besitzers, König Georg II, auf dem Vorderdeckel.
Auflage: 680 handnummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der Pariser Alexanderroman gilt zweifelsohne als eine der prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Die 86 Miniaturen sind fast auf jedem Blatt der Handschrift zu finden. Sie erzählen in ihrer Schönheit der gotischen Bildersprache von der mythischen Abkunft Alexanders, dem Unterricht bei Aristoteles. Die Schlachten gegen den Perserkönig Darius sind in den Miniaturen wiedergegeben sowie Bilder Alexanders Zug bis nach Indien. Der Alexanderroman ist in Altfranzösisch verfasst.

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Der Pariser Alexanderroman

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Entstanden: ca. 1420/25, Paris
British Library, London
Umfang: 194 Seiten
Format: ca. 28,4 x 19,5 cm
Miniaturen: 86 Miniaturen, mehr als 100 mehrzeilige goldene Initialen
Einband: Brauner Ledereinband mit drei feinen goldgeprägten Rahmenlinien sowie dem Wappen des
letzten Besitzers, König Georg II, auf dem Vorderdeckel.
Auflage: 680 handnummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der Pariser Alexanderroman gilt zweifelsohne als eine der prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Die 86 Miniaturen sind fast auf jedem Blatt der Handschrift zu finden. Sie erzählen in ihrer Schönheit der gotischen Bildersprache von der mythischen Abkunft Alexanders, dem Unterricht bei Aristoteles. Die Schlachten gegen den Perserkönig Darius sind in den Miniaturen wiedergegeben sowie Bilder Alexanders Zug bis nach Indien. Der Alexanderroman ist in Altfranzösisch verfasst.


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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

 

Entstanden: 1285- 1297, Reims
Format: 16,2 x 23,3 cm
Umfang: 672 Seiten
20 ganzseitig vergoldete Miniaturen, 57 kleinere Miniaturen
Einband: Samt
Inkl. Kommentarband

Auflage: 995 limitierte Exemplare

Unter den Handschriften der Sammlung Peter Dubrowskys, die heute zu den bedeutendsten Schätzen der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg zählen, befindet sich auch ein reich geschmücktes Missale aus dem späten 13. Jahrhundert. Neben zahlreichen herrlich ausgestalteten Initialen, die der Gliederung des Messbuches dienen, beeindruckt eine ungewöhnliche Folge ganzseitiger Miniaturen. Diese auf hohem künstlerischen Niveau ausgeführten Illustrationen sind eine faszinierende bildliche Umsetzung zweier Texte, die im Missale selbst nicht erhalten sind: Jean de Joinvilles Glaubensbekenntnis und Bonaventuras Lebensbaum

3.980,00
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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

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Das Reimser Missale in Sankt Petersburg

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Speculum Humanae Salvationis

450,00
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Die älteste zweisprachige Bilderhandschrift des Heilsspiegels

Entstanden: 1325–1330.
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 192 Miniaturen im Format ca. 8 x 8 cm
Format: 33, 5 x 25,5
Einband: Leder, Kopie des Originaleinbandes
Inkl. Kommentarband

Eine der schönsten und zugleich ältesten Handschriften des Speculum humanae salvationis, zu deutsch „Spiegel des menschlichen Heils“, ist der Codex Cremifansensis 243, der heute im Benediktinerstift Kremsmünster verwahrt wird. Die insgesamt 192 Miniaturen, allesamt mit sicherer Hand und einem feinen Sinn für die Ausnutzung des Bildraums entworfene, mit Rot und Blau sparsam kolorierte Federzeichnungen, machen den Betrachter mit den Grundfesten der christlichen Lehre vertraut.

Dieser Codex ist nicht nur die älteste Bilderhandschrift des Speculum humanae salvationis, sondern zugleich auch die älteste zweisprachige Ausgabe, in der dem lateinischen Urtext eine etwas verkürzte deutsche Fassung beigefügt ist.

Das Speculum humanae salvationis ist ein Spiegel der Erlösung des Menschen durch Christus und Maria. Es ist eine Bilderbibel, die mit ihrer systematischen Zusammenstellung von Ereignissen aus dem Alten und dem Neuen Testament die umfangreiche Gesamtschau der christlichen Heilsgeschichte enthält.

 

 

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Speculum Humanae Salvationis

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Die älteste zweisprachige Bilderhandschrift des Heilsspiegels

Entstanden: 1325–1330.
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 192 Miniaturen im Format ca. 8 x 8 cm
Format: 33, 5 x 25,5
Einband: Leder, Kopie des Originaleinbandes
Inkl. Kommentarband

Eine der schönsten und zugleich ältesten Handschriften des Speculum humanae salvationis, zu deutsch „Spiegel des menschlichen Heils“, ist der Codex Cremifansensis 243, der heute im Benediktinerstift Kremsmünster verwahrt wird. Die insgesamt 192 Miniaturen, allesamt mit sicherer Hand und einem feinen Sinn für die Ausnutzung des Bildraums entworfene, mit Rot und Blau sparsam kolorierte Federzeichnungen, machen den Betrachter mit den Grundfesten der christlichen Lehre vertraut.

Dieser Codex ist nicht nur die älteste Bilderhandschrift des Speculum humanae salvationis, sondern zugleich auch die älteste zweisprachige Ausgabe, in der dem lateinischen Urtext eine etwas verkürzte deutsche Fassung beigefügt ist.

Das Speculum humanae salvationis ist ein Spiegel der Erlösung des Menschen durch Christus und Maria. Es ist eine Bilderbibel, die mit ihrer systematischen Zusammenstellung von Ereignissen aus dem Alten und dem Neuen Testament die umfangreiche Gesamtschau der christlichen Heilsgeschichte enthält.

 

 


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Sternbilder der Antike

2.650,00
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Ein Meisterwerk der Buchmalerei um 1000


Entstanden: Um 1000, Fleury (oder Limoges?)
Aberystwyth, National Library of Wales
Format: ca. 23,5 x 16,5 cm
Umfang: 52 Seiten
Miniaturen: 23 zart kolorierte Federzeichnungen zu den einzelnen Sternbildern und 7 Himmelskarten (Hemi- und Planisphären, Planetenbahnen, Tierkreis)
Einband: dekorativer brauner Ledereinband mit reicher Blindprägung
Inkl. Kommentarband

Die Faksimile-Edition erscheint im Herbst 2018.

Die Sternbilder der Antike bieten eine wunderbar illustrierte Zusammenfassung des abendländischen Wissens über Astronomie und Astrologie im früheren Mittelalter. Die über 1000-jährigen Sternbilder der Antike entführen ihre Betrachter in die faszinierende Welt der großen Klöster im nachkarolingischen Westfrankenreich und des dort vermittelten Wissens über Astronomie und Astrologie.

Die heute in der Nationalbibliothek von Wales verwahrte und behütete Studienhandschrift lässt in Text und Bild ein gesteigertes Interesse der gelehrten Mönche und Kleriker am Kosmos erkennen, das jahrhundertealtes Sternenwissen mit eigener praktischer Himmelsbeobachtung kombinierte. Voller Lebendigkeit und Dynamik sind hier mit schwungvollem Federstrich die Sternbilder, Planetenbahnen und der Tierkreis dargestellt. Geheimnisvolle Himmelswesen, auf denen die Positionen der einzelnen Sterne rot markiert sind, veranschaulichen das nächtliche Treiben der Gestirne am Firmament.

Die Seiten in den Sternbildern der Antike sind einheitlich aufgebaut. Nach jeder Passage aus der Aratea des Germanicus und ihrer spätantiken Kommentierung folgt eine grün, orange-rot oder braun lavierte Federzeichnung des jeweiligen Sternbildes. Auffällig ist das häufige Auftreten von Rückenfiguren. Das lässt darauf schließen, dass man von Himmelsglobus-Darstellungen ausging. Erkennbar ist zudem das Bemühen des Buchmalers um eine erzählerische Gestaltung der Bilder, bei denen die Positionen der Sterne als Punktrosetten angegeben sind. So erhält zum Beispiel das Löwenfell, das sich der kämpfende Herkules zum Schutz um seinen Arm gebunden hat, eine Gesichtsmaske und wird auf diese Weise zum Partner des Helden.



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Sternbilder der Antike

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Ein Meisterwerk der Buchmalerei um 1000


Entstanden: Um 1000, Fleury (oder Limoges?)
Aberystwyth, National Library of Wales
Format: ca. 23,5 x 16,5 cm
Umfang: 52 Seiten
Miniaturen: 23 zart kolorierte Federzeichnungen zu den einzelnen Sternbildern und 7 Himmelskarten (Hemi- und Planisphären, Planetenbahnen, Tierkreis)
Einband: dekorativer brauner Ledereinband mit reicher Blindprägung
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Die Faksimile-Edition erscheint im Herbst 2018.

