Sonstige Handschriften

Gaston Phoebus

790,00
inkl. MwSt.
Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €
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Entstanden: Um 1405-1410
Umfang: 276 Seiten
Format: 37 x 28 cm
Miniaturen: 87 Miniaturseiten mit Jagdszenen
Inkl. Kommentarband

Verlag: Adeva

 

Die Miniaturen vermitteln auf künstlerisch anspruchvollstem Niveau die Tradition der Jagd. Sie sind von mehreren Künstlern in einer Pariser Werkstätte des frühen 15. Jahrhunderts geschaffen worden. In seinem Jagdbuch beschreibt Gaston Phoebus Charakter und Verhaltensweisen des jagdbaren Wildes. Neben Überraschendem und bisweilen Kuriosem wird der Leser über weite Passagen Vertrautes finden, Einzelheiten, die sich mit dem modernen Wissensstand und seinen eigenen Erfahrungen decken und mit ihrem Wahrheitsgehalt gleichsam eine Brücke über 600 Jahre Geistesgeschichte schlagen.

In aller Ausführlichkeit widmet sich Gaston in seinem Jagdbuch auch dem Hund, dem treuesten Gefährten des Jägers. Von seinen Eigenschaften ist die Rede, aber auch von den einzelnen Rassen und ihrem Aussehen. Ebenso finden sich Verhaltensregeln für die richtige Dressur und Pflege dieser für die Jagd wichtigen Tiere. Auch die Parforcejagd, bei der der Hund eine ganz besondere Rolle spielt, wird in sämtlichen Aspekten geschildert.

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Gaston Phoebus

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Entstanden: Um 1405-1410
Umfang: 276 Seiten
Format: 37 x 28 cm
Miniaturen: 87 Miniaturseiten mit Jagdszenen
Inkl. Kommentarband

Verlag: Adeva

 

Die Miniaturen vermitteln auf künstlerisch anspruchvollstem Niveau die Tradition der Jagd. Sie sind von mehreren Künstlern in einer Pariser Werkstätte des frühen 15. Jahrhunderts geschaffen worden. In seinem Jagdbuch beschreibt Gaston Phoebus Charakter und Verhaltensweisen des jagdbaren Wildes. Neben Überraschendem und bisweilen Kuriosem wird der Leser über weite Passagen Vertrautes finden, Einzelheiten, die sich mit dem modernen Wissensstand und seinen eigenen Erfahrungen decken und mit ihrem Wahrheitsgehalt gleichsam eine Brücke über 600 Jahre Geistesgeschichte schlagen.

In aller Ausführlichkeit widmet sich Gaston in seinem Jagdbuch auch dem Hund, dem treuesten Gefährten des Jägers. Von seinen Eigenschaften ist die Rede, aber auch von den einzelnen Rassen und ihrem Aussehen. Ebenso finden sich Verhaltensregeln für die richtige Dressur und Pflege dieser für die Jagd wichtigen Tiere. Auch die Parforcejagd, bei der der Hund eine ganz besondere Rolle spielt, wird in sämtlichen Aspekten geschildert.


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Der Goldene Atlas der Nautik

998,00
inkl. MwSt.
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Spanische Nationalbibliothek Madrid
Umfang: 10 Seiten
Format: 34 x 22 cm
Miniaturen: 5 doppelseitige Karten
Einband: Brauner Ledereinband mit Goldprägung.
Auflage: 999 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband


Im 16. Jahrhundert wog man Portolan-Atlanten mit Gold auf, denn sie waren die unabdingbare Voraussetzung für Macht und Reichtum durch Seefahrt. Ohne sie wäre jede Seereise eine Reise ins Unbekannte gewesen.

Der goldene Atlas der Nautik aus der Spanischen Nationalbibliothek Madrid ist ein prächtiges Beispiel für diese abenteuerliche Zeit voller Gefahren und Entdeckungen

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Der Goldene Atlas der Nautik

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Spanische Nationalbibliothek Madrid
Umfang: 10 Seiten
Format: 34 x 22 cm
Miniaturen: 5 doppelseitige Karten
Einband: Brauner Ledereinband mit Goldprägung.
Auflage: 999 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband


Im 16. Jahrhundert wog man Portolan-Atlanten mit Gold auf, denn sie waren die unabdingbare Voraussetzung für Macht und Reichtum durch Seefahrt. Ohne sie wäre jede Seereise eine Reise ins Unbekannte gewesen.

Der goldene Atlas der Nautik aus der Spanischen Nationalbibliothek Madrid ist ein prächtiges Beispiel für diese abenteuerliche Zeit voller Gefahren und Entdeckungen


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Das Goldene Hildesheimer Kalendarium

Deutsche Buchmalerei zwischen Romanik und Gotik

Entstanden: 13. Jahrhundert
Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel
Umfang: 16 Seiten
Format: ca. 31 x 22,5 cm
Miniaturen: Vollständiger Kalender auf 9 Seiten sowie 2 ganzseitige Miniaturen
Einband: Brauner Ledereinband
Auflage: 980 Ausgaben

 

Das Hildesheimer Kalendarium entstand im Skriptorium des Benediktinerklosters St. Michael in Hildesheim

Diese Prachthandschrift umfasst auf 9 Seiten einen vollständigen Kalender mit reichem Architekturschmuck und Tierkreiszeichen sowie 5 Darstellungen zum Leben Christi auf 2 Bildseiten.

Das außer-gewöhnliche Kalendarium spiegelt das harmonische Zusammentreffen eines sich wandelnden Kunstverständnisses in einer spannungsgeladenen, lebendigen Ausdrucksweise wieder.

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Das Goldene Hildesheimer Kalendarium

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Deutsche Buchmalerei zwischen Romanik und Gotik

Entstanden: 13. Jahrhundert
Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel
Umfang: 16 Seiten
Format: ca. 31 x 22,5 cm
Miniaturen: Vollständiger Kalender auf 9 Seiten sowie 2 ganzseitige Miniaturen
Einband: Brauner Ledereinband
Auflage: 980 Ausgaben

 

Das Hildesheimer Kalendarium entstand im Skriptorium des Benediktinerklosters St. Michael in Hildesheim

Diese Prachthandschrift umfasst auf 9 Seiten einen vollständigen Kalender mit reichem Architekturschmuck und Tierkreiszeichen sowie 5 Darstellungen zum Leben Christi auf 2 Bildseiten.

Das außer-gewöhnliche Kalendarium spiegelt das harmonische Zusammentreffen eines sich wandelnden Kunstverständnisses in einer spannungsgeladenen, lebendigen Ausdrucksweise wieder.


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Der Heilspiegel aus Kloster Einsiedeln

5.980,00
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Ein Bilderreigen aus 176 Miniaturen zur biblischen Geschichte

Entstanden: 1450/1460 wahrscheinlich in den burgundischen Niederlanden
Einsiedeln, Stiftsbibliothek
Format:36 x 27,4 cm
Umfang: 92 Seiten
Miniaturen: 176 goldgerahmte Miniaturen.
Einband: Einband ganz aus Pergament, in Schuber aus Plexiglas
Auflage: 680 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Biblisches Panorama mit 176 Szenen
Der um 1450/1460 wahrscheinlich in den burgundischen Niederlanden entstandene Einsiedler Heilsspiegel gilt als einer der am reichsten ausgestatteten Heilsspiegel überhaupt. In 176 Miniaturen werden Szenen aus dem Neuen und dem Alten Testament zu einem engen Beziehungsgeflecht verwoben, mit dem der Buchmaler die Geschichte des Sündenfalls und der Erlösung der Menschheit von ihrer Erschaffung bis zum Jüngsten Gericht in lebendigen Bildern vor Augen führt. Damit illustriert der Heilsspiegel in Bild und Wort, was in so vielen mittelalterlichen Bildwerken begegnet, nämlich die Überzeugung, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Neuen und dem Alten Testament gibt.

Es ist eine der wertvollsten Handschriften in der Bibliothek des über 1000 Jahre alten Klosters Einsiedeln, das erstmals seine Pforten für eine Faksimilierung öffnet.

Mit dem Heilsspiegel wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts ein neuer Buchtypus geschaffen, der von Anfang an als Text-Bild-Programm konzipiert war. Der »Heilsspiegel« oder das Speculum humanae salvationis stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Alten und dem Neuen Testament her: zu jedem Geschehnis aus dem Neuen Testament findet er drei Vorbilder vorzugsweise aus dem Alten Testament, die das neutestamentliche Geschehen vorankünden. Damit soll »bewiesen« werden, was der Inhalt des christlichen Glaubens ist: die Erlösung der Menschen durch Christus ist die Erfüllung der dem Volk Israel gegebenen Verheißung. Dieses sog. typologische Denken beherrscht das gesamte mittelalterliche Welt- und Geschichtsverständnis, und damit auch die durch die bildenden Künste dargestellten Themen.

Der Heilsspiegel wendet sich sowohl an Geistliche wie an gebildete Laien. Die Texte erläutern die Bilder, und die theologischen Aussagen sind dank der Bilder schneller erfassbar. Die Bilder fungieren als eingängige Verstärker, rufen in Erinnerung und erläutern, was der Laie auch beim Kirchgang auf Wandmalereien, Altartafeln oder in den Glasfenstern abgebildet sah. Eine der schönsten Handschriften, die diese Überlegungen in ausdrucksstarke Bilder übersetzt, ist der Heilsspiegel aus Kloster Einsiedeln.

versucht habe, den bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten des damals noch jungen Kupferstichs nachzueifern. Auch gekonnt eingesetzte Farbakzente verleihen den vier Bildern auf jeder Doppelseite zusätzliche Spannung.

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Der Heilspiegel aus Kloster Einsiedeln

5.980,00inkl. MwSt.
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Ein Bilderreigen aus 176 Miniaturen zur biblischen Geschichte

Entstanden: 1450/1460 wahrscheinlich in den burgundischen Niederlanden
Einsiedeln, Stiftsbibliothek
Format:36 x 27,4 cm
Umfang: 92 Seiten
Miniaturen: 176 goldgerahmte Miniaturen.
Einband: Einband ganz aus Pergament, in Schuber aus Plexiglas
Auflage: 680 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Biblisches Panorama mit 176 Szenen
Der um 1450/1460 wahrscheinlich in den burgundischen Niederlanden entstandene Einsiedler Heilsspiegel gilt als einer der am reichsten ausgestatteten Heilsspiegel überhaupt. In 176 Miniaturen werden Szenen aus dem Neuen und dem Alten Testament zu einem engen Beziehungsgeflecht verwoben, mit dem der Buchmaler die Geschichte des Sündenfalls und der Erlösung der Menschheit von ihrer Erschaffung bis zum Jüngsten Gericht in lebendigen Bildern vor Augen führt. Damit illustriert der Heilsspiegel in Bild und Wort, was in so vielen mittelalterlichen Bildwerken begegnet, nämlich die Überzeugung, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Neuen und dem Alten Testament gibt.

Es ist eine der wertvollsten Handschriften in der Bibliothek des über 1000 Jahre alten Klosters Einsiedeln, das erstmals seine Pforten für eine Faksimilierung öffnet.

Mit dem Heilsspiegel wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts ein neuer Buchtypus geschaffen, der von Anfang an als Text-Bild-Programm konzipiert war. Der »Heilsspiegel« oder das Speculum humanae salvationis stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Alten und dem Neuen Testament her: zu jedem Geschehnis aus dem Neuen Testament findet er drei Vorbilder vorzugsweise aus dem Alten Testament, die das neutestamentliche Geschehen vorankünden. Damit soll »bewiesen« werden, was der Inhalt des christlichen Glaubens ist: die Erlösung der Menschen durch Christus ist die Erfüllung der dem Volk Israel gegebenen Verheißung. Dieses sog. typologische Denken beherrscht das gesamte mittelalterliche Welt- und Geschichtsverständnis, und damit auch die durch die bildenden Künste dargestellten Themen.

Der Heilsspiegel wendet sich sowohl an Geistliche wie an gebildete Laien. Die Texte erläutern die Bilder, und die theologischen Aussagen sind dank der Bilder schneller erfassbar. Die Bilder fungieren als eingängige Verstärker, rufen in Erinnerung und erläutern, was der Laie auch beim Kirchgang auf Wandmalereien, Altartafeln oder in den Glasfenstern abgebildet sah. Eine der schönsten Handschriften, die diese Überlegungen in ausdrucksstarke Bilder übersetzt, ist der Heilsspiegel aus Kloster Einsiedeln.

versucht habe, den bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten des damals noch jungen Kupferstichs nachzueifern. Auch gekonnt eingesetzte Farbakzente verleihen den vier Bildern auf jeder Doppelseite zusätzliche Spannung.


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Das Kostümbuch des Lambert de Vos

Die Farbenpracht des alten Orients

Entstanden: 1574, Istanbul
Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 105 Seiten
Format: 40 x 27 cm
Miniaturen: 105 Miniaturseiten, 1 Falttafel im Format 40 x 130 cm
Einband: Ledereinband
Auflage. 480 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Zu den interessantesten Dokumenten der Begegnung von Orient und Okzident gehören die Kostüm- oder Trachtenbücher, Bilderalben, in denen in künstlerisch wertvoller Ausstattung die Bekleidungssitten einzelner Völker und Gemeinschaften zur Darstellung gelangen. Die überwiegende Zahl der Handschriften dieses Typus widmet sich der Präsentation von Trachten des Osmanischen Reiches. Zum einen wurden diese wegen ihrer Farbenpracht besonders bewundert, zum anderen hatte die im 16.  Jh. das politische Leben des Abendlandes beherrschende „Türkengefahr“ in den Europäern das Interesse am Fremdartigen und Exotischen gerade dieser Region geweckt.