Die Sternbilder der Antike bieten eine wunderbar illustrierte Zusammenfassung des abendländischen Wissens über Astronomie und Astrologie im früheren Mittelalter. Die über 1000-jährigen Sternbilder der Antike entführen ihre Betrachter in die faszinierende Welt der großen Klöster im nachkarolingischen Westfrankenreich und des dort vermittelten Wissens über Astronomie und Astrologie.

Die heute in der Nationalbibliothek von Wales verwahrte und behütete Studienhandschrift lässt in Text und Bild ein gesteigertes Interesse der gelehrten Mönche und Kleriker am Kosmos erkennen, das jahrhundertealtes Sternenwissen mit eigener praktischer Himmelsbeobachtung kombinierte. Voller Lebendigkeit und Dynamik sind hier mit schwungvollem Federstrich die Sternbilder, Planetenbahnen und der Tierkreis dargestellt. Geheimnisvolle Himmelswesen, auf denen die Positionen der einzelnen Sterne rot markiert sind, veranschaulichen das nächtliche Treiben der Gestirne am Firmament.

Die Seiten in den Sternbildern der Antike sind einheitlich aufgebaut. Nach jeder Passage aus der Aratea des Germanicus und ihrer spätantiken Kommentierung folgt eine grün, orange-rot oder braun lavierte Federzeichnung des jeweiligen Sternbildes. Auffällig ist das häufige Auftreten von Rückenfiguren. Das lässt darauf schließen, dass man von Himmelsglobus-Darstellungen ausging. Erkennbar ist zudem das Bemühen des Buchmalers um eine erzählerische Gestaltung der Bilder, bei denen die Positionen der Sterne als Punktrosetten angegeben sind. So erhält zum Beispiel das Löwenfell, das sich der kämpfende Herkules zum Schutz um seinen Arm gebunden hat, eine Gesichtsmaske und wird auf diese Weise zum Partner des Helden.




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Gottfried von Straßburg: Tristan und Isolde

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PREIS AUF ANFRAGE

Entstanden: Mitte 13. Jahrhundert

Bayerische Staatsbibliothek München

Umfang: 218 Seiten

Format: 24 x 16 cm
Miniaturen: 30 Seiten .
Einband: Brauner Ledereinband
Inkl. Kommentarband

 

Die Handschrift Tristan und Isolde zählt zu den bedeutendsten altdeutschen Codices.

Die im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts entstandene Handschrift ist die älteste Überlieferungsquelle für Gottfrieds von Straßburg „Tristan und Isolt“. Ulrich von Türheim lebte noch, als seine Fortsetzung des von Gottfried unvollendet hinterlassenen Werkes auf den letzten Blättern der Handschrift eingetragen wurde. Schließlich ist der die Handlung begleitende Bilderzyklus die umfangreichste Illustrationsfolge zu Tristan und Isolt, die sich in einem mittelhochdeutschen Codex erhalten hat.
Leitender Gedanke bei der Herstellung dieser Handschrift war also der Wunsch, die Geschichte der beiden Liebenden in Word und Bild vollständig zu besitzen.

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Gottfried von Straßburg: Tristan und Isolde

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PREIS AUF ANFRAGE

Entstanden: Mitte 13. Jahrhundert

Bayerische Staatsbibliothek München

Umfang: 218 Seiten

Format: 24 x 16 cm
Miniaturen: 30 Seiten .
Einband: Brauner Ledereinband
Inkl. Kommentarband

 

Die Handschrift Tristan und Isolde zählt zu den bedeutendsten altdeutschen Codices.

Die im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts entstandene Handschrift ist die älteste Überlieferungsquelle für Gottfrieds von Straßburg „Tristan und Isolt“. Ulrich von Türheim lebte noch, als seine Fortsetzung des von Gottfried unvollendet hinterlassenen Werkes auf den letzten Blättern der Handschrift eingetragen wurde. Schließlich ist der die Handlung begleitende Bilderzyklus die umfangreichste Illustrationsfolge zu Tristan und Isolt, die sich in einem mittelhochdeutschen Codex erhalten hat.
Leitender Gedanke bei der Herstellung dieser Handschrift war also der Wunsch, die Geschichte der beiden Liebenden in Word und Bild vollständig zu besitzen.


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Stromayr, Caspar: PRACTICA COPIOSA

149,00
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Entstanden: 1559

Stadtbibliothek Lindau

Umfang: Über 500 Seiten

Format: 19 c 30 cm

Minaturen: 164 meist ganzseitigen, kolorierten Zeichnungen in sechsfarbigem Offsetdruck
Einband: Ganzledereinband
Auflage: 895 nummerierte Exemplare:

 

 

Nahezu 4 Jahrhunderte dauerte der Dornröschenschlaf der Handschrift Caspar Stromayrs, bis der damals bekannte Mediziner, Geheimrat Sudhoff, von dem früheren Stadtbibliothekar Dr. Wolfart, der unter Benutzung gerade diese Handschrift einen Vortrag über die Wundärzte und Barbiere früherer Zeiten gehalten hatte, auf diese Schrift aufmerksam gemacht wurde. Sudhoff wiederum betraute den Rostocker Chirurgen Dr. von Brunn damit, den Wert dieser Handschrift für die Geschichte der Chirurgie festzustellen und zu publizieren.

 

Wer war Caspar Stromayr?

Zurzeit dieses Mannes, um die Mitte des 16. Jahrhunderts, gab es neben den wissenschaftlich vorgebildeten Ärzten die handwerksmäßig ausgebildeten und in Zünften organisierten Wundärzte oder Chirurgie, deren Haupttätigkeit sich im allgemeinen auf die Wandbehandlung beschränkte.

 

Zu ihnen gesellten sich die Barbiere, die oftmals die Wundärzte gegen sich aufbrachten, indem sie diesen „in’s Handwerk pfuschten“.

Beide Gruppen jedoch hatten wegen des ungewissen Ausgangs die Behandlung von Bruch- und Steinleiden sowie der Augenkrankheiten gemieden. Hier trat dann der Schnitt- und Augenarzt auf – wie Stromayr in Lindau.

Diese Gruppe von Ärzten sah sich starkem Misstrauen von Seiten der Zünfte ausgesetzt, die keinen Unterschied machten zwischen tüchtigen Schnittärzten und Scharlatanen. Sogar Berufsverbot wurde gefordert. Die Stadt Lindau halt sich zu der Zeit mit der Erteilung der Konzession „auf Zeit“. Trotz des hohen Ansehens und seiner wissenschaftlichen Bedeutung, die Stromayr bereits zu seinen Lebzeiten genoss, wurde auch bei Ihm keine Ausnahme gemacht.

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Stromayr, Caspar: PRACTICA COPIOSA

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Format: 19 c 30 cm

Minaturen: 164 meist ganzseitigen, kolorierten Zeichnungen in sechsfarbigem Offsetdruck
Einband: Ganzledereinband
Auflage: 895 nummerierte Exemplare:

 

 

Nahezu 4 Jahrhunderte dauerte der Dornröschenschlaf der Handschrift Caspar Stromayrs, bis der damals bekannte Mediziner, Geheimrat Sudhoff, von dem früheren Stadtbibliothekar Dr. Wolfart, der unter Benutzung gerade diese Handschrift einen Vortrag über die Wundärzte und Barbiere früherer Zeiten gehalten hatte, auf diese Schrift aufmerksam gemacht wurde. Sudhoff wiederum betraute den Rostocker Chirurgen Dr. von Brunn damit, den Wert dieser Handschrift für die Geschichte der Chirurgie festzustellen und zu publizieren.

 

Wer war Caspar Stromayr?

Zurzeit dieses Mannes, um die Mitte des 16. Jahrhunderts, gab es neben den wissenschaftlich vorgebildeten Ärzten die handwerksmäßig ausgebildeten und in Zünften organisierten Wundärzte oder Chirurgie, deren Haupttätigkeit sich im allgemeinen auf die Wandbehandlung beschränkte.

 

Zu ihnen gesellten sich die Barbiere, die oftmals die Wundärzte gegen sich aufbrachten, indem sie diesen „in’s Handwerk pfuschten“.

Beide Gruppen jedoch hatten wegen des ungewissen Ausgangs die Behandlung von Bruch- und Steinleiden sowie der Augenkrankheiten gemieden. Hier trat dann der Schnitt- und Augenarzt auf – wie Stromayr in Lindau.

Diese Gruppe von Ärzten sah sich starkem Misstrauen von Seiten der Zünfte ausgesetzt, die keinen Unterschied machten zwischen tüchtigen Schnittärzten und Scharlatanen. Sogar Berufsverbot wurde gefordert. Die Stadt Lindau halt sich zu der Zeit mit der Erteilung der Konzession „auf Zeit“. Trotz des hohen Ansehens und seiner wissenschaftlichen Bedeutung, die Stromayr bereits zu seinen Lebzeiten genoss, wurde auch bei Ihm keine Ausnahme gemacht.