Unter den erhaltenen Kostümbüchern nimmt das Exemplar in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (Ms. or. 9) eine besondere Stellung ein. Neben dem ungewöhnlich großen Format und der Fülle sowie der Qualität der Bilder liegt diese auch darin begründet, dass eine Eintragung im Werk selbst über die Entstehungszeit, den ausführenden Künstler und den Auftraggeber Lamberti, deren Wappen auch das allererste Blatt der Handschrift schmückt.

Am Anfang des Codex stehen auf 19 Blättern 19 architektonische, künstlerisch ausgestaltete Canones- Bögen, die der Evangelienharmonie des Eusebius aus dem 4. Jahrhundert als rahmen dienen Klein Blatt gleicht im prachtvollen Dekorum dem anderen, keine der farbenprächtigen Säulen ist mit einer anderen identisch.

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Das Kostümbuch des Lambert de Vos

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Die Farbenpracht des alten Orients

Entstanden: 1574, Istanbul
Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: 105 Seiten
Format: 40 x 27 cm
Miniaturen: 105 Miniaturseiten, 1 Falttafel im Format 40 x 130 cm
Einband: Ledereinband
Auflage. 480 Exemplare
Inkl. Kommentarband

Zu den interessantesten Dokumenten der Begegnung von Orient und Okzident gehören die Kostüm- oder Trachtenbücher, Bilderalben, in denen in künstlerisch wertvoller Ausstattung die Bekleidungssitten einzelner Völker und Gemeinschaften zur Darstellung gelangen. Die überwiegende Zahl der Handschriften dieses Typus widmet sich der Präsentation von Trachten des Osmanischen Reiches. Zum einen wurden diese wegen ihrer Farbenpracht besonders bewundert, zum anderen hatte die im 16.  Jh. das politische Leben des Abendlandes beherrschende „Türkengefahr“ in den Europäern das Interesse am Fremdartigen und Exotischen gerade dieser Region geweckt.

Unter den erhaltenen Kostümbüchern nimmt das Exemplar in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (Ms. or. 9) eine besondere Stellung ein. Neben dem ungewöhnlich großen Format und der Fülle sowie der Qualität der Bilder liegt diese auch darin begründet, dass eine Eintragung im Werk selbst über die Entstehungszeit, den ausführenden Künstler und den Auftraggeber Lamberti, deren Wappen auch das allererste Blatt der Handschrift schmückt.

Am Anfang des Codex stehen auf 19 Blättern 19 architektonische, künstlerisch ausgestaltete Canones- Bögen, die der Evangelienharmonie des Eusebius aus dem 4. Jahrhundert als rahmen dienen Klein Blatt gleicht im prachtvollen Dekorum dem anderen, keine der farbenprächtigen Säulen ist mit einer anderen identisch.


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Le Livre Roy Du Modus

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Strahlende flämische Miniaturen zur Jagd


Entstanden: Flandern, um 1455
Brüssel, Bibliothèque Royale Albert I
Umfang: 120 Seiten
Format: 29,9 x 20,5 cm
Miniaturen: 56 Miniaturen, einigen Randminiaturen und durchgehend mit Goldinitialen.
Einband: Leder mit Goldprägung.
Originalgetreue Wiedergabe des marmorierten Vorsatzpapiers.
Alle Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten.
Inkl. Kommentarband
Auflage: 975 handnummerierte Exemplare für die Akademische Druck- und Verlagsanstalt.

Das Jagdbuch des Roi Modus ist der älteste Traktat über alle Aspekte der Jagd. Es gibt einen Einblick über die wesentlichen Arten mit Hunden und Falken, aber auch über die Möglichkeiten mit Hilfe von Fallen, Schlingen und Netzen zu jagen. In dem Jagdbuch werden das Aussehen der Tiere und ihr Lebensraum, ihre Verhaltensweisen, Fährten und Losungen genau beschrieben.

Die Handschrift wurde von Philipp dem Guten, Herzog von Burgund, in Auftrag gegeben und um 1455 in der Werkstatt des berühmten flämischen Buchmalers geschaffen, der als Girart-Meister bekannt wurde.

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Le Livre Roy Du Modus

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Strahlende flämische Miniaturen zur Jagd


Entstanden: Flandern, um 1455
Brüssel, Bibliothèque Royale Albert I
Umfang: 120 Seiten
Format: 29,9 x 20,5 cm
Miniaturen: 56 Miniaturen, einigen Randminiaturen und durchgehend mit Goldinitialen.
Einband: Leder mit Goldprägung.
Originalgetreue Wiedergabe des marmorierten Vorsatzpapiers.
Alle Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten.
Inkl. Kommentarband
Auflage: 975 handnummerierte Exemplare für die Akademische Druck- und Verlagsanstalt.

Das Jagdbuch des Roi Modus ist der älteste Traktat über alle Aspekte der Jagd. Es gibt einen Einblick über die wesentlichen Arten mit Hunden und Falken, aber auch über die Möglichkeiten mit Hilfe von Fallen, Schlingen und Netzen zu jagen. In dem Jagdbuch werden das Aussehen der Tiere und ihr Lebensraum, ihre Verhaltensweisen, Fährten und Losungen genau beschrieben.

Die Handschrift wurde von Philipp dem Guten, Herzog von Burgund, in Auftrag gegeben und um 1455 in der Werkstatt des berühmten flämischen Buchmalers geschaffen, der als Girart-Meister bekannt wurde.


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Liber Physiognomiae

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Entstanden: ca. 1440 in Ferrara

Biblioteca Estense Universitaria in Modena

Format: 21,5 x 29,3 cm

Umfang: 70 Seiten

Miniaturen: Zahlreiche Miniaturen und Sternbilder sowie zwei astrologische Karten mit je 2 von Hand montierten Drehscheiben mit je einem Zeiger

Einband: Kalbsledereinband
Inkl. Kommentarband
Auflage: Die Ausgabe der Edition Libri illustri ist auf 380 Exemplare limitiert.

 

Etwa um 1440 entstand die kostbare Handschrift in Ferrara. Auftraggeber für das Werk war wohl Graf Leonello d’Este, ein großer Förderer von Kunst und Kultur. An seinem Hof arbeiteten die bedeutendsten Künstler und die angesehensten Wissenschaftler der damaligen Zeit, z. B Guarino Veronese, Teodoro Gaza, Leon Battista Alberti, Pisanello, Bellini und Mantegna.