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Tierbuch des Petrus Candidus

850,00
inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €
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Entstehung: 15. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana
Umfang: 472 Seiten

Format: 19 x 26,5 cm
Miniaturen: 469 Tierabbildungen
Einband: Marmorierter Ziegenledereinband mit 4 Bünden
Auflage: 2400 nummerierte Exemplare, davon 600 für die deutschsprachigen Länder
Inkl. Kommentarband

 

 

Der besondere Reiz dieser Handschrift liegt in ihrer Entstehungsgeschichte begründet: der Text des 15. Jahrhunderts, geschrieben von dem italienischen Humanisten Pier Candido Decembrio, kontrastiert mit den Tierminiaturen des 16. Jahrhunderts von unbekannter Hand. Einzigartig sind die sorgfältig ausgestatteten Tempera-Bilder, die teilweise mit Goldauftrag verziert sind. Bild für Bild überrascht die Detailgenauigkeit, mit der Fell und Gefieder oder die Muskulatur der mythologischen Mischwesen Kentaur oder Sirene wiedergegeben sind. Der Codex ist nicht nur eine Fundgrube zoologischer Naturbetrachtungen. Er dokumentiert beispielhaft den Beginn der naturwissenschaftlichen Buchillustration an der Schwelle zur Neuzeit. Eine wahre Augenweide nicht nur für Tierliebhaber.

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Tierbuch des Petrus Candidus

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Entstehung: 15. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana
Umfang: 472 Seiten

Format: 19 x 26,5 cm
Miniaturen: 469 Tierabbildungen
Einband: Marmorierter Ziegenledereinband mit 4 Bünden
Auflage: 2400 nummerierte Exemplare, davon 600 für die deutschsprachigen Länder
Inkl. Kommentarband

 

 

Der besondere Reiz dieser Handschrift liegt in ihrer Entstehungsgeschichte begründet: der Text des 15. Jahrhunderts, geschrieben von dem italienischen Humanisten Pier Candido Decembrio, kontrastiert mit den Tierminiaturen des 16. Jahrhunderts von unbekannter Hand. Einzigartig sind die sorgfältig ausgestatteten Tempera-Bilder, die teilweise mit Goldauftrag verziert sind. Bild für Bild überrascht die Detailgenauigkeit, mit der Fell und Gefieder oder die Muskulatur der mythologischen Mischwesen Kentaur oder Sirene wiedergegeben sind. Der Codex ist nicht nur eine Fundgrube zoologischer Naturbetrachtungen. Er dokumentiert beispielhaft den Beginn der naturwissenschaftlichen Buchillustration an der Schwelle zur Neuzeit. Eine wahre Augenweide nicht nur für Tierliebhaber.


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Tierbuch des Petrus Candidus

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Entstehung: 15. Jahrhundert
Umfang: 472 Seiten

Format: 19 x 26,5 cm
Miniaturen: 469 Tierabbildungen
Einband: Marmorierter Ziegenledereinband mit 4 Bünden
Auflage: 2400 nummerierte Exemplare, davon 600 für die deutschsprachigen Länder

Der besondere Reiz dieser Handschrift liegt in ihrer Entstehungsgeschichte begründet: der Text des 15. Jahrhunderts, geschrieben von dem italienischen Humanisten Pier Candido Decembrio, kontrastiert mit den Tierminiaturen des 16. Jahrhunderts von unbekannter Hand. Einzigartig sind die sorgfältig ausgestatteten Tempera-Bilder, die teilweise mit Goldauftrag verziert sind. Bild für Bild überrascht die Detailgenauigkeit, mit der Fell und Gefieder oder die Muskulatur der mythologischen Mischwesen Kentaur oder Sirene wiedergegeben sind. Der Codex ist nicht nur eine Fundgrube zoologischer Naturbetrachtungen. Er dokumentiert beispielhaft den Beginn der naturwissenschaftlichen Buchillustration an der Schwelle zur Neuzeit. Eine wahre Augenweide nicht nur für Tierliebhaber.

 

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Entstehung: 15. Jahrhundert
Umfang: 472 Seiten

Format: 19 x 26,5 cm
Miniaturen: 469 Tierabbildungen
Einband: Marmorierter Ziegenledereinband mit 4 Bünden
Auflage: 2400 nummerierte Exemplare, davon 600 für die deutschsprachigen Länder

Der besondere Reiz dieser Handschrift liegt in ihrer Entstehungsgeschichte begründet: der Text des 15. Jahrhunderts, geschrieben von dem italienischen Humanisten Pier Candido Decembrio, kontrastiert mit den Tierminiaturen des 16. Jahrhunderts von unbekannter Hand. Einzigartig sind die sorgfältig ausgestatteten Tempera-Bilder, die teilweise mit Goldauftrag verziert sind. Bild für Bild überrascht die Detailgenauigkeit, mit der Fell und Gefieder oder die Muskulatur der mythologischen Mischwesen Kentaur oder Sirene wiedergegeben sind. Der Codex ist nicht nur eine Fundgrube zoologischer Naturbetrachtungen. Er dokumentiert beispielhaft den Beginn der naturwissenschaftlichen Buchillustration an der Schwelle zur Neuzeit. Eine wahre Augenweide nicht nur für Tierliebhaber.

 


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Tuti-Nama

249,00
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Entstanden: 1560-1568, Mogulschule
The Cleveland Museum o Art
Umfang: 684 Seiten
Format: 20,4 x 14 cm
Miniaturen: 218 Miniaturen
Einband: Ledereinband, entsprechend orientalischen Vorbildern
Inkl. Kommentarband

 

Das Tuti-Nama wurde von einem Zeitgenossen der großen persischen Dichter Saadi und Hafis im 14 Jahrhundert nach einer indischen Vorlage zu einem Kunstwerk in persischer Sprache umgestaltet.

 

Das Papageienbuch verdankt seinen Titel jenem weisen Papagei, der in dieser Sammlung dei Rolle der Scheherezade, der Märchenerzählerin in Tausendundeiner Nacht, übernommen hat. Er hält Nacht für Nacht die schöne Frau des jungen Kaufmanns Said davon ab, den auf Reisen befindlichen Gatten zu betrügen. Durch seine interessanten Geschichten, die meist von Liebe und Ehebruch berichten, weiß er die Frau des jungen Kaufmanns zu fesseln.

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Tuti-Nama

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Entstanden: 1560-1568, Mogulschule
The Cleveland Museum o Art
Umfang: 684 Seiten
Format: 20,4 x 14 cm
Miniaturen: 218 Miniaturen
Einband: Ledereinband, entsprechend orientalischen Vorbildern
Inkl. Kommentarband

 

Das Tuti-Nama wurde von einem Zeitgenossen der großen persischen Dichter Saadi und Hafis im 14 Jahrhundert nach einer indischen Vorlage zu einem Kunstwerk in persischer Sprache umgestaltet.

 

Das Papageienbuch verdankt seinen Titel jenem weisen Papagei, der in dieser Sammlung dei Rolle der Scheherezade, der Märchenerzählerin in Tausendundeiner Nacht, übernommen hat. Er hält Nacht für Nacht die schöne Frau des jungen Kaufmanns Said davon ab, den auf Reisen befindlichen Gatten zu betrügen. Durch seine interessanten Geschichten, die meist von Liebe und Ehebruch berichten, weiß er die Frau des jungen Kaufmanns zu fesseln.


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Vita Sancti Liudgeri

690,00
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Entstanden: Vor 1100, Werden
Umfang: 68 Seiten
Format: 30,0 x 12,5 cm
Miniaturen: 23 Miniaturen auf Gold- und Silbergrund mit Szenen aus dem Leben des heiligen Liudger
Einband: Leder mit Blindprägung, Faksimile in einem Schuber
Auflage: 450 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Der heilige Liudger wurde um 742 als Sohn einer bereits christlichen, friesischen Adelsfamilie in der Nähe von Utrecht geboren. Seine theologische Ausbildung erhielt er beim Bonifatiusschüler Gregor von Utrecht und in der Domschule in York bei Alkuin, dem späteren Ratgeber Karls des Großen.

Erste Missionsaufträge führten Liudger nach Deventer und Dokkum in Friesland. Durch Widukinds Sachsenaufstand zur Flucht gezwungen, zog er um 784 nach Rom und Montecassino, wo er bis 787 im Stammkloster der Benediktiner lebte.

 

Nach der Rückkehr in seine Heimat wurde Liudger zum Leiter der Mission in Ostfriesland ernannt und segelte 791 nach Helgoland, musste jedoch bereits 792 bei einem neuen Aufstand abermals fliehen. Im selben Jahr betraute ihn Karl der Große mit der westsächsischen Mission.

793 gründete Liudger in der Siedlung Mimigernaford ein Kloster, das den Ursprung der heutigen Stadt Münster bildete. Nach ihrer Erhebung zum Bischofssitz wurde Liudger hier 805 zum ersten Bischof geweiht. Um 799 gründete Liudger das Benediktinerkloster in Werden, das ihm und seinen Nachfolgern zur Absicherung der Missionstätigkeit dienen sollte.