 

Die Astrologie war im Mittelalter und in der Renaissance in allen Gesellschaftsschichten von großer Bedeutung. Vor allem die Mächtigen umgaben sich mit Astrologen, um fast täglich Vorhersagen und Ratschläge für alle ihre Entscheidungen zu erhalten. Das LIBER RHYSIOGNOMIAE ist eine der schönsten Handschriften zu diesem spannenden Thema. Erstellen Sie sich aus den beiden Drehzeigern und Drehscheiben Ihr eigenes Horoskop!

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Liber Physiognomiae

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Entstanden: ca. 1440 in Ferrara

Biblioteca Estense Universitaria in Modena

Format: 21,5 x 29,3 cm

Umfang: 70 Seiten

Miniaturen: Zahlreiche Miniaturen und Sternbilder sowie zwei astrologische Karten mit je 2 von Hand montierten Drehscheiben mit je einem Zeiger

Einband: Kalbsledereinband
Inkl. Kommentarband
Auflage: Die Ausgabe der Edition Libri illustri ist auf 380 Exemplare limitiert.

 

Etwa um 1440 entstand die kostbare Handschrift in Ferrara. Auftraggeber für das Werk war wohl Graf Leonello d’Este, ein großer Förderer von Kunst und Kultur. An seinem Hof arbeiteten die bedeutendsten Künstler und die angesehensten Wissenschaftler der damaligen Zeit, z. B Guarino Veronese, Teodoro Gaza, Leon Battista Alberti, Pisanello, Bellini und Mantegna.

 

Die Astrologie war im Mittelalter und in der Renaissance in allen Gesellschaftsschichten von großer Bedeutung. Vor allem die Mächtigen umgaben sich mit Astrologen, um fast täglich Vorhersagen und Ratschläge für alle ihre Entscheidungen zu erhalten. Das LIBER RHYSIOGNOMIAE ist eine der schönsten Handschriften zu diesem spannenden Thema. Erstellen Sie sich aus den beiden Drehzeigern und Drehscheiben Ihr eigenes Horoskop!


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Marco Polo: Buch der Wunder

Entstanden: Um 1410

Bibliotheque nationale, Paris

Format: 42 x 30 cm

Umfang: 192 Seiten

Miniaturen: 84 großformatige Miniaturen, zahlreiche kleine Goldinitialen im Tex

Einband: Brauner Lebereinband mit Königswappen und Rückenvergoldung

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

Der Entstehungsort der berühmten Bilderhandschrift über die abenteuerlichen Reisen des venezianischen Kaufmanns Marco Polo (1254-1324) mit 84 Miniaturen in herrlichen Farben und reichem Goldschmuck kann nur vermutet werden. Auftraggeber und ursprünglicher Besitzer war wohl Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund, der in den Inventaren des Herzogs von Berry als derjenige vermerkt ist, der dem Herzog das Prachtwerk geschenkt hat. Die großformatigen Miniaturen können zwei Stilgruppen zugeordnet werden. Der Boucicaut-Meister prägt eine von ihnen, unterstützt vom Mazarine-Meister, während die zweite Gruppe von der engen Zusammenarbeit des Egerton-Meisters und des Bedford-Meisters bestimmt wird. Die Geschichte, welche die Buchmaler illustrieren, ist die des Handelsreisenden Marco Polo. Die Wirklichkeitsschilderung und phantasievolle Ausschmückung verbindenden Berichte seines mutigen und mühevollen Abenteuers, das ihn 1271 von Venedig in dreieinhalb Jahren bis an den sagenumwobenen Hof des Mongolenherrschers Kublai Khan reisen ließ, faszinieren noch heute den Leser, wie sie bereits Kolumbus beeinflussten, der selbst ein Exemplar der Handschrift besaß.

1.690,00
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Marco Polo: Buch der Welt


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Marco Polo: Buch der Welt

1.690,00inkl. MwSt.
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Musterbuch des Giovannino de Grassi

598,00
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Entstanden: Ende des 14. Jahrhunderts
Biblioteca Civica Angelo Mai, Bergamo
Umfang: 62 Seiten
Format: ca. 22 x 17 cm
Miniaturen: 77 Zeichnungen exotischer Tiere sowie 24 Buchstaben
Einband: Der Einband ist eine getreue Nachbildung des Originaleinbandes aus steifem Karton. Eine Umschlagtasche aus feinstem rotbraunem Velours dient als Schutz des Musterbuchs. Die Lieferung erfolgt in einer repräsentativen Buchkassette.
Auflage: 999 nummerierte Ausgaben
Inkl. Kommentarband

 

Der Baumeister des Mailänder Doms schuf Ende des 14. Jahrhunderts das Vorlagenbuch, bedeutendstes Beispiel spätgotischer italienischer Kunst. 77 realistische Zeichnungen exotischer Tiere aber auch Menschen in typischen Haltungen, sowie 24 Buchstaben höchster Güte dienten vielen Künstlern als Vorlage.

Der im ausgehenden 14. Jahrhundert am Hofe der Visconti entstandene Codex, ein sogenanntes Musterbuch, geschaffen vom Baumeister des Mailänder Doms – Giovannino de Grassi - , beinhaltet insgesamt 77 Zeichnungen und 24 Buchstaben des Alphabets. Er war ein echter Universalkünstler: neben seiner Tätigkeit als Zeichner und Bildhauer war er auch Dombaumeister des prachtvollen Mailänder Domes.

 

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Musterbuch des Giovannino de Grassi

598,00inkl. MwSt.
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Entstanden: Ende des 14. Jahrhunderts
Biblioteca Civica Angelo Mai, Bergamo
Umfang: 62 Seiten
Format: ca. 22 x 17 cm
Miniaturen: 77 Zeichnungen exotischer Tiere sowie 24 Buchstaben
Einband: Der Einband ist eine getreue Nachbildung des Originaleinbandes aus steifem Karton. Eine Umschlagtasche aus feinstem rotbraunem Velours dient als Schutz des Musterbuchs. Die Lieferung erfolgt in einer repräsentativen Buchkassette.
Auflage: 999 nummerierte Ausgaben
Inkl. Kommentarband

 

Der Baumeister des Mailänder Doms schuf Ende des 14. Jahrhunderts das Vorlagenbuch, bedeutendstes Beispiel spätgotischer italienischer Kunst. 77 realistische Zeichnungen exotischer Tiere aber auch Menschen in typischen Haltungen, sowie 24 Buchstaben höchster Güte dienten vielen Künstlern als Vorlage.

Der im ausgehenden 14. Jahrhundert am Hofe der Visconti entstandene Codex, ein sogenanntes Musterbuch, geschaffen vom Baumeister des Mailänder Doms – Giovannino de Grassi - , beinhaltet insgesamt 77 Zeichnungen und 24 Buchstaben des Alphabets. Er war ein echter Universalkünstler: neben seiner Tätigkeit als Zeichner und Bildhauer war er auch Dombaumeister des prachtvollen Mailänder Domes.

 


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Das Nibelungenlied

Entstehungszeit: 15. Jahrhundert
Staatsbibliothek zu Berlin
Format: 20,5 x 28,2 cm
Umfang: 384 Seiten
Miniaturen: 37 halb- bis dreiviertelseitige Illustrationen
Einband: Holzdeckelband, bezogen mit feinstem brauen Rindsleder,
               Blindprägung auf der Vorder- und Rückseite sowie auf dem Buchrücken,
               dazu je 5 Messingbuckel, 2 Langriemenschließen und ein dreiseitiger
               Goldschnitt.
Inkl. deutscher Kommentarband

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Das Nibelungenlied

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Entstehungszeit: 15. Jahrhundert
Staatsbibliothek zu Berlin
Format: 20,5 x 28,2 cm
Umfang: 384 Seiten
Miniaturen: 37 halb- bis dreiviertelseitige Illustrationen
Einband: Holzdeckelband, bezogen mit feinstem brauen Rindsleder,
               Blindprägung auf der Vorder- und Rückseite sowie auf dem Buchrücken,
               dazu je 5 Messingbuckel, 2 Langriemenschließen und ein dreiseitiger
               Goldschnitt.
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Gaston Phoebus – Das Buch der Jagd

0,00
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Bei Bestellungen unter 50,00 € fallen folgende Versandkosten an: Innerhalb Deutschlands 3,90 € , innerhalb Europas 6,90 €

Preis auf Anfrage!

Entstanden: 14./15. Jahrhundert

Pierpont Morgan Library in New York

Format: ca. 38,5 x 28,6 cm

Umfang: 256 Seiten

Miniaturen: 87 Miniaturen mit Gold versehen, 126 prachtvolle Initialen, unzählige Rankenbordüren, Goldumschnitt

Einband: Pergament-Rücken mit blauem Samteinband und goldenen Lilien bestickt, Original Acrylglas-Schuber

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Das Werk ist nicht nur die berühmteste Darstellung der Jagd im Mittelalter, es zählt auch zu den schönsten Handschriften des Mittelalters. Auftraggeber dieser Handschrift war Philipp der Kühne, Bruder des Kunstmaiziere Du de Berry. Der ursprüngliche Einband des Gaston Phoebus ist nicht mehr erhalten, so wurde ein blauer Seideneinband aus der Bibliothek König Ludwigs XII Vorbild für den heutigen Einband aus feiner Seide, welche mit goldenen Lilien, dem Wappen der französischen Königsfamilie, bestickt ist. Die 87 Miniaturen werden zusätzlich von Zierranken umrahmt, die aus unzähligen Blättern in Rot, Blau und schimmernden Gold bestehen.

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Gaston Phoebus – Das Buch der Jagd

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Entstanden: 14./15. Jahrhundert

Pierpont Morgan Library in New York

Format: ca. 38,5 x 28,6 cm

Umfang: 256 Seiten

Miniaturen: 87 Miniaturen mit Gold versehen, 126 prachtvolle Initialen, unzählige Rankenbordüren, Goldumschnitt

Einband: Pergament-Rücken mit blauem Samteinband und goldenen Lilien bestickt, Original Acrylglas-Schuber

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Das Werk ist nicht nur die berühmteste Darstellung der Jagd im Mittelalter, es zählt auch zu den schönsten Handschriften des Mittelalters. Auftraggeber dieser Handschrift war Philipp der Kühne, Bruder des Kunstmaiziere Du de Berry. Der ursprüngliche Einband des Gaston Phoebus ist nicht mehr erhalten, so wurde ein blauer Seideneinband aus der Bibliothek König Ludwigs XII Vorbild für den heutigen Einband aus feiner Seide, welche mit goldenen Lilien, dem Wappen der französischen Königsfamilie, bestickt ist. Die 87 Miniaturen werden zusätzlich von Zierranken umrahmt, die aus unzähligen Blättern in Rot, Blau und schimmernden Gold bestehen.


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Das Graduale von St. Katharinental

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Preis auf Anfrage!
Entstanden
: 14. Jahrhundert

Alternierend Schweizerisches Landesmuseum Zürich und Museum des Kantons Thurgau

Umfang: 314 Blätter

Format: 48,0 x 35,0 cm

Miniaturen: 71 zierlich gemalte und reich mit Blattgold verzierte Miniaturen und 13 Prachtinitialen schmücken dieses Spitzenstück gotischer Kunst. Der Bilderschmuck des Werkes besteht aus 71 zierlich gemalten, reich mit Blattgold versehenen, farbenfrischen Miniaturen und 13 ornamentalen Prachtinitialen sowie unzähligen fein verzierten kalligraphischen Anfangsbuchstaben.

Einband: Echtes Nappaleder, mit Eckbeschlägen, einer Mittelrosette und Schließen versehen.

Auflage: 930 nummerierte Exemplar

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Das Graduale ist ein liturgisches Buch, das jene Gesänge mit Notation enthält, die in lateinischer Sprache nach dem Kalender wechselnd im feierlichen Hochamt vorgetragen wurden

Das 1312 entstandene geistliche Gesangsbuch ist eines der bedeutendsten gotischen Kunstwerke der Schweiz. Aufgrund eines handschriftlichen Eintrags auf der Innenseite des Vorderdeckels lassen sich sowohl die Herkunft des Manuskripts aus dem Kloster St. Katharinental in der Nähe von Dießenhofen in der Schweiz als auch die Zeit der Vollendung der Handschrift um 1312 erschließen.

Die imposante Größe des Codex erklärt sich dadurch, dass es dem Chor möglich sein musste, selbst aus größerer Entfernung noch gemeinsam zu singen.

Der Aufbau des Graduales gestaltet sich folgendermaßen: Auf ein Blatt mit kalendarischen Angaben folgen 626 Seiten mit lateinischen Gesängen. Die Noten sind im gregorianischen Vierliniensystem aufgezeichnet, wobei jede Seite neun Text- und neun Notenzeilen umfasst. Das Graduale wurde in gotischer Schrift verfasst.

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Das Graduale von St. Katharinental

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Entstanden
: 14. Jahrhundert

Alternierend Schweizerisches Landesmuseum Zürich und Museum des Kantons Thurgau

Umfang: 314 Blätter

Format: 48,0 x 35,0 cm

Miniaturen: 71 zierlich gemalte und reich mit Blattgold verzierte Miniaturen und 13 Prachtinitialen schmücken dieses Spitzenstück gotischer Kunst. Der Bilderschmuck des Werkes besteht aus 71 zierlich gemalten, reich mit Blattgold versehenen, farbenfrischen Miniaturen und 13 ornamentalen Prachtinitialen sowie unzähligen fein verzierten kalligraphischen Anfangsbuchstaben.