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Vita Sancti Liudgeri

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Entstanden: Vor 1100, Werden
Umfang: 68 Seiten
Format: 30,0 x 12,5 cm
Miniaturen: 23 Miniaturen auf Gold- und Silbergrund mit Szenen aus dem Leben des heiligen Liudger
Einband: Leder mit Blindprägung, Faksimile in einem Schuber
Auflage: 450 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

Der heilige Liudger wurde um 742 als Sohn einer bereits christlichen, friesischen Adelsfamilie in der Nähe von Utrecht geboren. Seine theologische Ausbildung erhielt er beim Bonifatiusschüler Gregor von Utrecht und in der Domschule in York bei Alkuin, dem späteren Ratgeber Karls des Großen.

Erste Missionsaufträge führten Liudger nach Deventer und Dokkum in Friesland. Durch Widukinds Sachsenaufstand zur Flucht gezwungen, zog er um 784 nach Rom und Montecassino, wo er bis 787 im Stammkloster der Benediktiner lebte.

 

Nach der Rückkehr in seine Heimat wurde Liudger zum Leiter der Mission in Ostfriesland ernannt und segelte 791 nach Helgoland, musste jedoch bereits 792 bei einem neuen Aufstand abermals fliehen. Im selben Jahr betraute ihn Karl der Große mit der westsächsischen Mission.

793 gründete Liudger in der Siedlung Mimigernaford ein Kloster, das den Ursprung der heutigen Stadt Münster bildete. Nach ihrer Erhebung zum Bischofssitz wurde Liudger hier 805 zum ersten Bischof geweiht. Um 799 gründete Liudger das Benediktinerkloster in Werden, das ihm und seinen Nachfolgern zur Absicherung der Missionstätigkeit dienen sollte.


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Der Welsche Gast

5.980,00
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Der erste „Knigge“ in deutscher Sprache
Entstanden:
um 1340

 

Gotha, Schloss Friedenstein, Forschungsbibliothek

 

Umfang: 204 Seiten

 

Format: ca. 32,0 x 23,5 cm

 

Miniaturen: 120 Miniaturen in Deckfarbenmalerei, davon 119 Illustrationen zum Welschen Gast, größtenteils in die Kolumnen inseriert oder an den Seitenrändern, selten halb-, dreiviertel- oder ganzseitig, Widmungsbild mit dem später ergänzten Wappen der bayerischen Adelsfamilie Raidenbuch

 

Einband: heller Einband aus feinstem Schweinsleder mit Linien, floralen Motiven und Spruchbändern in Blindprägung

 

Inkl. Kommentarband

 

 

 

Das Lehrgedicht Der Welsche Gast ist die älteste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Ein gelehrter Romane aus dem Friaul, Thomasin von Zerklaere, hat sie um 1215/16 verfasst und wohl auch den Bilderzyklus zu diesen Versen angeregt. Die unterhaltsame Dichtung war im Mittelalter sehr beliebt. 25 Textzeugen sind erhalten, nur wenige davon illustriert. Die am reichsten ausgestattete Handschrift wird in der Forschungsbibliothek Gotha verwahrt. Mit 120 Miniaturen begeistert dieser Codex aus dem 14. Jahrhundert seine Betrachter. Stark gestikulierende Gestalten mit geschwungenen Spruchbändern, Ritter im Kampf, Menschen beim Spiel, zur See und in anderen Situationen, Tiere, Engel und Teufel bevölkern die Seiten. Verse und Bilder lassen die Gedankenwelt des Mittelalters lebendig werden und dabei erstaunlich viele Parallelitäten zur heutigen Zeit erkennen.

 

(Quaternio Verlag Luzern)

 

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Der Welsche Gast

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Der erste „Knigge“ in deutscher Sprache
Entstanden:
um 1340

 

Gotha, Schloss Friedenstein, Forschungsbibliothek

 

Umfang: 204 Seiten

 

Format: ca. 32,0 x 23,5 cm

 

Miniaturen: 120 Miniaturen in Deckfarbenmalerei, davon 119 Illustrationen zum Welschen Gast, größtenteils in die Kolumnen inseriert oder an den Seitenrändern, selten halb-, dreiviertel- oder ganzseitig, Widmungsbild mit dem später ergänzten Wappen der bayerischen Adelsfamilie Raidenbuch

 

Einband: heller Einband aus feinstem Schweinsleder mit Linien, floralen Motiven und Spruchbändern in Blindprägung

 

Inkl. Kommentarband

 

 

 

Das Lehrgedicht Der Welsche Gast ist die älteste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Ein gelehrter Romane aus dem Friaul, Thomasin von Zerklaere, hat sie um 1215/16 verfasst und wohl auch den Bilderzyklus zu diesen Versen angeregt. Die unterhaltsame Dichtung war im Mittelalter sehr beliebt. 25 Textzeugen sind erhalten, nur wenige davon illustriert. Die am reichsten ausgestattete Handschrift wird in der Forschungsbibliothek Gotha verwahrt. Mit 120 Miniaturen begeistert dieser Codex aus dem 14. Jahrhundert seine Betrachter. Stark gestikulierende Gestalten mit geschwungenen Spruchbändern, Ritter im Kampf, Menschen beim Spiel, zur See und in anderen Situationen, Tiere, Engel und Teufel bevölkern die Seiten. Verse und Bilder lassen die Gedankenwelt des Mittelalters lebendig werden und dabei erstaunlich viele Parallelitäten zur heutigen Zeit erkennen.

 

(Quaternio Verlag Luzern)

 


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Rudolf von Ems: Weltchronik

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inkl. MwSt.
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Der Stricker Karl der Große

 

Entstanden: Um 1300
Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen
Umfang: 588 Seiten
Format: 29,5 x 20,0 cm
Miniaturen: 58 auf Goldgrund
Einband: Nappa-Rindsleder mit 16 Messingbeschlägen, randbeschnitten
Auflage: 980 Exemplare

Rudolf von Ems schrieb in seinen letzten Lebensjahren auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33.000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache mit alemannischen Zügen die Weltgeschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode Salomons.
Das Werk wird als Lieblingsbuch des Mittelalters bezeichnet. Bis zur Bibelübersetzung Martin Luthers rund 250 Jahre später war die >Weltchronik< die Quelle, aus der die Bevölkerung Kenntnis vom Alten Testament bezog. Rudolf von Ems ergänzte die biblischen Geschichten durch heidnisches Geschehen und berichtete von antiken Göttern, Königen und Staaten. Neben Belehrung durch die Geschichte, wollte Rudolf von Ems seinen Lesern ein Vergnügen, die >Kurze Wile< bringen. Für den heutigen Leser ist die Handschrift auch ein ausgesprochen spannendes Zeugnis der ereignisreichen Welt des Mittelalters. Der Ritter und Hofdichter der Staufer konnte sein ehrgeiziges Ziel die biblische und weltliche Geschichtsschreibung bis in seine Zeit fortzuführen, nicht vollenden. Er starb 1254 im Gefolge Konrads IV. in Italien.

 

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Rudolf von Ems: Weltchronik

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Der Stricker Karl der Große

 

Entstanden: Um 1300
Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen
Umfang: 588 Seiten
Format: 29,5 x 20,0 cm
Miniaturen: 58 auf Goldgrund
Einband: Nappa-Rindsleder mit 16 Messingbeschlägen, randbeschnitten
Auflage: 980 Exemplare

Rudolf von Ems schrieb in seinen letzten Lebensjahren auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33.000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache mit alemannischen Zügen die Weltgeschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode Salomons.
Das Werk wird als Lieblingsbuch des Mittelalters bezeichnet. Bis zur Bibelübersetzung Martin Luthers rund 250 Jahre später war die >Weltchronik< die Quelle, aus der die Bevölkerung Kenntnis vom Alten Testament bezog. Rudolf von Ems ergänzte die biblischen Geschichten durch heidnisches Geschehen und berichtete von antiken Göttern, Königen und Staaten. Neben Belehrung durch die Geschichte, wollte Rudolf von Ems seinen Lesern ein Vergnügen, die >Kurze Wile< bringen. Für den heutigen Leser ist die Handschrift auch ein ausgesprochen spannendes Zeugnis der ereignisreichen Welt des Mittelalters. Der Ritter und Hofdichter der Staufer konnte sein ehrgeiziges Ziel die biblische und weltliche Geschichtsschreibung bis in seine Zeit fortzuführen, nicht vollenden. Er starb 1254 im Gefolge Konrads IV. in Italien.

 


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Rudolf von Ems: Weltchronik – Der Stricker: Karl der Große

Zwei beliebte Dichtungen der Stauferzeit

Entstanden: Kurz nach 1250 bzw. um 1220 im Bodenseeraum
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Umfang: 46 Seiten
Format: 19 x 28 cm
Miniaturen:
Einband: Dunkelroter Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 950 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Verlag: Müller und Schindler

 

Die Weltchronik:
Das Berliner Fragment gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Prachthandschriften des deutschen Sprachraums. Der Text geht auf den Vorarlberger Hofpoeten Rudolf von Ems zurück, der ihn im Auftrag König Konrads IV., Sohn des großen Staufers Friedrich II., verfasste. Er erzählt in deutschen Versen das biblische Geschehen, das auch als historisches begriffen wurde – mit deutlichen Bezügen zu zeitgenössischen politischen Ereignissen. Das Werk sollte bis in die eigene Gegenwart fortgeführt werden, blieb jedoch unvollendet.

Karl der Große und das Rolandslied
Im Gegensatz zu Rudolf von Ems ist über den Dichter namens Stricker kaum etwas bekannt, obwohl diese fahrende Berufspoet eine beträchtliche Anzahl an Versromanen und Schwankdichtungen verfasste. Erfolgt hatte er vor allem mit seinem um 1220 entstandenen Epos Karl der Große. Dafür griff er auf zahlreiche literarische Quellen zurück, denn um die Figur Karls war schon im 12. Jahrhundert eine Heldenepik entstanden, verknüpft mit der Sage des Helden Roland. Den historischen Hintergrund des Textes bildet der Feldzug von 778 gegen die Sarazenen.

 

Die Illustrationen gehören künstlerisch zum Umkreis der berühmten Manessischen Liederhandschrift. Szenen voll lyrischer Schönheit und von dramatischer Wucht sind in leuchtenden Farben ausgemalt und auf Goldhintergründe gestellt.

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Rudolf von Ems: Weltchronik – Der Stricker: Karl der Große

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Zwei beliebte Dichtungen der Stauferzeit

Entstanden: Kurz nach 1250 bzw. um 1220 im Bodenseeraum
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Umfang: 46 Seiten
Format: 19 x 28 cm
Miniaturen:
Einband: Dunkelroter Ledereinband mit Blindprägung
Auflage: 950 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
Verlag: Müller und Schindler

 

Die Weltchronik:
Das Berliner Fragment gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Prachthandschriften des deutschen Sprachraums. Der Text geht auf den Vorarlberger Hofpoeten Rudolf von Ems zurück, der ihn im Auftrag König Konrads IV., Sohn des großen Staufers Friedrich II., verfasste. Er erzählt in deutschen Versen das biblische Geschehen, das auch als historisches begriffen wurde – mit deutlichen Bezügen zu zeitgenössischen politischen Ereignissen. Das Werk sollte bis in die eigene Gegenwart fortgeführt werden, blieb jedoch unvollendet.

Karl der Große und das Rolandslied
Im Gegensatz zu Rudolf von Ems ist über den Dichter namens Stricker kaum etwas bekannt, obwohl diese fahrende Berufspoet eine beträchtliche Anzahl an Versromanen und Schwankdichtungen verfasste. Erfolgt hatte er vor allem mit seinem um 1220 entstandenen Epos Karl der Große. Dafür griff er auf zahlreiche literarische Quellen zurück, denn um die Figur Karls war schon im 12. Jahrhundert eine Heldenepik entstanden, verknüpft mit der Sage des Helden Roland. Den historischen Hintergrund des Textes bildet der Feldzug von 778 gegen die Sarazenen.

 

Die Illustrationen gehören künstlerisch zum Umkreis der berühmten Manessischen Liederhandschrift. Szenen voll lyrischer Schönheit und von dramatischer Wucht sind in leuchtenden Farben ausgemalt und auf Goldhintergründe gestellt.


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Das Tacuinum Sanitatis in Medicina

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Preis auf Anfrage

Entstanden: Ende des 14. Jahrhunderts, Oberitalien
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 214 Seiten
Format: 33 x 23 cm
Miniaturen: 206 ganzseitige Miniaturen, 2 Wappen
Einband: Lederbezogener Holzdeckel mit Handprägung nach zeitgenössischen Vorlagen
Auflage: Mit der Ausgabe 1986 wurde die auf 700 Exemplare streng limitierte Auflage erreicht (Quelle Adeva)
Inkl. Kommentarband

Eine der schönsten und am reichsten ausgestatteten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek ist das Tacuinum sanitatis in medicina, „Tabellarische Übersicht der Medizin“. Dieses aufwendig bebilderte heilkundliche Handbuch war vor allem für den Laien gedacht, genauer für die Dame des Hochadels oder der reichen Patrizierfamilie, die sich ein so kostspieliges „Nachschlagewerk“ für die Haushaltsführung, das Gesundheitswesen und die Krankenpflege leisten und es auch lesen konnte.

Der Buchtyp geht auf eine arabische Quelle zurück, die vom Arzt Ibn Botlan verfasst wurde und den Titel Taqwim es-sihha hatte. Die arabische Heilkunst hatte im Mittelalter entscheidenden Einfluss auf die abendländische und besaß einen hervorragenden Ruf. Die lateinische Übersetzung, die den Codex den Gebildeten des abendländischen Mittelalters erst zugänglich machte, fand eine weite Verbreitung, wovon noch heute mehrere erhaltene Handschriften zeugen.

Während das berühmte Werk zunächst nur aus synoptischen Tabellen ohne Illustrationen bestand, wurde es ab dem 14. Jh. reich mit Bildern ausgestattet und der Text als Bildunterschriften zusammengefasst. Eine der ältesten und sicherlich auch schönsten Handschriften dieser Art ist das hier vorgestellte Tacuinum, welches auf 206 ganzseitigen, farbenprächtigen Miniaturen all das abbildet, was im 11. Jh., zur Zeit der Entstehung der schriftlichen Vorlage, mit der Gesundheit des Menschen und seinem Wohlbefinden im Zusammenhang stand.

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Das Tacuinum Sanitatis in Medicina

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Entstanden: Ende des 14. Jahrhunderts, Oberitalien
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 214 Seiten
Format: 33 x 23 cm
Miniaturen: 206 ganzseitige Miniaturen, 2 Wappen
Einband: Lederbezogener Holzdeckel mit Handprägung nach zeitgenössischen Vorlagen
Auflage: Mit der Ausgabe 1986 wurde die auf 700 Exemplare streng limitierte Auflage erreicht (Quelle Adeva)
Inkl. Kommentarband

Eine der schönsten und am reichsten ausgestatteten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek ist das Tacuinum sanitatis in medicina, „Tabellarische Übersicht der Medizin“. Dieses aufwendig bebilderte heilkundliche Handbuch war vor allem für den Laien gedacht, genauer für die Dame des Hochadels oder der reichen Patrizierfamilie, die sich ein so kostspieliges „Nachschlagewerk“ für die Haushaltsführung, das Gesundheitswesen und die Krankenpflege leisten und es auch lesen konnte.

Der Buchtyp geht auf eine arabische Quelle zurück, die vom Arzt Ibn Botlan verfasst wurde und den Titel Taqwim es-sihha hatte. Die arabische Heilkunst hatte im Mittelalter entscheidenden Einfluss auf die abendländische und besaß einen hervorragenden Ruf. Die lateinische Übersetzung, die den Codex den Gebildeten des abendländischen Mittelalters erst zugänglich machte, fand eine weite Verbreitung, wovon noch heute mehrere erhaltene Handschriften zeugen.

Während das berühmte Werk zunächst nur aus synoptischen Tabellen ohne Illustrationen bestand, wurde es ab dem 14. Jh. reich mit Bildern ausgestattet und der Text als Bildunterschriften zusammengefasst. Eine der ältesten und sicherlich auch schönsten Handschriften dieser Art ist das hier vorgestellte Tacuinum, welches auf 206 ganzseitigen, farbenprächtigen Miniaturen all das abbildet, was im 11. Jh., zur Zeit der Entstehung der schriftlichen Vorlage, mit der Gesundheit des Menschen und seinem Wohlbefinden im Zusammenhang stand.


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Der Wiener Moamin

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Ein Falkenbuch für Friedrich II.

 

Entstanden: ausgehendes 13. Jahrhundert
Wien, Hojagd- und Rüctkammer,
Umfang:108 Seiten
Format: 15,4 x 22,0 cm
Miniaturen: 101 historisierten Initialen , elegant geschwungene Ranken, die in Blüten- und Blattformen enden.
Einband: Grün gemusterter Samt. (Normalausgabe)
Auflage: 381 Exemplare

Mit seinem berühmten Falkenbuch „De arte venandi cum avibus“ (Über die Kunst, mit Vögeln zu jagen) schuf Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) ein bahnbrechendes Werk über die Beizjagd, das eine im zentralasiatischen und arabischen Raum bereits mehr als zwei Jahrtausende alte Kulturtechnik auch dem Abendland erschloss. Auf der Grundlage arabischer Quellen und eigener intensiver Beobachtungen und Studien zur Anatomie, zu Lebens- und Lerngewohnheiten von Greifvögeln entstand ein monumentaler Traktat, der in seiner sachlichen und systematischen Darstellungsweise für das 13. Jahrhundert einzigartig ist und für die Falknerei bis heute nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat.