Einband: Echtes Nappaleder, mit Eckbeschlägen, einer Mittelrosette und Schließen versehen.

Auflage: 930 nummerierte Exemplar

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Das Graduale ist ein liturgisches Buch, das jene Gesänge mit Notation enthält, die in lateinischer Sprache nach dem Kalender wechselnd im feierlichen Hochamt vorgetragen wurden

Das 1312 entstandene geistliche Gesangsbuch ist eines der bedeutendsten gotischen Kunstwerke der Schweiz. Aufgrund eines handschriftlichen Eintrags auf der Innenseite des Vorderdeckels lassen sich sowohl die Herkunft des Manuskripts aus dem Kloster St. Katharinental in der Nähe von Dießenhofen in der Schweiz als auch die Zeit der Vollendung der Handschrift um 1312 erschließen.

Die imposante Größe des Codex erklärt sich dadurch, dass es dem Chor möglich sein musste, selbst aus größerer Entfernung noch gemeinsam zu singen.

Der Aufbau des Graduales gestaltet sich folgendermaßen: Auf ein Blatt mit kalendarischen Angaben folgen 626 Seiten mit lateinischen Gesängen. Die Noten sind im gregorianischen Vierliniensystem aufgezeichnet, wobei jede Seite neun Text- und neun Notenzeilen umfasst. Das Graduale wurde in gotischer Schrift verfasst.


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Hrabanus Maurus

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Entstanden: Nach 844, Fulda.

Wien, Österreichische Nationalbibliothek

Format: 40,3 x 30.7 cm

Umfang: 100 Seiten

Miniaturen: 2 ganzseitige Miniaturen, 30 Figurentafeln (Bildgedichte mit farbigen Figuren). Die übrigen Seiten mit schwarzer Schrift

Einband: Ledereinband unter Verwendung von Motiven des Einbandes von Codex Vindobonensis 522., randbeschnitten

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Der Codex Vindobonensis 652, der sich bis ins Jahr 1576 als Besitz der Wiener Nationalbibliothek nachweisen läßt, gehört zu den zahlreichen Abschriften eines Werkes, das bereits zu Lebzeiten seines Verfassers große Berühmtheit und eine planmäßige Verbreitung erlangt hatte.

Als sein Autor ist – durch einen Verfasservermerk und mehrere Quellen ausgewiesen – der Fuldaer Mönch und spätere Bischof von Mainz, Hrabanus Maurus, gesichert. Der als „praeceptor Germaniae“ gelobte Hrabanus gab seiner Schrift die literarische Form der Bildgedichte, die schon sein berühmter Lehrer Alkuin in Tours geübt hatte. Hrabanus führte diese Gattung zu einer neuen Blüte, wobei er sich weniger auf die unmittelbaren karolingischen Vorbilder als auf die eigentliche Quelle dieser Form berief. Im 4. Jh. n. Chr. hatte Optantius Porphyrius anläßlich des 20. Regierungsjubiläums Konstantins des Großen einen Panegyrikos verfasst, um die Gunst des Kaisers wiederzugewinnen. Dieses aus 28 Gedichten bestehende Loblied auf den Herrscher begründete den Typus des Bildgedichtes, das eine Zwischenstellung zwischen Bild und Text einnimmt.

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Hrabanus Maurus

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Entstanden: Nach 844, Fulda.

Wien, Österreichische Nationalbibliothek

Format: 40,3 x 30.7 cm

Umfang: 100 Seiten

Miniaturen: 2 ganzseitige Miniaturen, 30 Figurentafeln (Bildgedichte mit farbigen Figuren). Die übrigen Seiten mit schwarzer Schrift

Einband: Ledereinband unter Verwendung von Motiven des Einbandes von Codex Vindobonensis 522., randbeschnitten

Inkl. Kommentarband

Beim Verlag vergriffen

 

Der Codex Vindobonensis 652, der sich bis ins Jahr 1576 als Besitz der Wiener Nationalbibliothek nachweisen läßt, gehört zu den zahlreichen Abschriften eines Werkes, das bereits zu Lebzeiten seines Verfassers große Berühmtheit und eine planmäßige Verbreitung erlangt hatte.

Als sein Autor ist – durch einen Verfasservermerk und mehrere Quellen ausgewiesen – der Fuldaer Mönch und spätere Bischof von Mainz, Hrabanus Maurus, gesichert. Der als „praeceptor Germaniae“ gelobte Hrabanus gab seiner Schrift die literarische Form der Bildgedichte, die schon sein berühmter Lehrer Alkuin in Tours geübt hatte. Hrabanus führte diese Gattung zu einer neuen Blüte, wobei er sich weniger auf die unmittelbaren karolingischen Vorbilder als auf die eigentliche Quelle dieser Form berief. Im 4. Jh. n. Chr. hatte Optantius Porphyrius anläßlich des 20. Regierungsjubiläums Konstantins des Großen einen Panegyrikos verfasst, um die Gunst des Kaisers wiederzugewinnen. Dieses aus 28 Gedichten bestehende Loblied auf den Herrscher begründete den Typus des Bildgedichtes, das eine Zwischenstellung zwischen Bild und Text einnimmt.


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Lehrbuch für Kaiser Maximilian I

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Preis auf Anfrage!

Entstanden: Um 1466, Wien
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 54 Seiten
Format: 28,4 x 21,4 cm
Miniaturen: Zahlreiche Rankenwerke und 14 ausgemalte Initialen
                   Reproduktion der Goldpartien in farbgetreuem Foliengold
Einband: Zweifarbiger Wildledereinband mit Blindprägung
Auflage: 480 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
ADEVA

Die kulturhistorische Bedeutung des „Lehrbuches für Kaiser Maximilian I.“ kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Der als „letzter Ritter und erster Landsknecht“ in die Geschichte eingegangene, vielseitig begabte Fürst, unter dem die Habsburger zur mächtigsten Dynastie Europas aufstiegen, lernte mit diesem Buch das Lesen.

Dem mittelalterlichen Kanon für den Erstunterricht folgend enthält Maximilians Tafel zunächst ein ABC und die grundlegenden Gebete wie Pater noster, Ave Maria, Credo, Magnificat, Lobgesang des Simeon, Salve Regina, Sanctus, Requiem, Ostende nobis und Stufengebet, Confiteor, Tischgebete und abschließend Gebete für den Wohltäter.

Darauf folgt der Cisioianus, ein aus kurzen Silben zusammengestellter Verskalender, der als Gedächtnisstütze zum Einprägen der Fest- und Heiligentage und ihrer Stellung im Jahreslauf diente.