 

Der lateinische „Moamin“ ist ein falken- und hundekundlicher Traktat, der in fünf Büchern sämtliche Aspekte rund um die Jagd mit Vögeln und Hunden behandelt. Das erste Buch vermittelt eingehende Kenntnisse über die Greifvögel und den schwierigen Prozess des Abrichtens, die Bücher zwei und drei sind den verschiedenen Krankheiten der Vögel und erprobten Heilmethoden gewidmet. Die beiden letzten Bücher beschäftigen sich mit der richtigen Haltung und Pflege der Jagdhunde.

 

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Der Wiener Moamin

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Ein Falkenbuch für Friedrich II.

 

Entstanden: ausgehendes 13. Jahrhundert
Wien, Hojagd- und Rüctkammer,
Umfang:108 Seiten
Format: 15,4 x 22,0 cm
Miniaturen: 101 historisierten Initialen , elegant geschwungene Ranken, die in Blüten- und Blattformen enden.
Einband: Grün gemusterter Samt. (Normalausgabe)
Auflage: 381 Exemplare

Mit seinem berühmten Falkenbuch „De arte venandi cum avibus“ (Über die Kunst, mit Vögeln zu jagen) schuf Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) ein bahnbrechendes Werk über die Beizjagd, das eine im zentralasiatischen und arabischen Raum bereits mehr als zwei Jahrtausende alte Kulturtechnik auch dem Abendland erschloss. Auf der Grundlage arabischer Quellen und eigener intensiver Beobachtungen und Studien zur Anatomie, zu Lebens- und Lerngewohnheiten von Greifvögeln entstand ein monumentaler Traktat, der in seiner sachlichen und systematischen Darstellungsweise für das 13. Jahrhundert einzigartig ist und für die Falknerei bis heute nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat.

 

Der lateinische „Moamin“ ist ein falken- und hundekundlicher Traktat, der in fünf Büchern sämtliche Aspekte rund um die Jagd mit Vögeln und Hunden behandelt. Das erste Buch vermittelt eingehende Kenntnisse über die Greifvögel und den schwierigen Prozess des Abrichtens, die Bücher zwei und drei sind den verschiedenen Krankheiten der Vögel und erprobten Heilmethoden gewidmet. Die beiden letzten Bücher beschäftigen sich mit der richtigen Haltung und Pflege der Jagdhunde.

 


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Wiener Genesis

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Entstanden: 6. Jahrhundert
Österreichische Nationalbibliothek in Wien.
Umfang: 48 Seiten
Format: 26,5 x 32,5 cm
Miniaturen: 48 erhaltene Miniaturen (von ursprünglich 192)
Einband: Faksimile im brauen Ledereinband, Kommentar im Leineneinband
Auflage:900 Exemplare



 

Die Wiener Genesis ist eine der wenigen Bilderhandschriften der Spätantike, die bis in unsere Zeit zumindest teilweise erhalten geblieben ist. Mindestens 8 Buchmaler waren an dieser griechischsprachigen Handschrift beteiligt, die im 6. Jahrhundert in Syrien entstand und von der wir heute noch 48 pur purgetränkte Seiten mit ebenso vielen leuchtenden Miniaturen bewundern können.

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Wiener Genesis

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Entstanden: 6. Jahrhundert
Österreichische Nationalbibliothek in Wien.
Umfang: 48 Seiten
Format: 26,5 x 32,5 cm
Miniaturen: 48 erhaltene Miniaturen (von ursprünglich 192)
Einband: Faksimile im brauen Ledereinband, Kommentar im Leineneinband
Auflage:900 Exemplare



 

Die Wiener Genesis ist eine der wenigen Bilderhandschriften der Spätantike, die bis in unsere Zeit zumindest teilweise erhalten geblieben ist. Mindestens 8 Buchmaler waren an dieser griechischsprachigen Handschrift beteiligt, die im 6. Jahrhundert in Syrien entstand und von der wir heute noch 48 pur purgetränkte Seiten mit ebenso vielen leuchtenden Miniaturen bewundern können.


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Wiener Genesis

 

Entstanden: 6. Jahrhundert
Österreichische Nationalbibliothek in Wien.
Umfang: 48 Seiten
Format: 26,5 x 32,5 cm
Miniaturen: 48 erhaltene Miniaturen (von ursprünglich 192)
Einband: Faksimile im brauen Ledereinband, Kommentar im Leineneinband
Auflage:900 Exemplare

Sonderaufbindung
 

Die Wiener Genesis ist eine der wenigen Bilderhandschriften der Spätantike, die bis in unsere Zeit zumindest teilweise erhalten geblieben ist. Mindestens 8 Buchmaler waren an dieser griechischsprachigen Handschrift beteiligt, die im 6. Jahrhundert in Syrien entstand und von der wir heute noch 48 pur purgetränkte Seiten mit ebenso vielen leuchtenden Miniaturen bewundern können.

420,00
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Wiener Genesis

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Vom Einfluss der Gestirne

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PREIS AUF ANFRAGE

Entstanden: 15. Jahrhundert

Zentralbibliothek Zürich

Umfang: 124 Seiten

Format: 20.5 x 20,7 cm

Miniaturen: 54 Miniaturen mit Blattgold

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Das medizinische Hausbuch entstand in Nürnberg im 15. Jahrhundert und beinhaltet Gesundheitsregeln für den Laien, die auf den alles bestimmenden Einfluss der kosmischen Kräfte abgestimmt waren. Der »Codex Schürstab« nimmt durch seine ausgewogene Gestaltung unter den altdeutschen Sammelwerken eine herausragende Stellung ein.

Er vereinigt gotischen Realismus mit altdeutscher Innigkeit und lässt dabei die Heiterkeit spätmittelalterlichen Bürgertums durchscheinen. Er erweist sich als scharfsichtiger und weltoffener Beobachter der ihn umgebenden Welt des Mittelalters.

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Vom Einfluss der Gestirne

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PREIS AUF ANFRAGE

Entstanden: 15. Jahrhundert

Zentralbibliothek Zürich

Umfang: 124 Seiten

Format: 20.5 x 20,7 cm

Miniaturen: 54 Miniaturen mit Blattgold

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Das medizinische Hausbuch entstand in Nürnberg im 15. Jahrhundert und beinhaltet Gesundheitsregeln für den Laien, die auf den alles bestimmenden Einfluss der kosmischen Kräfte abgestimmt waren. Der »Codex Schürstab« nimmt durch seine ausgewogene Gestaltung unter den altdeutschen Sammelwerken eine herausragende Stellung ein.

Er vereinigt gotischen Realismus mit altdeutscher Innigkeit und lässt dabei die Heiterkeit spätmittelalterlichen Bürgertums durchscheinen. Er erweist sich als scharfsichtiger und weltoffener Beobachter der ihn umgebenden Welt des Mittelalters.


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Der Rosenroman des Berthaud d’Achy

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Preis auf Anfrage!

Entstanden: 13. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana
Umfang: 260 Seiten
Format: 24 x 32,5 cm
Miniaturen: 93 Miniaturen und zahlreiche schwungvolle Initialen
Einband: Ganzledereinband in braunmarmoriertem Ziegenleder mit Blindprägung auf Vorder- und Hinterdeckel, dekorative Schmuckkassette
Auflage: 600 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der berühmte Rosenroman erzählt die Geschichte einer Liebe, in der die Geliebte eine Rose ist, die von aufmerksamen Wächtern eifersüchtig bewacht wird. Doch am Ende siegt der Liebende, der sich mit Amors und Venus Hilfe einen Weg zur geliebten Rose bahnt. Die Liebe im Rosenroman ist jedoch keineswegs ausnahmslos romantische Leidenschaft oder gar höfische Minne. Die Frauen werden hier gegeißelt, die Männer verspottet, der Klerus angezweifelt. Obszönes und Zweideutiges wird nicht ausgespart. Für die Künstler bot der Rosenroman eine ganz neue Herausforderung. Nicht einen frommen, altbekannten Text galt es zu illustrieren, sondern die Geschichte einer irdischen Liebe voller ironischer Anspielungen.

Mit 93 Miniaturen und unzähligen kostbaren Bildinitialen wird mit der Faksimilierung des Rosenromans von Berthaud d’Achy eine der frühesten und sehr gut erhaltenen Prachthandschriften des berühmten Gedichts verfügbar – nicht nur für Liebhaber mittelalterlicher Buchkunst ein Muss

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Der Rosenroman des Berthaud d’Achy

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Entstanden: 13. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana
Umfang: 260 Seiten
Format: 24 x 32,5 cm
Miniaturen: 93 Miniaturen und zahlreiche schwungvolle Initialen
Einband: Ganzledereinband in braunmarmoriertem Ziegenleder mit Blindprägung auf Vorder- und Hinterdeckel, dekorative Schmuckkassette
Auflage: 600 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

Der berühmte Rosenroman erzählt die Geschichte einer Liebe, in der die Geliebte eine Rose ist, die von aufmerksamen Wächtern eifersüchtig bewacht wird. Doch am Ende siegt der Liebende, der sich mit Amors und Venus Hilfe einen Weg zur geliebten Rose bahnt. Die Liebe im Rosenroman ist jedoch keineswegs ausnahmslos romantische Leidenschaft oder gar höfische Minne. Die Frauen werden hier gegeißelt, die Männer verspottet, der Klerus angezweifelt. Obszönes und Zweideutiges wird nicht ausgespart. Für die Künstler bot der Rosenroman eine ganz neue Herausforderung. Nicht einen frommen, altbekannten Text galt es zu illustrieren, sondern die Geschichte einer irdischen Liebe voller ironischer Anspielungen.