Den Abschluss des ersten Teiles bildet eine unvollständig gebliebene deutsche Übersetzung der lateinischen Gebete (Vaterunser bis Sanctus).

Der zweite, zeichnerische Teil des Lehrbuches umfasst zwei Zieralphabete, deren variantenreiche Buchstabenformen in Federzeichnungen vorgeführt werden, sowie drei ganzseitige, aus hängenden Tüchern gebildete Initialbuchstaben, ein Christogramm und schließlich das Wappen des Stifters, das auf der letzten Seite der Handschrift erscheint. (Quelle ADEVA)

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Lehrbuch für Kaiser Maximilian I

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Entstanden: Um 1466, Wien
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Umfang: 54 Seiten
Format: 28,4 x 21,4 cm
Miniaturen: Zahlreiche Rankenwerke und 14 ausgemalte Initialen
                   Reproduktion der Goldpartien in farbgetreuem Foliengold
Einband: Zweifarbiger Wildledereinband mit Blindprägung
Auflage: 480 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband
ADEVA

Die kulturhistorische Bedeutung des „Lehrbuches für Kaiser Maximilian I.“ kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Der als „letzter Ritter und erster Landsknecht“ in die Geschichte eingegangene, vielseitig begabte Fürst, unter dem die Habsburger zur mächtigsten Dynastie Europas aufstiegen, lernte mit diesem Buch das Lesen.

Dem mittelalterlichen Kanon für den Erstunterricht folgend enthält Maximilians Tafel zunächst ein ABC und die grundlegenden Gebete wie Pater noster, Ave Maria, Credo, Magnificat, Lobgesang des Simeon, Salve Regina, Sanctus, Requiem, Ostende nobis und Stufengebet, Confiteor, Tischgebete und abschließend Gebete für den Wohltäter.

Darauf folgt der Cisioianus, ein aus kurzen Silben zusammengestellter Verskalender, der als Gedächtnisstütze zum Einprägen der Fest- und Heiligentage und ihrer Stellung im Jahreslauf diente.

Den Abschluss des ersten Teiles bildet eine unvollständig gebliebene deutsche Übersetzung der lateinischen Gebete (Vaterunser bis Sanctus).

Der zweite, zeichnerische Teil des Lehrbuches umfasst zwei Zieralphabete, deren variantenreiche Buchstabenformen in Federzeichnungen vorgeführt werden, sowie drei ganzseitige, aus hängenden Tüchern gebildete Initialbuchstaben, ein Christogramm und schließlich das Wappen des Stifters, das auf der letzten Seite der Handschrift erscheint. (Quelle ADEVA)


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Liber Aureus - Das Goldene Buch von Pfäfers

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Preis auf Anfrage!

Entstanden: um 1070 – 1450, Reichenau und Pfäfers
Stiftsarchiv St. Gallen

Umfang: 106 Seiten
Format: 28,1 x 18,8 cm
Einband: Samteinband, in einem Schuber
Auflage: 430 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

In ihrer vorliegenden Form verbindet die Handschrift drei unterschiedliche Teile:

Teil 1 enthält ein Evangelistar mit späteren Eintragungen von Urbaren. Der Buchschmuck umfasst vier ganzseitige Evangelistendarstellungen und zahlreiche Goldinitialen.

Teil 2 enthält eine Liste der Äbte von Pfäfers, Besitzaufzeichnungen und Rechtstexte. Durchgehend kolorierte Federzeichnungen. Entstehungszeit: um 1400, Pfäfers.

Teil 3 enthält die deutsche Übersetzung der im Evangelistarteil nachgetragenen lateinischen Offnungen und Rechtstexte. Entstehungszeit: um 1450, Pfäfers.

Die Bedeutung und wirtschaftliche Stärke der Abtei Pfäfers, die seit 740 zu einem geistlichen Zentrum von enormer Ausstrahlung herangewachsen war, werden in der erlesenen Ausstattung des Evangelistars deutlich. (ADEVA)

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Liber Aureus - Das Goldene Buch von Pfäfers

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Entstanden: um 1070 – 1450, Reichenau und Pfäfers
Stiftsarchiv St. Gallen

Umfang: 106 Seiten
Format: 28,1 x 18,8 cm
Einband: Samteinband, in einem Schuber
Auflage: 430 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

In ihrer vorliegenden Form verbindet die Handschrift drei unterschiedliche Teile:

Teil 1 enthält ein Evangelistar mit späteren Eintragungen von Urbaren. Der Buchschmuck umfasst vier ganzseitige Evangelistendarstellungen und zahlreiche Goldinitialen.

Teil 2 enthält eine Liste der Äbte von Pfäfers, Besitzaufzeichnungen und Rechtstexte. Durchgehend kolorierte Federzeichnungen. Entstehungszeit: um 1400, Pfäfers.

Teil 3 enthält die deutsche Übersetzung der im Evangelistarteil nachgetragenen lateinischen Offnungen und Rechtstexte. Entstehungszeit: um 1450, Pfäfers.

Die Bedeutung und wirtschaftliche Stärke der Abtei Pfäfers, die seit 740 zu einem geistlichen Zentrum von enormer Ausstrahlung herangewachsen war, werden in der erlesenen Ausstattung des Evangelistars deutlich. (ADEVA)


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Das Krönungszeremoniale Kaiser Karl V.

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Entstanden: 1530 in Bologna

Biblioteca Apostolica Vaticana

Umfang: 44 Seiten
Format: 23,5 x 33 cm
Miniaturen: Eine prachtvolle Miniatur und zahlreichen Schmuckinitialen und Bordüren
Einband: Roter Leder-Einband mit Goldprägung auf beiden Decken in Schmuckkassette
Auflage: 1980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

Karl V. war der Herrscher, in dessen Reich die Sonne nicht untergeht. Schon 1519 zum Kaiser gewählt, erfolgte seine feierliche Krönung 1530 in Bologna. Das Krönungszeremoniale ist ein authentisches Geschichtsdokument von höchstem Rang. Die Prachthandschrift hält mit akribischer Genauigkeit alles fest, was bei diesem bedeutenden Staatsakt von den verschiedenen Beteiligten gesagt und getan werden sollte. Nicht nur für Historiker wird hier europäische Geschichte spürbar und erlebbar.
(Quelle Belser Verlag)

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Das Krönungszeremoniale Kaiser Karl V.

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Entstanden: 1530 in Bologna

Biblioteca Apostolica Vaticana

Umfang: 44 Seiten
Format: 23,5 x 33 cm
Miniaturen: Eine prachtvolle Miniatur und zahlreichen Schmuckinitialen und Bordüren
Einband: Roter Leder-Einband mit Goldprägung auf beiden Decken in Schmuckkassette
Auflage: 1980 nummerierte Exemplare
Inkl. Kommentarband

 

 

Karl V. war der Herrscher, in dessen Reich die Sonne nicht untergeht. Schon 1519 zum Kaiser gewählt, erfolgte seine feierliche Krönung 1530 in Bologna. Das Krönungszeremoniale ist ein authentisches Geschichtsdokument von höchstem Rang. Die Prachthandschrift hält mit akribischer Genauigkeit alles fest, was bei diesem bedeutenden Staatsakt von den verschiedenen Beteiligten gesagt und getan werden sollte. Nicht nur für Historiker wird hier europäische Geschichte spürbar und erlebbar.
(Quelle Belser Verlag)


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Skizzenbuch des Francesco di Giorgio Martini

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Genialer Erfindungsreichtum der Renaissance

Preis auf Anfrage!

Entstanden: Um 1478 – 1489 in Urbino
Umfang: 400 Seiten
Format: 5,9 x 8 cm
Miniaturen: 1200 Konstruktionszeichnungen und Skizzen
Einband: Ganzledereinband (Kalbsleder) mit 2 Messingschließen und patiniertem Farbschnitt, in Schmuckkassette.
Auflage: 2980 nummerierte Exemplare, davon 2000 für die deutschsprachigen Länder

Militärarchitekten und –ingenieure waren um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert, einer Zeit fortwährender kriegerischer Konflikte zwischen den damaligen Großmächten, besonders gesucht. Einer der bekanntesten unter ihnen war Francesco di Giorgio Martini. In sein umfangreiches, kleinformatiges „Geheimbüchlein“ trug er minuziös Konstruktionszeichnungen und Skizzen ein, etwa von Gewinden und Getrieben, von Hebevorrichtungen und Zahnrädern, von Schiffen und Wurfmaschinen. Der kleine Codex mit über 1200 Zeichnungen ist ein Zeugnis unbändigen technischen Erfindungsreichtums und nicht nur für Architekten, Ingenieure und Konstrukteure eine erquickliche Inspirationsquelle.

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Skizzenbuch des Francesco di Giorgio Martini

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Genialer Erfindungsreichtum der Renaissance

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Entstanden: Um 1478 – 1489 in Urbino
Umfang: 400 Seiten
Format: 5,9 x 8 cm
Miniaturen: 1200 Konstruktionszeichnungen und Skizzen
Einband: Ganzledereinband (Kalbsleder) mit 2 Messingschließen und patiniertem Farbschnitt, in Schmuckkassette.
Auflage: 2980 nummerierte Exemplare, davon 2000 für die deutschsprachigen Länder

Militärarchitekten und –ingenieure waren um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert, einer Zeit fortwährender kriegerischer Konflikte zwischen den damaligen Großmächten, besonders gesucht. Einer der bekanntesten unter ihnen war Francesco di Giorgio Martini. In sein umfangreiches, kleinformatiges „Geheimbüchlein“ trug er minuziös Konstruktionszeichnungen und Skizzen ein, etwa von Gewinden und Getrieben, von Hebevorrichtungen und Zahnrädern, von Schiffen und Wurfmaschinen. Der kleine Codex mit über 1200 Zeichnungen ist ein Zeugnis unbändigen technischen Erfindungsreichtums und nicht nur für Architekten, Ingenieure und Konstrukteure eine erquickliche Inspirationsquelle.


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Marco Polo - Das Buch der Wunder

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Preis auf Anfrage!

Entstanden: Um 1410

Bibliotheque nationale, Paris

Format: 42 x 30 cm

Umfang: 192 Seiten

Miniaturen: 84 großformatige Miniaturen, zahlreiche kleine Goldinitialen im Tex

Einband: Brauner Lebereinband mit Königswappen und Rückenvergoldung

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

Beim Verlag vergriffen!

 

Der Entstehungsort der berühmten Bilderhandschrift über die abenteuerlichen Reisen des venezianischen Kaufmanns Marco Polo (1254-1324) mit 84 Miniaturen in herrlichen Farben und reichem Goldschmuck kann nur vermutet werden. Auftraggeber und ursprünglicher Besitzer war wohl Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund, der in den Inventaren des Herzogs von Berry als derjenige vermerkt ist, der dem Herzog das Prachtwerk geschenkt hat. Die großformatigen Miniaturen können zwei Stilgruppen zugeordnet werden. Der Boucicaut-Meister prägt eine von ihnen, unterstützt vom Mazarine-Meister, während die zweite Gruppe von der engen Zusammenarbeit des Egerton-Meisters und des Bedford-Meisters bestimmt wird. Die Geschichte, welche die Buchmaler illustrieren, ist die des Handelsreisenden Marco Polo. Die Wirklichkeitsschilderung und phantasievolle Ausschmückung verbindenden Berichte seines mutigen und mühevollen Abenteuers, das ihn 1271 von Venedig in dreieinhalb Jahren bis an den sagenumwobenen Hof des Mongolenherrschers Kublai Khan reisen ließ, faszinieren noch heute den Leser, wie sie bereits Kolumbus beeinflussten, der selbst ein Exemplar der Handschrift besaß.

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Marco Polo - Das Buch der Wunder

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Bibliotheque nationale, Paris

Format: 42 x 30 cm

Umfang: 192 Seiten

Miniaturen: 84 großformatige Miniaturen, zahlreiche kleine Goldinitialen im Tex

Einband: Brauner Lebereinband mit Königswappen und Rückenvergoldung

Auflage: 980 nummerierte Exemplare

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Der Entstehungsort der berühmten Bilderhandschrift über die abenteuerlichen Reisen des venezianischen Kaufmanns Marco Polo (1254-1324) mit 84 Miniaturen in herrlichen Farben und reichem Goldschmuck kann nur vermutet werden. Auftraggeber und ursprünglicher Besitzer war wohl Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund, der in den Inventaren des Herzogs von Berry als derjenige vermerkt ist, der dem Herzog das Prachtwerk geschenkt hat. Die großformatigen Miniaturen können zwei Stilgruppen zugeordnet werden. Der Boucicaut-Meister prägt eine von ihnen, unterstützt vom Mazarine-Meister, während die zweite Gruppe von der engen Zusammenarbeit des Egerton-Meisters und des Bedford-Meisters bestimmt wird. Die Geschichte, welche die Buchmaler illustrieren, ist die des Handelsreisenden Marco Polo. Die Wirklichkeitsschilderung und phantasievolle Ausschmückung verbindenden Berichte seines mutigen und mühevollen Abenteuers, das ihn 1271 von Venedig in dreieinhalb Jahren bis an den sagenumwobenen Hof des Mongolenherrschers Kublai Khan reisen ließ, faszinieren noch heute den Leser, wie sie bereits Kolumbus beeinflussten, der selbst ein Exemplar der Handschrift besaß.


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