Mit 93 Miniaturen und unzähligen kostbaren Bildinitialen wird mit der Faksimilierung des Rosenromans von Berthaud d’Achy eine der frühesten und sehr gut erhaltenen Prachthandschriften des berühmten Gedichts verfügbar – nicht nur für Liebhaber mittelalterlicher Buchkunst ein Muss


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Das Tacuinum Sanitatis

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Entstanden: um 1490, Venedig

Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 82 Seiten
Format: 17,5 x 26,5 cm
Miniaturen: pro Seite 4 Miniaturen, insgesamt 294 Miniaturen
Einband: Leder
Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Der Codex Vindobonensis 2396 ist dem Buchtyp der sogenannten Tacuinum Sanitatis-Handschriften zugeordnet. Die Tradition, solche Gesundheitsbücher in tabellarischer Übersicht anzulegen, geht auf das arabische Werk Taqwin As-Sihha des Arztes Ibn Bôtlan zurück, der in der Mitte des 11. Jh.s in Bagdad lebte. Wohl am Hofe König Manfreds von Sizilien (1258–1266) wurde von der arabischen Originalfassung eine lateinische Übersetzung hergestellt. Diese Tabellen waren ursprünglich nicht illuminiert, verschmolzen aber mit den reinen Bilderhandschriften, den Herbarien antiker Tradition, zu dem vorliegenden neuen Buchtyp.

 

Das hier wiedergegebene Wiener Tacuinum Sanitatis ist die umfangreichste und geordnetste Rezeptsammlung für den „Hausgebrauch“ aller bisher bekannten bebilderten Tacuina Sanitatis. Alle 294 Einzelkapitel sind mit Bildern versehen.

Diese „Gesundheitstafeln in Tabellenform“ gehen wohl auf das Vorbild der arabischen astronomischen Tafeln zurück. Die ursprüngliche Tabellenform des Ibn Bôtlan war so angelegt, dass in der waagrechten Reihe jeweils „Name, Natur, besser ist …, Nutzen, Schaden, Verhütung des Schadens, Lebensalter, Gelehrtenzitate“ angeführt waren, in senkrechter Reihe die Angaben für meist sieben Drogen oder Verhaltensweisen, ein System, das den Vorteil hatte, eine gewünschte Angabe jeweils nur in einer Spalte suchen zu müssen.

 

Die Handschriften verfügten jedoch nur selten über Indizes zur raschen Auffindung der Pflanzen und anderer Begriffe. Auf antikem Wissensgut von Plato und Aristoteles aufbauend, schien sich die Materie aus vier Elementen aufzubauen, die mit den heutigen Aggregatzuständen der Physik verglichen werden können, wobei diesen vier Elementen unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben wurden:

 

Erde: trocken und kalt (fest)

Wasser: nass und kalt (flüssig)

Luft: nass und warm (gasförmig)

Feuer: trocken und heiß (plasmaartig)

 

Aus dieser 4-Elementenlehre wurde dann die „4-Säfte-Lehre“ abgeleitet, in der eine Krankheit als Störung der Körpersäfte angenommen wurde und in der es dann zur Aufgabe des Heilenden zählte, dieses „Gleichgewicht der Säfte“ und damit die Gesundheit wiederherzustellen. Von Hippokrates werden als derartige Körpersäfte genannt: Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle.

Dem heutigen Leser dieses oder anderer „Tacuina Sanitatis“ werden hier manche Mittel und Methoden zu einer gesunden Lebensführung begegnen, die auch heute noch angewendet und praktiziert werden und deren Ursprung bei den „alten Meystern“ der Heilkunst längst vergessen wurde. (Quelle ADEVA)

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Das Tacuinum Sanitatis

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Entstanden: um 1490, Venedig

Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 82 Seiten
Format: 17,5 x 26,5 cm
Miniaturen: pro Seite 4 Miniaturen, insgesamt 294 Miniaturen
Einband: Leder
Auflage: 980 nummerierte Exemplare

 

Der Codex Vindobonensis 2396 ist dem Buchtyp der sogenannten Tacuinum Sanitatis-Handschriften zugeordnet. Die Tradition, solche Gesundheitsbücher in tabellarischer Übersicht anzulegen, geht auf das arabische Werk Taqwin As-Sihha des Arztes Ibn Bôtlan zurück, der in der Mitte des 11. Jh.s in Bagdad lebte. Wohl am Hofe König Manfreds von Sizilien (1258–1266) wurde von der arabischen Originalfassung eine lateinische Übersetzung hergestellt. Diese Tabellen waren ursprünglich nicht illuminiert, verschmolzen aber mit den reinen Bilderhandschriften, den Herbarien antiker Tradition, zu dem vorliegenden neuen Buchtyp.

 

Das hier wiedergegebene Wiener Tacuinum Sanitatis ist die umfangreichste und geordnetste Rezeptsammlung für den „Hausgebrauch“ aller bisher bekannten bebilderten Tacuina Sanitatis. Alle 294 Einzelkapitel sind mit Bildern versehen.

Diese „Gesundheitstafeln in Tabellenform“ gehen wohl auf das Vorbild der arabischen astronomischen Tafeln zurück. Die ursprüngliche Tabellenform des Ibn Bôtlan war so angelegt, dass in der waagrechten Reihe jeweils „Name, Natur, besser ist …, Nutzen, Schaden, Verhütung des Schadens, Lebensalter, Gelehrtenzitate“ angeführt waren, in senkrechter Reihe die Angaben für meist sieben Drogen oder Verhaltensweisen, ein System, das den Vorteil hatte, eine gewünschte Angabe jeweils nur in einer Spalte suchen zu müssen.

 

Die Handschriften verfügten jedoch nur selten über Indizes zur raschen Auffindung der Pflanzen und anderer Begriffe. Auf antikem Wissensgut von Plato und Aristoteles aufbauend, schien sich die Materie aus vier Elementen aufzubauen, die mit den heutigen Aggregatzuständen der Physik verglichen werden können, wobei diesen vier Elementen unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben wurden:

 

Erde: trocken und kalt (fest)

Wasser: nass und kalt (flüssig)

Luft: nass und warm (gasförmig)

Feuer: trocken und heiß (plasmaartig)

 

Aus dieser 4-Elementenlehre wurde dann die „4-Säfte-Lehre“ abgeleitet, in der eine Krankheit als Störung der Körpersäfte angenommen wurde und in der es dann zur Aufgabe des Heilenden zählte, dieses „Gleichgewicht der Säfte“ und damit die Gesundheit wiederherzustellen. Von Hippokrates werden als derartige Körpersäfte genannt: Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle.

Dem heutigen Leser dieses oder anderer „Tacuina Sanitatis“ werden hier manche Mittel und Methoden zu einer gesunden Lebensführung begegnen, die auch heute noch angewendet und praktiziert werden und deren Ursprung bei den „alten Meystern“ der Heilkunst längst vergessen wurde. (Quelle ADEVA)


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Das Turnierbuch für René d´Anjou

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Preis auf Anfrage!
Phantastische Bilder eines großen Ritterturniers
Entstanden: Um 1446 Nordfrankreich
St. Petersburg, Russische Nationalbibliothek
Umfang: 108 Seiten
Format: 37 x 27 cm
Miniaturen: Zahlreiche Miniaturen
Einband: Eigens hergestelltes Marmorpapier, Faksimile und Kommentarband im Schuber
Auflage: 580 nummerierte Exemplare.
Inkl. Kommentarband

 

Keine andere Ausdrucksform spiegelt das Rittertum und seine Kultur so verlässlich wieder wie das Turnier. Im streng ritualisierten Kampf Mann gegen Mann fanden die Ritter die idealen Bedingungen zur Demonstration all jener Tugenden, die ihrem Leben Sinn und Inhalt gaben. Damit war das Turnier weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Es war die idealisierende Selbstdarstellung und zugleich Selbstbestätigung einer Gesellschaftsgruppe, die über Jahrhunderte hinweg zu den prägenden Kräften des Morgen- wie auch des Abendlandes gehörte.

 

Bei der Ausrichtung der prächtigen Ritterspiele kam den großen Fürstenhöfen entscheidende Bedeutung zu. Nur sie konnten sich den damit verbundenen finanziellen Aufwand leisten, nur hier wurden den Kämpfern ein sachkundiges, ansporendes Publikum und – neben Anerkennung und Ruhm für den Sieg –auch die Teilhabe am höfischen Glanz geboten.

 

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Das Turnierbuch für René d´Anjou

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Phantastische Bilder eines großen Ritterturniers
Entstanden: Um 1446 Nordfrankreich
St. Petersburg, Russische Nationalbibliothek
Umfang: 108 Seiten
Format: 37 x 27 cm
Miniaturen: Zahlreiche Miniaturen
Einband: Eigens hergestelltes Marmorpapier, Faksimile und Kommentarband im Schuber
Auflage: 580 nummerierte Exemplare.
Inkl. Kommentarband

 

Keine andere Ausdrucksform spiegelt das Rittertum und seine Kultur so verlässlich wieder wie das Turnier. Im streng ritualisierten Kampf Mann gegen Mann fanden die Ritter die idealen Bedingungen zur Demonstration all jener Tugenden, die ihrem Leben Sinn und Inhalt gaben. Damit war das Turnier weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Es war die idealisierende Selbstdarstellung und zugleich Selbstbestätigung einer Gesellschaftsgruppe, die über Jahrhunderte hinweg zu den prägenden Kräften des Morgen- wie auch des Abendlandes gehörte.

 

Bei der Ausrichtung der prächtigen Ritterspiele kam den großen Fürstenhöfen entscheidende Bedeutung zu. Nur sie konnten sich den damit verbundenen finanziellen Aufwand leisten, nur hier wurden den Kämpfern ein sachkundiges, ansporendes Publikum und – neben Anerkennung und Ruhm für den Sieg –auch die Teilhabe am höfischen Glanz geboten.

 


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Vergilius Romanus

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Preis auf Anfrage!
Entstanden:
zwischen 5. und 6. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana

Umfang: 618 Seiten, davon sind 40 Seiten faksimiliert und im Ledereinband gebunden. Als Reprint ist das gesamte Werk von 618 Seiten in Leinen gebunden

Format: 32,3 x 33,2 cm, 19 narrative, meist ganzseitige Miniaturen

Einband: Ledereinband in Holzkassette
Auflage: 500 nummerierte Exemplare.
Inkl. Kommentarband

 

Eines der ältesten Werke, das in der Vatikanbibliothek aufbewahrt wird, ist der Codex »Vergilius Romanus«. Es enthält die Dichtungen des berühmten Poeten Vergil und insgesamt 19 Bilder, die die Geschehnisse des Textes illustrieren. Die Illustrationen des Vergilius Romanus weisen Stilmerkmale der antiken Maltradition auf, wie sie im vierten Jahrhundert praktiziert wurde. Jedoch deutet der Vergilius Romanus die Abwendung von diesem klassischen Formenkanon an. Seine Illustrationen zeigen im direkten Vergleich mit anderen Werken die Weiterentwicklung antiker Buchmalerei zur mittelalterlichen Buchkunst an. Die historische Bedeutung dieses Werkes ist unermesslich. Die spannenden Bilder sind in sieben verschiedenen Farben gehalten und wurden in einen Rahmen aus wertvollem Blattgold gesetzt.

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Vergilius Romanus

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Entstanden:
zwischen 5. und 6. Jahrhundert
Biblioteca Apostolica Vaticana

Umfang: 618 Seiten, davon sind 40 Seiten faksimiliert und im Ledereinband gebunden. Als Reprint ist das gesamte Werk von 618 Seiten in Leinen gebunden

Format: 32,3 x 33,2 cm, 19 narrative, meist ganzseitige Miniaturen

Einband: Ledereinband in Holzkassette
Auflage: 500 nummerierte Exemplare.
Inkl. Kommentarband

 

Eines der ältesten Werke, das in der Vatikanbibliothek aufbewahrt wird, ist der Codex »Vergilius Romanus«. Es enthält die Dichtungen des berühmten Poeten Vergil und insgesamt 19 Bilder, die die Geschehnisse des Textes illustrieren. Die Illustrationen des Vergilius Romanus weisen Stilmerkmale der antiken Maltradition auf, wie sie im vierten Jahrhundert praktiziert wurde. Jedoch deutet der Vergilius Romanus die Abwendung von diesem klassischen Formenkanon an. Seine Illustrationen zeigen im direkten Vergleich mit anderen Werken die Weiterentwicklung antiker Buchmalerei zur mittelalterlichen Buchkunst an. Die historische Bedeutung dieses Werkes ist unermesslich. Die spannenden Bilder sind in sieben verschiedenen Farben gehalten und wurden in einen Rahmen aus wertvollem Blattgold gesetzt.


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Von wundersamen Begebenheiten

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Entstanden: Mitte des 15. Jahrhunderts

National Library of Ireland, Dublin

Format: 10 x 7,8 cm

Umfang: 80 Seiten

Miniaturen: 37 Miniaturseiten mit Blattgold

Einband: Das Faksimile ist wie das Original in grünen Samt mit Goldstickereien gebunden

Auflage: 800 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Franz von Retz, Defensorium inviolatae virginitatis beatae Mariae

Dieses Büchlein ist in der Buchmalerei des Stefan Lochner in Deutschland entstanden. Hinreißende Miniaturen der Kölner Malschule. Ein ungewöhnliches Kleinod: Die Verteidigung der jungfräulichen Mutterschaft Marias des Franz von Retz in einer bisher unbekannten Kölner Bilderhandschrift

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Von wundersamen Begebenheiten

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Entstanden: Mitte des 15. Jahrhunderts

National Library of Ireland, Dublin

Format: 10 x 7,8 cm

Umfang: 80 Seiten

Miniaturen: 37 Miniaturseiten mit Blattgold

Einband: Das Faksimile ist wie das Original in grünen Samt mit Goldstickereien gebunden

Auflage: 800 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

 

Franz von Retz, Defensorium inviolatae virginitatis beatae Mariae

Dieses Büchlein ist in der Buchmalerei des Stefan Lochner in Deutschland entstanden. Hinreißende Miniaturen der Kölner Malschule. Ein ungewöhnliches Kleinod: Die Verteidigung der jungfräulichen Mutterschaft Marias des Franz von Retz in einer bisher unbekannten Kölner Bilderhandschrift


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Weingartner Liederhandschrift

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Entstanden: 14. Jahrhundert
Umfang: 310 Seiten
Format: 15 x 11,5 cm
Miniaturen: 25 Miniaturen mit zahlreichen Miniaturen
Einband: Ledereinband im Schuber
Auflage: 850 Exemplare
Inkl. Kommentarband
Müller und Schindler

 

Die Weingartner Handschrift gilt neben den anderen beiden oberdeutschen Liederhandschriften, der Großen und der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift als Hauptquelle unserer Kenntnis der Blütezeit des Minnesangs.

Sie beinhaltet 31 Dichtersammlungen von mittelhochdeutschen Versdichtern vom Ende des 12. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts.

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Weingartner Liederhandschrift

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Entstanden: 14. Jahrhundert
Umfang: 310 Seiten
Format: 15 x 11,5 cm
Miniaturen: 25 Miniaturen mit zahlreichen Miniaturen
Einband: Ledereinband im Schuber
Auflage: 850 Exemplare
Inkl. Kommentarband
Müller und Schindler

 

Die Weingartner Handschrift gilt neben den anderen beiden oberdeutschen Liederhandschriften, der Großen und der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift als Hauptquelle unserer Kenntnis der Blütezeit des Minnesangs.

Sie beinhaltet 31 Dichtersammlungen von mittelhochdeutschen Versdichtern vom Ende des 12. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts.


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Wiener Genesis

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Entstanden: 6. Jahrhundert
Österreichische Nationalbibliothek in Wien.
Umfang: 48 Seiten
Format: 26,5 x 32,5 cm
Miniaturen: 48 erhaltene Miniaturen (von ursprünglich 192)
Einband: Faksimile im brauen Ledereinband, Kommentar im Leineneinband
Auflage:900 Exemplare



 

Die Wiener Genesis ist eine der wenigen Bilderhandschriften der Spätantike, die bis in unsere Zeit zumindest teilweise erhalten geblieben ist. Mindestens 8 Buchmaler waren an dieser griechischsprachigen Handschrift beteiligt, die im 6. Jahrhundert in Syrien entstand und von der wir heute noch 48 pur purgetränkte Seiten mit ebenso vielen leuchtenden Miniaturen bewundern können.

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Wiener Genesis

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Entstanden: 6. Jahrhundert
Österreichische Nationalbibliothek in Wien.
Umfang: 48 Seiten
Format: 26,5 x 32,5 cm
Miniaturen: 48 erhaltene Miniaturen (von ursprünglich 192)
Einband: Faksimile im brauen Ledereinband, Kommentar im Leineneinband
Auflage:900 Exemplare



 

Die Wiener Genesis ist eine der wenigen Bilderhandschriften der Spätantike, die bis in unsere Zeit zumindest teilweise erhalten geblieben ist. Mindestens 8 Buchmaler waren an dieser griechischsprachigen Handschrift beteiligt, die im 6. Jahrhundert in Syrien entstand und von der wir heute noch 48 pur purgetränkte Seiten mit ebenso vielen leuchtenden Miniaturen bewundern können.


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